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Microsofts zweite Beta des Cluster-Windows

HPC-Windows ist vorbereitet auf kommendes Visual Studio 2010. Der Windows HPC Server 2008 R2 ist als zweite Betaversion erschienen. Diese Windows-Version ist für große Server, die aus vielen Knoten bestehen, gedacht und kann jetzt auch Workstations einbinden, die mit Windows 7 laufen.
/ Andreas Sebayang
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Microsoft hat den Windows HPC Server 2008 R2 (High Performance Computing) in einer zweiten Beta veröffentlicht, wie der Konzern in seinem Serverblog angibt(öffnet im neuen Fenster).

Die neue Betaversion wurde von Microsoft auf einem Cluster mit 1.000 Knotenpunkten getestet. Der Server lässt sich aber auch auf kleineren Installationen testen. Gegenüber der ersten Beta gibt es ein paar Neuerungen. So kann der HPC Server jetzt Arbeitsstationen einbinden, die mit Windows 7 arbeiten. Solche Arbeitsplätze lassen sich also in Cluster-Knotenpunkte verwandeln.

Zudem wird auch Excel von dem Server unterstützt. Die Tabellenkalkulation in der kommenden Version 2010 soll mit den HPC Services for Excel 2010 die Vorteile eines HPC-Clusters nutzen können.

Der Server funktioniert nur auf 64-Bit-Hardware. Allerdings wird die ia64-Architektur (Intel Itanium) nicht unterstützt.

Wer will, kann sich die zweite Beta des HPC Server 2008 R2 herunterladen(öffnet im neuen Fenster).

Die R2-Variante ist der Nachfolger des im September 2008 erschienenen Windows HPC Server 2008.


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