4G: Telefónica verspricht schnellen LTE-Ausbau

Mehrere Hundert Mobilfunkstandorte mit GSM- und UMTS-Versorgung haben bei der Telefónica erstmalig LTE erhalten. Bestehende LTE-Standorte bekamen neue Frequenzen.

Artikel veröffentlicht am ,
LTE macht Freude
LTE macht Freude (Bild: Telefónica Deutschland)

Telefónica Deutschland hat sein LTE-Netz weiter ausgebaut. Das gab das Unternehmen am 21. März 2019 bekannt. Im Februar 2019 hat der Netzbetreiber bundesweit rund 900 LTE-Aufrüstungen vorgenommen. Mit mehr als 220 LTE-Aufrüstungen pro Woche im Februar habe Telefónica Deutschland sein Ausbautempo im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt.

Nach 6.700 LTE-Aufrüstungen im Jahr 2018 will die Telefónica in diesem Jahr rund 10.000 Aufrüstungen erreichen.

"Wir sind mit unseren ehrgeizigen Netzmaßnahmen sehr gut in das Jahr 2019 gestartet und haben insbesondere in den vergangenen Wochen richtig Tempo beim Netzausbau gemacht", sagte Cayetano Carbajo Martín, Vorstand und Chief Technology Officer (CTO) von Telefónica Deutschland.

Mehrere Hundert Mobilfunkstandorte mit GSM- und UMTS -Versorgung bekamen erstmalig LTE. Der Ausbau erfolgte von Schleswig-Flensburg über die Mecklenburgische Seenplatte und Cloppenburg bis ins südliche Ansbach, Kronach und den Schwarzwald-Baar-Kreis. Zudem wurde an den LTE-Standorten Ausrüstung für zusätzliche LTE-Frequenzen installiert.

Geringere LTE-Abdeckung bei Telefónica Deutschland

Im Jahr 2018 hat Telefónica Deutschland die Netzintegration mit E-Plus abgeschlossen. Telefónica-Deutschland-Chef Markus Haas sprach vom "Abschluss der größten Fusion in der europäischen Mobilfunkgeschichte". In Mannheim und Ludwigshafen hat Telefónica Deutschland bei der Netzzusammenlegung mehr als 200 LTE-Aufrüstungen vorgenommen.

Die LTE-Abdeckung der Teléfonica liegt in einer aktuellen Messung bei gerade einmal 46,8 Prozent, der Anteil von Vodafone ist mit 56,7 Prozent nur geringfügig besser. In Deutschland liegt die Deutsche Telekom mit einer LTE-Abdeckung von 75,1 Prozent vorn.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Frigate
Intelligente Videoüberwachung ohne Cloudzwang

Mit der Open-Source-Software Frigate lässt sich eine moderne Videoüberwachung realisieren - ohne Hersteller-Cloud und unabhängig von der Hardware.
Von Dominik Haas

Frigate: Intelligente Videoüberwachung ohne Cloudzwang
Artikel
  1. Energieversorgung: Nachfrage nach Wärmepumpen kühlt ab - außer in Deutschland
    Energieversorgung
    Nachfrage nach Wärmepumpen kühlt ab - außer in Deutschland

    Der Europäische Wärmepumpenverband zeigt sich wegen sinkender Absatzzahlen besorgt, aber hierzulande bleibt das Interesse groß.

  2. Augen: Besser sehen bei der Bildschirmarbeit
    Augen
    Besser sehen bei der Bildschirmarbeit

    Arbeitsplatzbrille, Blaulichtfilter, Glaukom: Was ist bei langen Arbeitszeiten am Monitor zu beachten? Eine Augenärztin gibt Tipps.
    Von Peter Steinlechner

  3. Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
    Whistleblower
    Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

    Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • MSI XMAS-Sale • Crucial P5 Plus SSD 500GB 39,99€ • Nur noch kurz: 3 für 2 Games-Aktion (PS5, PS4, Xbox, PC) • Apple Week • AVM Fritz Box 7510 74,99€ • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar, AC: Mirage & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ [Werbung]
    •  /