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Supercomputer

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Smooth-Stone: ARM-Prozessoren für Server

Server fürs Rechenzentrum mit dem Stromverbrauch eines Mobiltelefons, daran arbeitet das US-Startup Smooth-Stone. Das 2008 gegründete Unternehmen konnte jetzt 48 Millionen US-Dollar zur Umsetzung seiner Pläne einsammeln.
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IMHO: Hampelkoalition statt Hardware

E3 Für den Konsolenspieler, der neue Technik nicht nur anfassen, sondern auch sehen will, war die E3 eine Enttäuschung. Bessere Grafik ist bei Xbox, Wii und PS3 nicht in Sicht. Das mag gut für die Branche sein, aber es bremst die Innovation - auch für PC-Spieler.
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Kleiner Supercomputer: 512 Atom-CPUs auf zehn Höheneinheiten

In einem Rackeinschub von knapp 45 Zentimetern Höhe bringt das US-Unternehmen Seamicro ein gutes halbes Tausend Atom-Prozessoren unter. Die CPUs sind über ein eigenes Netz verbunden, das auch 64-Gigabit-Ports für Ethernet bedient. Die für Rechenanwendungen gedachten Server sollen nur ein Viertel der Leistungsaufnahme von vergleichbaren x86-Maschinen erreichen.
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Microsofts zweite Beta des Cluster-Windows

HPC-Windows ist vorbereitet auf kommendes Visual Studio 2010. Der Windows HPC Server 2008 R2 ist als zweite Betaversion erschienen. Diese Windows-Version ist für große Server, die aus vielen Knoten bestehen, gedacht und kann jetzt auch Workstations einbinden, die mit Windows 7 laufen.
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Jugene simuliert Quantencomputer mit 42 Qbit

Simulationssoftware läuft effizient auf vielen Prozessoren. Der Jülicher Supercomputer Jugene simuliert das weltweit größte Quantencomputersystem mit 42 Qbit. Das soll neue Möglichkeiten zur Erforschung von Quantencomputern eröffnen, während im Labor nur kleine Prototypen von Quantencomputern mit einer Kapazität von wenigen Qbit existieren.
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Test: Geforce GTX 480 - Nvidias schwerste Geburt

Erste Grafikkarte mit Fermi-Architektur. Jetzt herrscht Waffengleichheit: Ein halbes Jahr nach AMD enthüllt Nvidia seine erste Grafikkarte für DirectX-11. Zwar verzögert sich der Marktstart nochmals um zwei Wochen, abgerechnet wird aber schon jetzt: Die Geforce GTX 480 ist teuer und stromhungrig, aber etwas schneller als die Radeon 5870.
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Golem.de guckt: Handys, Bierbauch und Metropolis

Eine Übersicht über die TV-Woche vom 8. bis 14. Februar 2010. Natürlich hinterlässt die 60. Berlinale ihre Spuren. Vom 11. bis 21. Februar überbieten sich Arte und 3Sat mit Info-Sendungen und Gewinnerfilmen früherer Jahre. Und inmitten all der Hochkultur gibt es Popcorn-Unterhaltung mit Batman dank des Senders Das Vierte.
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Intel liefert Itanium Tukwila aus - irgendwie

Erste Verkäufe, große Markteinführung bis März. Laut einer kurzen Pressemeldung von Intel liefert das Unternehmen erste Exemplare des Quad-Core-Itanium mit dem Codenamen Tukwila aus. Der Prozessor ist über zwei Jahre verspätet, soll nun aber bis März 2010 so richtig auf den Markt gebracht werden.
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Desktop-Supercomputer aus 13 GPUs mit 1,2 Kilowatt

Fastra II der Universität Antwerpen für Computertomographie. Nachdem Forscher der Universität von Antwerpen bereits im Mai 2008 mit ihrem aus Desktop-Komponenten gebauten Supercomputer "Fastra" für Aufsehen gesorgt hatten, haben sie nun "Fastra II" vorgestellt. Er besteht weiterhin nur aus handelsüblicher Hardware, darunter 13 GPUs.
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IBM simuliert ein Katzengehirn

