Der Konflikt zwischen Mars und Erde kann in die vierte Runde gehen: Amazon wird die Science-Fiction-Serie The Expanse weiterführen. Das hat Jeff Bezos auf einer Konferenz bekanntgegeben und dafür Jubel von Fans und Schauspielern bekommen.
Update Um 20 Uhr streamt Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek Detroit: Become Human und schaut live in Dark Souls Remastered rein. Welches Spiel wird mehr Zuschauer gewinnen, "Team Verkabelt" (Detroit) oder "Team Fleischig" (Dark Souls)?
Die EU-Kommission und nationale Verbraucherschutzbehörden haben 207 Webseiten aus der Telekommunikations- und Internetbranche überprüft und auf 163 davon potenzielle Rechtsverstöße ausgemacht. Häufig geht es um Gratisdienste.
Zuul 2 heißt das Cloud-Gateway von Netflix, es kommt mit riesigen Mengen an Anfragen der weltweiten Film- und Serienfans zurecht. Die Streaming-Firma stellt nun viele Kern-Funktion der Software unter die Apache-2-Lizenz.
Um 20 Uhr spielt Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek Far: Lone Sails im Livestream. Gemeinsam mit unserer Community wollen wir im eigentümlichen Gefährt, einer Mischung aus Lokomotive und Segelboot, durch die ausgetrocknete Wüste schippern.
Nach dem Aus von The Expanse waren die Fans der Science-Fiction-Serie enttäuscht - und hofften, dass vielleicht einer der Streamingdienste die hochgelobte Serie übernehmen würde. Diese Hoffnung könnte sich nun bestätigen: Angeblich soll Amazon an einer vierten Staffel interessiert sein.
In seinem Streit mit Amazon-Chef Jeff Bezos plant US-Präsident Donald Trump offenbar konkrete Schritte. Die Chefin des US-Postdienstes wehrte sich jedoch gegen die höheren Tarife für Internethändler.
Offizielle Verkaufszahlen hat Apple zum Homepod bislang nicht herausgerückt. Nach Angaben von Marktforschern hat es der Siri-Lautsprecher schwer gegen die etablierten Alexa- und Google-Assistant-Lautsprecher.
"Delete. Ignore. Ignore. Delete." Die Dokumentation The Cleaners blickt in die Gedankenwelt von Facebooks Sittenwächtern, die täglich Tausende gemeldete Inhalte löschen oder freigeben - ein realer Social-Media-Horrorfilm ohne Aussicht auf ein Happy End.
Um 19 Uhr spielt Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek Conan Exiles im Livestream. Wir werden die PC-Version zeigen und uns zu Beginn von Robert E. Howards Conan höchstpersönlich vom Kreuz retten lassen.
Nach Spotify will auch Google einen werbefinanzierten Musikstreamingdienst anbieten, den Kunden kostenlos nutzen können. Den vollen Funktionsumfang gibt es gegen Bezahlung. Wie es mit Googles Play-Music-Abo weitergeht, ist unklar.
Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Um 14 Uhr spricht Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek mit dem Sicherheitsexperten Hanno Böck über die neuen Probleme bei der Verschlüsselung von E-Mails mit PGP/SMIME. Auch Golem.de-Leser und Zuschauer können sich mit ihren Fragen im Livestream an unseren Experten wenden.
Die Anzahl der Unterstützer der Idee einer Super-Mediathek für öffentlich-rechtliche und private Sender findet einen weiteren Unterstützer. Doch dafür müsste wohl das Kartellrecht geändert werden.
The Expanse ist mit der dritten Staffel nach derzeitigen Stand am Ende. Der US-Sender Syfy, vormals Sci Fi Channel, hat keine weitere Staffel mehr bei Alcon Entertainment bestellt. Die Macher der Serie wollen aber ein neues Zuhause finden.
Die beiden Alexa-Lautsprecher Blast und Megablast haben neue Funktionen erhalten. Neuerdings kann Spotify auf Zuruf verwendet werden und es gibt einen Equalizer.
