Nintendo Switch im Test: Klack und los, egal wie und wo

Die Nintendo Switch lässt sich als Handheld, Tablet oder Konsole nutzen. Wir haben Nintendos Neue in allen Szenarios ausführlich getestet: unter bewölktem Himmel und Sonnenschein, auf der Couch mit TV und Hi-Fi-Anlage, auf dem Küchentisch und im Bett.

Ein Test von , und veröffentlicht am
Nintendo Switch
Nintendo Switch (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Die Nintendo Switch ist der Transformer unter den Konsolen. Mit den vielen Einzelteilen ist Nintendos Hybridkonsole zwar sehr kleinteilig, aber auch sehr wandelbar. Dabei machen fast alle Komponenten für sich einen sehr hochwertigen und stabilen Eindruck.

Das Switch-Tablet lässt sich vollkommen eigenständig bedienen, so haben jedenfalls wir es das erste Mal ohne Gamepads oder Joy-Cons über den Power-Knopf an der Oberseite gestartet. Für Eingaben bei der Ersteinrichtung werden dann die Finger genutzt. Anders als beim Wii-U-Gamepad, das einen resistiven Touchscreen und einen Stylus hatte, setzt Nintendo für die Switch auf einen kapazitiven Multitouch-Touchscreen. Die Inbetriebnahme verläuft ganz traditionell wie von anderen Konsolen gewohnt. Nutzer geben ihr Land an, erstellen ein Profil und geben sich einen Spitznamen.

Die Switch ist autark. Möglich wird die Hybridfähigkeit durch die Verpflanzung der zentralen Komponenten wie CPU und GPU in die Displayeinheit.

Ob die neue japanische Hybridkonsole Switch am Ende den 3DS und die Wii U beerben wird, ist noch nicht klar. Fakt ist, dass wir mit der neuen Hardware bereits viel Spaß am Fernseher und unterwegs haben - etwas, das mit Xbox One oder Playstation 4 auf diese Weise nicht möglich ist. Fest steht auch, dass Nintendo seine Entwicklungsbemühungen auf absehbare Zeit auf die Switch fokussieren wird.

  • Der Bildschirm der Nintendo Switch spiegelt... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... im Schatten ist das Spielen dennoch problemlos möglich. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Nintendo Switch von hinten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Nintendo Switch von hinten inklusive Spieler (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Power-Knopf und Lautstärketasten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüftungsschlitz der Switch (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Slot für Spiele (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zelda im Game-Card-Slot (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ständer ist sehr wackelig. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter dem Ständer ist der Steckplatz für Micro-SD-Karten. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die beiden Joy-Cons können auf vielfältige Weise gehalten werden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil der Switch (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pro Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Switch wird nicht geladen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Switch wird geladen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Switch und Joy-Cons in der Halterung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Switch und Joy-Cons in der Halterung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Unboxing (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wir schalten die Nintendo Switch ein. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Zelda-Modul ist eingelegt. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Standfuß ist sehr klapprig - er dient gleichzeitig als Verschluss für den Micro-SD-Karten-Slot. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das geöffnete Dock ohne Kabel (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das geöffnete Dock mit Kabel (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wir vermissen analoge Schultertasten. (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Blick von oben ins Dock (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Nintendo Switch im Größenvergleich mit Wii U und Wii (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielmodule vom Gameboy, Gameboy Advance, Nintendo 3DS, PS Vita, SD-Karte, Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielmodule vom Gameboy, Gameboy Advance, Nintendo 3DS, PS Vita, SD-Karte, Switch (Foto: Michael Wieczorek/Golem.de)
Die Nintendo Switch von hinten (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Viele Indie-Entwickler haben zuletzt der Switch ebenfalls ihre Treue geschworen und zahlreiche Titel angekündigt. Darunter befindet sich für den japanischen Markt sogar ein Titel, der den TV-Modus nicht unterstützen wird, sondern ausschließlich den Touchscreen nutzt.

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TTX 10. Mär 2017

Gerade deswegen ist sie total überteuert...jedes aktuel SD820+ Handy ist schneller als...

Meisterqn 06. Mär 2017

Sind an den Account gebunden.

elknipso 04. Mär 2017

Weit über 95 Prozent der Nutzer dürften Erwachsene sein :).

elknipso 04. Mär 2017

Kein Wunder zu dem aktuell sehr hohen Preis greifen natürlich nur die hardcore Nintendo...



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