Microsoft stellt Windows HPC Server vor

IBM vermietet Recheneinheiten

Microsoft hat sein neues Betriebssystem Windows HPC Server 2008 für Hochleistungsrechner vorgestellt. Die Basis bildet dabei Windows Server 2008. IBM bietet den HPC-Server im Rahmen seines Cloud-Computing-Dienstes an.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Windows HPC Server 2008 ist der Nachfolger des Windows Compute Cluster Server 2003. Die Basis bildet der Windows Server 2008, der allerdings erweitert wurde. So soll sich der HPC-Server leicht in heterogene Umgebungen integrieren lassen. Die Produktivität des Arbeitsablaufes soll gesteigert werden, indem die Anwendungen von der Workstation bis zum Cluster nahtlos integriert werden.

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Dadurch soll High Performance Computing auch für Bereiche interessant werden, für die solche Lösungen bisher zu aufwendig waren. Ferner kann Visual Studio 2008 eingebunden werden, um HPC-Anwendungen zu entwickeln. Preise für die neue Version nannte Microsoft noch nicht. In Deutschland soll der Windows HPC Server 2008 offiziell am 16. Oktober vorgestellt werden.

IBM kündigte unterdessen schon an, sogenannte Remote-Testdrives mit dem HPC-Server zu vermieten. Anwender haben so die Möglichkeit, Rechenaufgaben in IBMs Cloud-Computing-Dienst auszulagern. Windows HPC Server 2008 soll in Einheiten zwischen 14 und 16 Knoten angeboten werden und auf IBM BladeCenter oder System-x-Servern laufen. Die Kosten dafür betragen 99 US-Dollar pro Stunde.

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