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Die Nintendo-Switch in ungewohnter Perspektive
Die Nintendo-Switch in ungewohnter Perspektive (Bild: iFixit)

iFixit: Bastler loben Reparierbarkeit der Nintendo Switch

Die Nintendo-Switch in ungewohnter Perspektive
Die Nintendo-Switch in ungewohnter Perspektive (Bild: iFixit)

Display und Digitizer von Nintendos Switch-Konsole sind nicht fest miteinander verschmolzen - das gefällt den Bastlern von iFixit. Auch sonst ist es um die Reparierbarkeit der Hybrid-Konsole gut bestellt, falls das Gerät beim Wandern durch Hyrule mal herunterfällt.

Nintendos Hybridkonsole Switch hat im traditionellen Teardown der iFixit-Bastler gut abgeschnitten. Insgesamt erhält das Gerät 8 von möglichen 10 Punkten. Der größte Teil des Gehäuses wird, wenig überraschend, von dem Kühlsystem und dem Akku beansprucht.

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Wer die Switch-Konsole öffnen will, kann dies nicht mit handelsüblichen Schraubenziehern tun, sondern braucht spezielle Tri-Point-Schraubenzieher. Gleich nach dem Öffnen zeigt sich, dass der aufgrund des begrenzten internen Speichers wichtige Micro-SD-Kartenslot sich leicht austauschen lässt.

Der interne Akku der Switch fasst 16 Wattstunden. Ein eigenständiger Austausch durch die Nutzer ist allerdings nicht vorgesehen, vielmehr will Nintendo ein kostenpflichtiges Austauschprogramm anbieten. Ebenfalls leicht zugänglich ist das Kühlsystem. Die Heatpipe ist mit normalen Schrauben befestigt, die Kühlpaste kann einfach gewechselt werden.

Der von Toshiba hergestellte 32 Gbyte große eMMC-Nand-Flashspeicher kann entfernt werden. Der kleine interne Speicher kann also, zumindest theoretisch, getauscht werden. Der USB-C-Port hingegen ist fest verlötet und lässt sich nicht ohne weiteres entfernen.

Touchscreen und Digitizer sind nicht verklebt

Besonders angetan sind die Bastler davon, dass der Touchscreen und der Digitizer nicht verschmolzen sind. Die beiden Komponenten sind nur mit einem einfachen, umlaufenden, doppelseitigen Klebstoff verbunden und können mit etwas Hitze voneinander getrennt werden. Im Test ging dabei aber offenbar etwas schief, und das Datenkabel wurde beschädigt. Auch das Display kann getauscht werden, falls die Konsole mal unglücklich fallen sollte.

Die beiden Controller enthalten jeweils eine eigene Batterie mit einer Kapazität von 1,9 Wattstunden. Der rote Joy-Con enthält zusätzlich mit den Infrarot-Komponenten und NFC die Verbindungselemente. In beiden Geräten enthalten ist außerdem noch ein kleiner HD-Rumble-Motor, um Vibrationen zu erzeugen.

Softwareseitig setzt das Switch ein FreeBSD-Betriebssystem ein, der Browser zur Verbindung von Wlans mit Captive-Portals basiert auf Webkit.


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gummimann 26. Mär 2017

Habe das gleiche Problem, nur noch ein bisschen schlimmer. Bei meiner neuen Switch in...

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Fotobar 10. Mär 2017

Bei solchen flachen Geräten mit aktiver Kühlung mache ich mir immer Sorgen um die...

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der_wahre_hannes 06. Mär 2017

Also zumindest Sony soll sich da wohl schon positiv hervorgetan und schon einiges an die...

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countzero 06. Mär 2017

Grundsätzlich ist die Switch im Moment eigentlich nur interessant, wenn man das neue...

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