Ausgerechnet per SMS wollen die Mobilfunkbetreiber Telekom, Vodafone und Telefónica das Passwort beim Login ersetzen. Mit Verimi nutzt ein erster Single-Sign-on-Dienst das neue Verfahren.
Telefónica hat neue Tarife für die Tochtermarken Fonic und Fonic Mobile vorgestellt. In allen Prepaid-Tarifen gibt es mehr ungedrosseltes Datenvolumen bei gleichbleibenden Preisen.
Seit 2011 experimentiert Google beziehungsweise Alphabet mit Ballons, um schnelles Internet in entlegene Regionen zu bringen. Die Ballons, die inzwischen komplett automatisiert fahren, haben insgesamt eine Million Stunden in der Luft verbracht und dabei umgerechnet 1.000 Mal die Erde umrundet.
Bei Telefónica Deutschland will sich trotz eines leichten Umsatzwachstums kein Gewinn einstellen. Durch 5G-Lizenzen und die Mitnutzung des Kabelnetzes von Vodafone sieht sich Landeschef Markus Haas aber gut aufgestellt.
In einem Streit unter den Öffentlich-Rechtlichen wird dem Intendanten des Deutschlandradios erklärt, dass Rundfunk über 5G nicht einfach über die Netze der kommerziellen Betreiber ginge. Der Intendant hatte die Technik nicht ganz verstanden.
Bisher bietet nur Telefónica LTE- und UMTS-Zugang im Berliner U-Bahn-Netz. Ende 2019 werden auch erste Linien von der Deutschen Telekom und Vodafone versorgt.
Telefónica gibt sich kulant. Der Mobilfunknetzbetreiber hatte einigen O2-Kunden aufgrund eines Software-Fehlers ein doppelt so hohes ungedrosseltes Datenvolumen angezeigt. Als Reaktion erhalten die betroffenen Kunden das erhöhte Datenvolumen.
United Internet nutzt den niedrigen Kurs, um weitere Anteile an der Tochterfirma 1&1 Drillisch zu kaufen. Damit soll die Verpflichtung für den Aufbau eines eigenen 5G-Netzes unterstrichen werden.
Nach Niedersachsens Ausstieg beim Digitalradio DAB+ warnt der Intendant von Deutschlandradio vor der Alternative 5G. Diese sei teuer und der Ausbau der Netze dauere noch viele Jahre.
Die 700-MHz-Frequenzen sind in einigen Bundesländern schon seit Langem verfügbar. Vodafone hat die Nutzung mit 4G begonnen, aber auch 5G könnte hier laufen.
United Internet sucht sich gegenwärtig einen 5G-Netzausrüster, die finalen Gespräche haben noch nicht begonnen. Doch ab wann kann das neu versteigerte Spektrum eigentlich genutzt werden?
Eine Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft soll schnell Masten errichten, um Funklöcher zu schließen. Das haben die Fraktionsvorstände von SPD und CDU/CSU beschlossen. Der marktwirtschaftlich getriebene Ausbau habe einen Mobilfunk-Flickenteppich geschaffen.
Die Aussagen der Telefónica deuten darauf hin, dass die meisten ihrer Sites weiterhin nicht mit Glasfaser angeschlossen sind. Doch das ist für 5G eigentlich eine Grundvoraussetzung.
Betriebsräte der drei Mobilfunkbetreiber fürchten, dass es durch den günstigen Newcomer United Internet und seine Tochter 1&1 Drillisch zu einem massiven Stellenabbau in der Branche kommt. Sie wollen keinen Zwang zum Teilen der Netze.
Die Strafen für Mobilfunk-Betreiber, die die Ausbauauflagen nicht erfüllen, sollen noch in der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause stark angehoben werden. Der öffentliche Druck ist hoch.
Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Die Telefónica will beim 5G-Ausbau mit Vodafone und der Telekom zusammenarbeiten. Bestehende Frequenzen sollten gegen Ausbauverpflichtungen gratis verlängert werden.
Die Bundesregierung solle den 5G-Auktionserlös nicht für den geförderten Netzausbau und den Digitalpakt Schule ausgeben, fordert Vodafone-Deutschlandchef Ametsreiter. Das Geld solle per Förderung direkt an die Netzbetreiber zurückgehen.
1&1 Drillisch gibt bei einem Block auf. Damit endet die 5G-Auktion der Bundesnetzagentur nach 13 Wochen. Bald gib es wieder vier Mobilfunkbetreiber in Deutschland.
Auch in der 13. Woche steigen die Preise bei der 5G-Frequenzauktion relativ langsam. Der Vorplatz des 5G-Auktionsraumes von Vodafone wächst ganz langsam zu.
Die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica kritisieren, dass der für die 5G-Auktion zuständige Abteilungsleiter im Urlaub und danach in Pension ist. Zudem drängt man weiter auf die Abschaffung der Vergabe durch Auktionen.
Telekom, Vodafone und Telefónica wollen es 1&1 Drillisch bei der 5G-Auktion schwermachen. Der Chef des Netzplanungsunternehmens Seim und Partner interpretiert die bisherige Auktion anders als ein Professor vom ZEW.
