Abo
  • Services:

Spotify für Android: Nutzer können Reihenfolge in Wiedergabelisten ändern

Spotify hat für seine Android-App ein Update zur Verfügung gestellt, das mehr Komfort für den Umgang mit Wiedergabelisten bringt. Nutzer können die Reihenfolge der Titel in der Wiedergabeliste ändern.

Artikel veröffentlicht am ,
Android-Nutzer können in Spotify Titel in Wiedergabelisten umsortieren.
Android-Nutzer können in Spotify Titel in Wiedergabelisten umsortieren. (Bild: Caroline McCredie/Getty Images for Spotify)

Auf den ersten Blick unterscheiden sich die Apps für Android und iOS meist nicht. Aber bei einigen Anbietern gibt es auch Änderungen am Funktionsumfang. Neben Netflix ist immer wieder Spotify davon betroffen. Während Spotify-Kunden mit einem iOS-Gerät schon länger die Titel in der Wiedergabeliste nach Belieben verändern können, wurde diese Möglichkeit nun auch für Android-Kunden aktiviert. Bisher ließ sich in der Spotify-App für Android eine Wiedergabeliste nicht nachträglich bearbeiten. Leider veröffentlicht Spotify schon lange keine Release Notes mehr für seine Apps, so dass sich dort kein Hinweis auf die neuen Möglichkeiten findet.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. matrix technology AG, München

Im Spotify-typischen Kontextmenü einer Wiedergabeliste kann diese neuerdings in einen Bearbeitungsmodus versetzt werden. Ist dieser aktiviert, lassen sich alle Titel einzeln an eine andere Position verschieben. Das Bearbeiten der Wiedergabeliste ist auch möglich, wenn sich die Spotify-App im Offlinemodus befindet.

Im Bearbeitungsmodus kann immer nur ein Eintrag verschoben werden. Es gibt keine Möglichkeit, mehrere Titel zu markieren und dann mehrere mit einem Mal an eine andere Position zu rücken. Falls in der Wiedergabeliste mehrere Alben am Stück eingefügt wurden, gibt es dafür keinen passenden Darstellungsmodus. Es ist also nicht möglich, sich die Titel nach Alben innerhalb einer Wiedergabeliste anzeigen zu lassen. Dadurch ist es auch nicht möglich, ein ganzes Album innerhalb einer solchen Liste an eine andere Stelle zu bewegen.

Spotify Free hat mehr Möglichkeiten

Kürzlich hat Spotify den Funktionsumfang des kostenlosen Dienstes verändert. Wer Spotify Free nutzt und dafür keine monatlichen Abogebühren entrichtet, erhält Werbeeinblendungen und kann Wiedergabelisten oder Alben immer nur mit Zufallswiedergabe abspielen. Das gezielte Abspielen eines bestimmten Liedes ist damit nicht möglich. Seit April 2018 stehen 15 spezielle Wiedergabelisten zur Verfügung, in denen Gratisnutzer auch gezielt ein bestimmtes Lied abspielen können. Außerhalb dieser 15 Wiedergabelisten gibt es dann wieder nur die Zufallswiedergabe. Für Free-Kunden gibt es zudem keine Komfortfunktionen wie etwa einen Offlinebetrieb.

Wer den vollen Funktionsumfang von Spotify nutzen möchte, zahlt dafür 9,99 Euro im Monat. Alternativ dazu bietet Spotify ein Familienabo an, das monatlich 14,99 Euro kostet. Hier können bis zu sechs Familienmitglieder den Dienst parallel nutzen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. UHD-Fernseher von Samsung, Kameraobjektive, Büro- und Gamingstühle, Produkte von TP...
  2. (u. a. MSI X370 Gaming Plus + AMD Ryzen 5 1600 für 199€ statt ca. 230€ im Vergleich und Cooler...
  3. 159€ (Vergleichspreis 189,90€)
  4. 66,99€ (Vergleichspreis 83,98€) - Aktuell günstigste 500-GB-SSD!

DerSchwarzseher 19. Jul 2018

Immerhin kann man bei IOS den normalen Timer dazu benutzen statt ein ton "wiedergabe...

gema_k@cken 12. Jul 2018

Vielleicht wird Spotify(WEB) dann endlich mal benutzbar auf Parties, ohne dass man einen...

plutoniumsulfat 12. Jul 2018

Klar, mobiles Payment braucht ja auch kaum einer :D

mimimi123 12. Jul 2018

Und mit intelligent meine ich so wie es dass in iTunes & Co seit gut 20...

genussge 12. Jul 2018

Auch für Android?


Folgen Sie uns
       


FritzOS 7 - Test

FritzOS 7 steckt voller sinnvoller Neuerungen: Im Test gefallen uns der einfach einzurichtende WLAN-Gastzugang und die praktische Mesh-Übersicht. Nachholbedarf gibt es aber noch bei der NAS-Funktion.

FritzOS 7 - Test Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

    •  /