Abo
  • Services:

HP: 2 Xeons auf Server-Blade, 1.024 Kerne in einem Rack

Neue Blades für die Serie c-Class

Hewlett-Packard hat die nach eigenen Angaben erste Blade angekündigt, die zwei Server enthält. Zwei Quad-Core-Xeons sitzen in einem der Gehäuse, in einem Rack von 42 Höheneinheiten lassen sich so 1.024 CPU-Kerne unterbringen. Gedacht ist die Lösung vor allem für Supercomputer-Cluster.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Blade namens "BL2x220c" passt in die bereits verfügbaren Blade-Server der Serie Proliant c-Class. Das verschlossene Gehäuse erinnert mit seinem Hardware-Sandwich an Nvidias GX2-Grafikkarten: Zwei Blades sitzen spiegelverkehrt aufeinander. Jeder der Xeons hat so seinen eigenen Speicherbereich von bis zu 16 GByte, Standardausstattung sind jedoch je zwei 2-GByte-Module pro Prozessor. Eine eigene 2,5-Zoll-Festplatte von 120 GByte steckt ebenfalls in jeder Hälfte der Doppel-Blade.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Wiesloch
  2. abilex GmbH, Stuttgart, Hechingen

Aufgeklappte Doppel-Blade
Aufgeklappte Doppel-Blade
In die Blades passen als Quad-Cores nur die aktuellen 45-Nanometer-Xeons von Intel (Hapertown-Kern) mit 50 bis 80 Watt typischer Leistungsaufnahme (TDP). Sie sind von 2,33 bis 3,0 GHz erhältlich. Serienmäßig bietet HP nur den Xeon L5420 mit 2,5 GHz und 50 Watt oder den E5450 mit 3,0 GHz an, alle anderen Bestückungen gibt es nur als Sonderanfertigung nach Auftragseingang.

Mit den neuen Blades lässt sich in einem Cluster-System eine beachtliche Rechenleistung zusammenstellen. In ein Rack von voller Bauhöhe (42U) passen 128 der Blades, oder 256 Server. Sie enthalten zusammen 1.024 Kerne. Die Leistungsaufnahme der Blades selbst unter Last gibt HP bisher noch nicht an, sie dürfte aber bei voller Bestückung bei rund 200 Watt liegen. Ein komplettes Rack käme so schon auf geschätzte 25 Kilowatt Leistungsaufnahme. So viel Abwärme in einem Rack lässt sich nur in sehr gut gekühlten Rechenzentren abführen.

Wann und zu welchem Preis die Doppel-Blades verfügbar sein sollen, teilte HP noch nicht mit.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate vorbestellen
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten

MS-Admin 29. Mai 2008

Schau mal nicht in die PC-Server, sondern z.B. bei HP in die Superdomes. Die Itaniums...

Verteiler 28. Mai 2008

mpich....


Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
Zukunft der Arbeit
Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
Eine Analyse von Daniel Hautmann

  1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
  2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
  3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

    •  /