Soeben wurde in Runde 405 der Versteigerung bei der Bundesnetzagentur eine wichtige runde Zahl geboten. Die Netzbetreiber kämpfen weiter um die 5G-Blöcke.
Um die Versorgungsauflagen aus dem Jahr 2015 zu erfüllen, hat die Telefónica ihr bisher größtes Ausbauprogramm gestartet. Im April sei es weiter vorangegangen.
Als erster Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland nimmt Telefónica Xiaomi Smartphones ins Sortiment. Zum Start verkauft O2 zwei aktuelle Xiaomi-Modelle, die es mit oder ohne Vertrag und bei Bedarf mit zinsloser Ratenzahlung gibt.
United Internet spürt als größter Einzelaktionär die massiven Kursverluste von Tele Columbus (Pyur). Auch wegen der Beteiligung an der 5G-Auktion steht das Unternehmen unter Druck.
In dieser Woche kommt wieder mehr Bewegung in die unendliche Frequenzauktion. 1&1 Drillisch will wohl einen Block im 3,6-GHz-Bereich gegen einen bei 2 GHz tauschen.
Der Kampf um zusammenhängende Blöcke bei der seit über sieben Wochen laufenden 5G-Auktion ist nicht unsinnig. Es geht laut einem Experten um hohe Datenraten und wohl auch gigantische Profite mit dem neuen Netz.
In Oberbayern wird getestet, wie mit 5G-Broadcasting eine Overlay-Infrastruktur geschaffen werden kann, die sich zur gleichzeitigen Versorgung von Millionen künftiger 5G-Mobilgeräte eignet. Die regulären Mobilfunknetze sollen nicht belastet werden.
Telefónica bietet einen eigenen Fernseh-Streaming-Dienst namens O2 TV an. Es ist Waipu TV unter einem anderen Namen. O2-Kunden erhalten also alle Funktionen von Waipu TV - meist zu einem niedrigeren Preis. Im Unterschied zu Waipu TV läuft O2 TV sogar auf dem Apple TV.
Es geht allen nur um das eine: Einen abstrakten Block im 3,6-GHz-Bereich. Seit Runde 109 der 5G-Frequenzauktion der Bundesnetzagentur ist das klar. Nun sind wir bei Runde 261.
Fernsehen über 5G wird in Bayern so erfolgreich getestet, dass der Leiter Verbreitung beim Bayerischen Rundfunk weitermachen will. 2030 werden die Frequenzen von DVB-T2 frei.
Das Netz der Telefónica Deutschland soll in zahlreichen Regionen mit zusätzlichen LTE-Frequenzen aufgerüstet werden, "um höhere Kapazitäten und Geschwindigkeiten bereitzustellen."
Kanzleramtsminister Helge Braun will das restliche 1 Prozent der Haushalte staatlich mit Mobilfunk-Masten versorgen. Doch laut Opposition geht es um den Versorgungsgrad der Fläche Deutschlands, der weit niedriger ist.
Telefónica bringt ein neues Netzclub-Tarifportfolio. Das Besondere an Netzclub ist, dass Kunden Werbung bekommen und dafür entsprechende Gegenleistungen erhalten. Das neue kostenpflichtige Angebot wirkt nicht mehr zeitgemäß.
Telefónica will nicht länger hinter dem Wettbewerb zurückstehen und bietet den O2-Kunden in Kürze ebenfalls einen Fernseh-Streaming-Dienst an. Der O2 TV genannte Dienst basiert auf Waipu TV, O2-Kunden erhalten diesen aber zu günstigeren Konditionen.
Kaum ist die Netzzusammenlegung abgeschlossen, meint Telefónica Deutschland, im Bereich Network Technology Arbeitsplätze abbauen zu können. Dabei gäbe es bei der Netzabdeckung noch einiges zu tun..
In der Drosselung kann O2 Free demnächst auch im LTE-Netz mit 1 MBit/s genutzt werden. Der Betreiber Telefónica hebt die Beschränkung auf UMTS ab Mai 2019 auf.
Mehrere Hundert Mobilfunkstandorte mit GSM- und UMTS-Versorgung haben bei der Telefónica erstmalig LTE erhalten. Bestehende LTE-Standorte bekamen neue Frequenzen.
Die Mobilfunk-Infrastrukturgesellschaft soll Standorte in Regionen errichten, in denen entweder keiner der drei Anbieter ein Netz betreibt oder nur ein Netz präsent ist. Die Firmen sollen dies nutzen, um Funklöcher zu schließen.
Der Staat will dort 5G aufbauen, wo es sich für Konzerne nicht lohnt. Die Linke sieht die Gefahr, dass mit Steuergeldern die Funklöcher gestopft werden, mit denen die Mobilfunkbetreiber nicht genug Geld verdienen können.
United Internet könnte mit seiner Beteiligung an der am Dienstag startenden 5G-Auktion von Anfang an die Preise drücken. Bisher ist noch wenig über künftige 5G-Preise bekannt.