Das Kartellamt dürfte der Zusammenlegung der TV-Kabelnetze zustimmen, meint der Unionsexperte. Viele Konkurrenten stellen sich frontal gegen die Fusion von Unitymedia und Vodafone und wollen höchste Auflagen.
I/O 2018 Da dürften einige enttäuscht sein: Der im Vorfeld aufgetauchte Android-TV-Stick von Google ist echt, wird jedoch niemals zu kaufen sein. Entwickler erhalten den ADT-2 zwar kostenlos, aber nicht in allen Ländern.
Um 15 Uhr sprechen die Golem.de-Redakteure Marc Sauter und Michael Wieczorek über die neuen Ryzen-2000-CPUs von AMD. Unter anderem wird es um das Übertaktungspotenzial, die Verbesserungen und Leserfragen gehen.
I/O 2018 Google und JBL haben ein neuartiges Android-TV-Gerät vorgestellt. Die Link Bar ist eine Soundbar, die als smarter Lautsprecher dient und mittels Android TV alle Funktionen eines Smart-TVs bereitstellt. Ähnliche Geräte sollen von anderen Herstellern folgen.
Golem-Wochenrückblick Auf Facebook kann man nun Daten löschen sowie Lebensabschnittspartner finden und VR mit Headsets besser unterwegs nutzen. Wir haben uns die Woche auch ausgiebiger mit Meltdown und Spectre befasst.
Mit einem eigenen Bewertungssystem will THX Käufern von Verstärkern, Fernsehern, Lautsprechern und anderen Geräten vor dem Kauf bei der Auswahl helfen. Hersteller im bereits bestehenden THX-Zertifizierungsprogramm können sich zudem von der Firma beraten lassen, wenn das Testergebnis niedrig ausfällt.
Update Vollmundig bewirbt Sky für den neuen Pay-TV-Dienst Sky Q eine Mehrgerätenutzung und kostenlose Downloadfunktion. Diese gibt es dauerhaft für Neukunden. So mancher Bestandskunde muss für diese beiden Sky-Q-Funktionen bezahlen, will er diese dauerhaft nutzen.
Die neue Radeon Software Adrenalin 18.4.1 für AMD-Grafikkarten mit Polaris-Chip schaltet 4K und HDR für Netflix am PC frei. Bisher klappte das nicht, da es am Play-Ready-3.0-Support mangelt.
Update Der Pay-TV-Sender Sky überarbeitet sein Pay-TV-Angebot. Mit Sky Q können die Inhalte auf mehreren Geräten angeschaut werden. So wird es eine Sky-Q-App für Apple TV und Samsungs Smart-TVs geben - das ist aber nicht immer kostenlos.
Der Bayerische Rundfunk und die Telefónica Deutschland arbeiten an Fernsehen über 5G am Senderstandort Wendelstein nahe Rosenheim. Ende 2018 sollen erste Test-Ausstrahlungen möglich sein.
Die EU-Mitgliedsstaaten haben einen Gesetzesentwurf ausgearbeitet, der Streaming-Dienste wie Netflix und Amazon dazu verpflichten soll, wie klassische Ausstrahlungsdienste europäische Produktionen zu fördern. Bisher müssen das nur Unternehmen machen, die innerhalb der EU angesiedelt sind.
Der Jahrespreis für Amazon Prime in den USA steigt um 20 Prozent. "Das ist eine bessere Widerspiegelung des Kostenwerts des Programms", sagte Finanzchef Brian Olsavsky.
Quo Vadis Um 14 Uhr sprechen die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek über die deutsche Entwicklermesse Quo Vadis. Unter anderem wird es um Politik in Spielen und Förderung gehen sowie um Fortnite und die Szene der Influencer.
Endlich: Der Pay-TV-Sender Sky bringt eine lange überfällige Überarbeitung der Sky-Ticket-App. Wir konnten uns die neue Version vorab ansehen, der erste Eindruck ist vielversprechend. Bei der Bedienung und Nutzung schließt Sky Ticket zur Konkurrenz auf.
Kinderarbeit, Kannibalismus, Furcht und Einsamkeit sind nur ein paar der Schrecklichkeiten, die wir im Test des melancholischen, aber fesselnden Aufbauspiels Frostpunk bekämpfen müssen.
