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Trägerrakete Falcon 9 am Startplatz (Symbolbild): genauere Versorgung mit Funkverbindungen am Boden
Trägerrakete Falcon 9 am Startplatz (Symbolbild): genauere Versorgung mit Funkverbindungen am Boden (Bild: SpaceX)

SpaceX: Elon Musk will 11.943 Satelliten für das Internet

Trägerrakete Falcon 9 am Startplatz (Symbolbild): genauere Versorgung mit Funkverbindungen am Boden
Trägerrakete Falcon 9 am Startplatz (Symbolbild): genauere Versorgung mit Funkverbindungen am Boden (Bild: SpaceX)

4.425 Satelliten sind für SpaceX nicht genug. Um die Welt mit Satelliteninternet zu versorgen, hat das Unternehmen die Betriebserlaubnis für zusätzliche 7.518 Satelliten beantragt.

Schon im November sorgte SpaceX für Aufsehen, als das Unternehmen eine Betriebserlaubnis für 4.425 Satelliten beantragte. Jetzt setzt das Unternehmen noch einen drauf, oder besser gesagt 7.518. So viele Satelliten sollen in einer zweiten Formation fliegen. Sie soll noch näher an der Erde sein und in einem anderen Frequenzband zwischen 37,5 und 52,4 GHz arbeiten.

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Mit Hilfe der zusätzlichen Satelliten will SpaceX eine punktgenauere Versorgung mit Funkverbindungen am Boden sicherstellen. Dazu werden die 7.518 Satelliten nur in einer Höhe von etwa 350 Kilometern fliegen, etwa 50 Kilometer unterhalb der Internationalen Raumstation ISS. Je näher die Satelliten der Erdoberfläche sind, desto kleiner wird die Fläche, die das Funksignal einer Antenne abdeckt. Das ist auch wünschenswert, denn auf der Fläche ist der Funkkanal besetzt. Kleinere Flächen sorgen damit für eine bessere Ausnutzung der Frequenzbänder.

Kein Weltraumschrott dank niedrigem Orbit

Die niedrige Flughöhe hat allerdings den Nachteil, dass die Satelliten in den obersten Atmosphärenschichten fliegen und so ständig an Höhe verlieren. Die Satelliten sind mit Ionentriebwerken ausgestattet, die ständig gegensteuern. Am Ende der Betriebszeit müssen die Triebwerke nur abgeschaltet werden, damit die Satelliten eigenständig in die Erdatmosphäre eintreten.

SpaceX ist aber nicht die einzige Firma, die um die Betriebserlaubnis von Satelliten im V-Band bittet. Boeing hat schon im November angekündigt, eine Konstellation aus etwa 3.000 Satelliten aufzubauen. Außerdem will auch Oneweb seine ursprünglichen Pläne einer Konstellation aus 650 Satelliten um weitere 2.000 Satelliten erweitern. Dazu kommen noch eine Reihe kleinerer Projekte, die teilweise aus über 100 Satelliten bestehen. Ob, wann und wem die Genehmigungen erteilt werden, war noch nicht zu erfahren.


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tha_specializt 09. Mär 2017

Natürlich war sie das nicht. Hat auch bei Gewitter funktioniert - und verwolktem Himmel...

Komischer_Phreak 07. Mär 2017

Du denkst in zwei Dimensionen. Der Abstand der Satelliten zur Erde ist ja nicht immer...

Dwalinn 07. Mär 2017

Ich sagte vorher Angeboten, i3 = 2013; Tesla 3 und Amepra E sind ja noch nichtmal...

Sensei 07. Mär 2017

Laut PDF leert sich der betreffende Orbit in 0,000002 Mio Jahre. Oder, anders...

MarioWario 07. Mär 2017

Nachdem Raketen-Treibstoff erst seit kurzem (angeblich) nicht mehr Krebserregend sein...



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