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NASA, Intel und SGI starten Supercomputer-Projekt

Wollen bis 2012 Hochleistungsrechner mit 10 Petaflops bauen

Die US-Luft- und Raumfahrtagentur NASA startet zusammen mit Intel und SGI das Supercomputer-Projekt "Pleiades", das die Performance für wissenschaftliche Berechnungen der Bundesbehörde deutlich verbessern soll. Gearbeitet wird an der NASA Advanced Supercomputing-Einrichtung (NAS) am Ames Research Center in Moffett Field (Kalifornien). Gemeinsam will man ein System für Modeling und Simulation schaffen, das bis 2009 eine Performance von 1 Petaflop/s erreicht.

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Ein weiterer Superrechner soll bis zum Jahr 2012 das Limit von 10 Petaflop/s anpeilen. Mit Pleiades sollen sich etwa Flugkörper konstruieren lassen, die 70 Prozent mehr Energieeffizienz als heutige Maschinen bieten und dabei weitaus weniger Lärm verursachen.

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"SGI ist stolz, dabei zu sein. Diese bahnbrechenden neuen Systeme kommen von SGI, und werden von den aktuellsten Multi-Core-Prozessoren von Intel angetrieben", so SGI-Chef Robert "Bo" Ewald bei der Bekanntgabe des gemeinsamen Projekts.

Laut der Top500, der Liste der schnellsten Computersysteme der Welt, die nach den Linpack-Benchmarks ermittelt wird, erreicht die derzeitige Nummer 1, der IBM BlueGene/L des Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL), eine Leistung von 478,2 Teraflop/s (Stand: November 2007). Beim Fachtreffen ISC08 (International Supercomputer Conference) am 17. Juni in Dresden wird die Fachwelt prüfen, ob es ein erstes Petaflop/s-System in die neue Top500 schafft. Einer der aussichtsreichsten Kandidaten ist IBMs Roadrunner am Los Alamos National Laboratory (LANL) in Los Alamos.

NASA und SGI entwickeln seit langen Jahren gemeinsam im HPC-Bereich (High Performance Computing).



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Hacker Harry 08. Mai 2008

kwt

TobY 08. Mai 2008

Dieser Supercomputer wird so intelligent sein, sich ohne Strom weiter zu betreiben...

Frankose 08. Mai 2008

ist man doch seit längerer Zeit von AMD gewöhnt rum zuheulen, wenn Intel mal was macht.


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