Spotify wertet den Free-Tarif des Musikstreamingdienstes auf. In ausgewählten Wiedergabelisten kann der Nutzer zu einzelnen Stücken springen und ist nicht auf die Zufallswiedergabe beschränkt.
Amazon hat ein neues Fire-TV-Gerät angekündigt. Der Fire TV Cube vermischt ein klassisches Fire TV mit einem Echo-Lautsprecher. Das Gerät wird sich direkt mittels Alexa auf Zuruf mit der Sprache bedienen lassen.
Das Bundesamt für Kommunikation will die Bevölkerung über die Abschaltung des analogen Radioprogramms informieren. Dafür werden einige Millionen Franken aus der Abgabe für Radio und Fernsehen bereitgestellt.
Die nächste große Sache von Amazon sollen Heimroboter sein, nachdem das Unternehmen digitalen Lesegeräten und der Sprachsteuerung des Zuhauses zum Durchbruch verholfen hatte.
Im Dezember 2017 kündigte Apple an, den Musikerkennungsdienst Shazam zu übernehmen. Nun untersucht die EU-Kommission, ob damit der Wettbewerb unter den Musikstreamingdiensten gefährdet und Verbraucher benachteiligt werden können.
Die nächste Fernseher-Generation kommt nach Europa. Der japanische Fernsehgerätehersteller Sharp wird sein 70-Zoll-Modell zu einem hohen Preis verkaufen. Der LV-70X500E entspricht aber nicht ganz dem, was man unter einem klassischen Fernseher versteht. Zudem muss ein Zuspieler vier HDMI-Kabel verwenden.
Update Frostpunk ist ein düsteres Aufbauspiel. Gerne nehmen wir daher die Unterstützung unserer Leser und Zuschauer an, wenn es um 18 Uhr darum geht, die Menschheit vor ihrem eisigen Untergang zu bewahren.
Das Streaming-Format "Bild Live" und andere halten die Landesmedienanstalten für Rundfunk. Die Formate dürften ohne Zulassung nicht weiter betrieben werden. Es seien regelmäßige Veranstaltungen auf zeitgleichem Empfang.
Die dritte Abschaltungswelle von DVB-T kommt. In den Versorgungsgebieten, in denen die Privatsender im Paket von Freenet TV bislang nicht über DVB-T zu empfangen waren, läuft der Ausbau von DVB-T2 wie geplant. Nur in einer Region gibt es noch eine Verzögerung.
Unitymedia kann durch die Einigung mit der ARD insgesamt 14 neue, öffentlich-rechtliche Sender bereitstellen. Sechs Jahre lang hatten die öffentlich-rechtlichen Sender mit den TV-Kabelnetzbetreibern gestritten und waren im Ergebnis ausgespeist worden.
Der tödliche Autounfall mit einem Model X beschäftigt Anwälte, Tesla und die Familie des Opfers weiter. Tesla beschuldigt den Fahrer, nicht ausreichend aufgepasst zu haben, obwohl ihm bewusst gewesen sei, dass das Fahrerassistenzsystem Autopilot am Unfallort nicht richtig funktioniert habe.
Nach dem Ausschluss vom Wettbewerb der Filmfestspiele in Cannes zieht sich Netflix komplett aus dem Festival zurück. Der Streaminganbieter werde unfair behandelt, sagte der Inhaltechef von Netflix in einem Interview.
Der Homepod wird vor allem von treuen Apple-Fans gekauft. Aber das führt zu einem Problem: Die Verkaufszahlen für den Siri-Lautprecher brechen erheblich ein. Es ist offen, ob Kunden wegen des hohen Preises oder der vielen fehlenden Funktionen von einem Kauf absehen.
Die Entwickler von Facebook haben den neuen Videocodec AV1 einem Realitätstest unterzogen. Ihr Ergebnis bestätigt die erwartete gute Leistung und verspricht gar Verbesserungen bis 50 Prozent im Vergleich zu aktuellen Codecs. Massiver Nachteil ist aber noch der Encoder.