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Intel: Europäisches Forschungslabor für Exascale-Computing

Neues Forschungszentrum entsteht in Frankreich

Intel will ein europäisches Forschungszentrum für Exascale-Computing in Frankreich aufbauen und über drei Jahre hinweg mehrere Millionen Euro investieren. Dabei arbeitet Intel mit dem Zentrum für Atomenergie (Commissariat à l'Énergie Atomique), dem im Bereich High-Performance-Computing engagierten GENCI (Grand Equipement National de Calcul Intensif) und der Universität Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines zusammen.

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Das neue Exascale Computing Research Center ist Teil von Intels europäischem Forschungsnetzwerk "Intel Labs Europe" und soll untersuchen, wie Hochleistungssysteme mit der tausendfachen Leistung der heute schnellsten Supercomputer gebaut werden können.

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Konkret sollen Themen wie Multi-Petaflop-Systeme und die Entwicklung fortschrittlicher Optimierungstechniken angegangen werden. Zudem ist eine enge Zusammenarbeit mit Nutzern geplant, um die Systeme auf Berechnungen in den Bereichen Energie, Seismologie, Fluiddynamik und Gesundheit zu optimieren.

Intel will dazu über drei Jahre einen Betrag von mehreren Millionen Euro investieren. Zum Start soll das Forschungslabor rund zwölf Personen beschäftigen, später soll diese Zahl verdreifacht werden.

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