Auf dem Weg zum Gehirncomputer. Im Vergleich zum menschlichen Gehirn ist das einer Katze klein. Dennoch bedarf es einer immensen Computerleistung, um ein Katzenhirn zu simulieren. Das ist Wissenschaftlern bei IBM gelungen - mit Hilfe des elftgrößten Computers der Welt. Ziel ist, eines Tages einen Computer zu bauen, der wie ein Gehirn funktioniert.
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Intel: Europäisches Forschungslabor für Exascale-Computing

Neues Forschungszentrum entsteht in Frankreich. Intel will ein europäisches Forschungszentrum für Exascale-Computing in Frankreich aufbauen und über drei Jahre hinweg mehrere Millionen Euro investieren. Dabei arbeitet Intel mit dem Zentrum für Atomenergie (Commissariat à l'Énergie Atomique), dem im Bereich High-Performance-Computing engagierten GENCI (Grand Equipement National de Calcul Intensif) und der Universität Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines zusammen.
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Intel erreicht 1 Teraflops mit Larrabee

Technikchef Justin Rattner übertaktet Larrabee. Intels großes Grafikkartenprojekt Larrabee kommt anscheinend in Gang. Auf der Supercomputing-Konferenz SC09 zeigte der Chiphersteller die Rechenleistung von Larrabee mit einem gemessenen SGEMM-Wert von 1 Teraflops.
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Nvidia nennt erste Leistungswerte zu Fermi

630 Gigaflops bei doppelter Genauigkeit. Zu Beginn der Supercomputer-Konferenz "SC09" hat Nvidia erste konkrete Angaben zu Rechenleistung und Strombedarf seiner neuen GPU "Fermi" gemacht. Gegenüber den bisherigen Tesla-Beschleunigern soll eine Fermi-Karte bis zu achtmal schneller sein, allerdings auch über 200 Watt Leistung aufnehmen.
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Top 500: Roadrunner geschlagen, China schließt auf

Chinesischer Supercomputer "Tianhe-1" fünftschnellster Supercomputer. In der 34. Ausgabe der Liste der 500 schnellsten Rechner der Welt gibt es erstmals seit anderthalb Jahren wieder einen Führungswechsel. Der erste Petaflops-Supercomputer "Roadrunner" liegt knapp hinter dem neuen Spitzenreiter "Jaguar". Und ein GPU-getriebener Supercomputer aus China mischt die Top 10 auf.
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Roadrunner schlüsselt Stammbaum des HI-Virus auf

Suche nach Impfstoff, der vor Infektion wirkt. Der Petaflops-Supercomputer Roadrunner hat eine neue Aufgabe: Er soll die Gemeinsamkeiten des ständig mutierenden HI-Virus finden, welches Aids auslöst. Bis zu 10.000 Gensequenzen von jedem Patienten sollen untersucht werden.
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GSM per Distributed Computing hacken

Neues Projekt von Sicherheitsforscher Karsten Nohl. Sicherheitsforscher Karsten Nohl will die GSM-Verschlüsselung in einem Distributed-Computing-Projekt knacken. Damit will er die Netzbetreiber auch dazu bringen, ein 15 Jahre altes Sicherheitsloch zu schließen.
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Asus zeigt Core-i5-Mainboard mit fünf PEG-Slots

Gamescom P55-Chipsatz als Unterlage für GPGPU-Supercomputer. Am Rande einer Presseveranstaltung in Köln hat Asus erstmals öffentlich kurz das Mainboard "P7P55 WS" gezeigt. Es ist für die kommenden Core i5 und Core i7 ausgelegt und mit fünf x16-Slots für PCI-Express-Karten (PEG) ausgestattet. Damit empfiehlt es sich nicht nur zum Spielen, sondern auch für Rechenanwendungen auf Grafikkarten.
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Tim Sweeney prophezeit das Ende der GPU

Epics Technikchef will einfacher zu programmierende Grafik. Tim Sweeney, der Kopf hinter den Unreal-Engines, hat in einem Vortrag auf einer Fachkonferenz das Ende des bisherigen Grafikprozessors vorhergesagt. GPUs seien immer noch zu kompliziert zu programmieren. Reines Software-Rendering mit Voxeln und Raytracing-Elementen sei die Zukunft.
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Rekonfigurierbarer Supercomputer aus 96 FPGAs

Universität von Florida erforscht flexible Rechnerarchitekturen. In der kommenden Woche soll der bisher schnellste zivile Supercomputer einsatzbereit sein, der nicht aus herkömmlichen Prozessoren besteht. Die Universität von Florida hat ihn mit drei Partnerfirmen gebaut. Die Architektur der Rechenwerke lässt sich flexibel an die Aufgaben anpassen.
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IBM und ETH Zürich kühlen Supercomputer mit heißem Wasser

Aquasar soll Energieverbrauch um 40 Prozent senken. IBM baut zusammen mit der ETH Zürich einen Supercomputer, der mit heißem Wasser gekühlt wird und dessen abgeführte Wärme direkt für die Beheizung der ETH-Gebäude genutzt wird. Der Prototyp mit Namen Aquasar soll den Energieverbrauch im Vergleich zu ähnlichen Systemen um 40 Prozent senken.
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Supercomputer - Deutschland wieder in der Weltspitze

Top 500: Die schnellsten Supercomputer außerhalb der USA stehen in Deutschland. Deutschland ist bei Supercomputern wieder in der Weltspitze: Dem auf IBMs Blue Gene/P basierenden Jugene des Forschungszentrums Jülich gelang der Sprung auf Platz drei der Top 500, der Liste der schnellsten Supercomputer der Welt.
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Europas erster Petaflop-Supercomputer geht in Betrieb

Forschungszentrum Jülich weiht "Jugene" ein. Das Forschungszentrum Jülich weiht heute im Rahmen eines Festakts Europas schnellsten Supercomputer offiziell ein. Das "Jugene" genannte System erreicht eine Spitzenrechenleistung von bis zu 1 Petaflop/s, also bis zu 1 Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde.
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Erster Petaflopsrechner Europas kommt nach Jülich

Knapp 300.000 Prozessoren für hochkomplexe wissenschaftliche Berechnungen. Das Jülicher Gauß-Zentrum für Supercomputing (GCS) bekommt im Sommer 2009 den ersten Petaflopscomputer in Europa. Der Computer vom Typ Blue Gene/P stammt von IBM und soll im Sommer 2009 eingeweiht werden.
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Supercomputer "Sequoia": 20 Petaflops mit 1,6 Mio. Kernen

IBM-Maschine soll 2012 fertig sein. Die US-Regierung hat bei IBM zwei neue Supercomputer bestellt. Während die kleinere Maschine namens "Dawn" der Erforschung von künftigen HPC-Designs dient, soll "Sequoia" neue Rekorde setzen und in drei Jahren die gegenwärtige Rechenleistung eines Supercomputers verfünfzehnfachen.
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Mehr Kerne sind nicht unbedingt schneller

Sandia: 16 Kerne sind kaum schneller als zwei. Mehr Prozessorkerne sind nicht unbedingt schneller, im Gegenteil. Bei Supercomputern senken mehr als vier Kerne die Leistung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Simulation der Firma Sandia.
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3D-Shooter auf dem Handy: AMD und Otoy bauen GPU-Cluster

Cloud Computing für Streaming von Filmen und Spielen. Zusammen mit dem US-Provider Otoy baut AMD eine neue Form von Supercomputer. Die "Fusion Render Cloud" soll 2009 ans Netz gehen und für Unternehmen der Unterhaltungsindustrie HD-Inhalte verteilen. Damit lassen sich beispielsweise aufwendige 3D-Spiele auf dem Handy nutzen.
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Jugene berechnet Masse von Kernbausteinen

Forscher bestimmen mit Jülicher Supercomputer die Masse von Nukleonen. Das Forschungszentrum Jülich hat die Masse der Bausteine der Materie auf theoretischem Weg berechnet. Mit Hilfe des Supercomputers "Jugene" gelang es, die Masse von Protonen und Neutronen zu bestimmen. Beide gelten als die wichtigsten Bausteine von Materie.
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