
Computerfestplatten und andere mikromechanische Geräte werden immer kleiner und leistungsfähiger. Um deren Oberflächeneigenschaften zu verbessern, entwickeln Forscher derzeit superharte, glatte und sehr dünne diamantähnliche Kohlenstoffbeschichtungen.
Die in der ZPÜ (Zentralstelle für private Überspielungsrechte) zusammengeschlossenen Verwertungsgesellschaften haben mit dem Informationskreis AufnahmeMedien (IM) eine einvernehmliche Regelung über die Zahlung von Urhebervergütungen für DVD-Rohlinge (DVD-R/RW, DVD+R/RW und DVD-RAM) mit einer nominellen Speicherkapazität von 4,7 GByte getroffen. Demnach sind je Rohling 0,174 Euro abzuführen.
Mit dem Digital Photo Viewer (DPV) stellt SanDisk auf der CES ein Gerät vor, mit dem sich digitale Fotos auf einfache Art und Weise auf dem heimischen Fernseher ausgeben lassen sollen. Der Digital Photo Viewer nimmt dazu direkt die Speicherkarten der Digital-Kamera auf.
SanDisk kombiniert WLAN nach 802.11b und Flash-Speicher auf einer CompactFlash- oder SD-Memory-Card. So bringt SanDisk beispielsweise ein WLAN-Modul und 256 MByte Flash-Speicher auf einer SD-Memory-Card unter.
Im Mai des vergangenen Jahres hat Transcend die Verfügbarkeit seiner Ultra-Performance-25X-Compact-Flash-Karten angekündigt. Transcend bietet nun eine neue CompactFlash-Karte mit Ultra Performance 30X an. Die Karten sind in den Größen von 128 MB bis 1 GB verfügbar.
Sony Electronics hat auf der CES 2003 in Las Vegas zwei neue DVD-Brenner angekündigt - zum einen das interne DRU-500AX (ATAPI) und das externe DRX-500ULX (Firewire 400 und USB 2.0). Wie der interne Vorgänger Sony DRU500A, das erste Multiformat-Gerät, beschreiben beide neben DVD+R-/DVD+RW- auch DVD-R-/DVD-RW-Formate.

Nachdem Plextor bereits einen internen 40fach-CD-Brenner für die Ultra-SCSI-Schnittstelle für Januar ankündigte, wurde nun auch dessen externe Variante in Aussicht gestellt. Der PlexWriter 40/12/40S beschreibt CD-R-Medien ebenfalls mit max. 40facher, CD-RW-Medien mit bis zu 12facher und liest CDs mit bis zu 40facher Geschwindigkeit.
Die 1394 Trade Association hat gestern auf der MacWorld Expo den Startschuss für Firewire 800 gegeben. Während über die bisherige Firewire-Schnittstelle (IEEE 1394) 400 Megabit und deren Konkurrenten USB 2.0 480 Megabit pro Sekunde übertragen werden können, soll Firewire 800 Daten mit bis zu 800 Megabit/s bzw. 100 MByte/s transportieren.
Hitachi Global Storage Technologies hat nun, nach der Übernahme der Festplattensparte von IBM, seine dritte Generation von professionellen Festplatten vorgestellt. Die 15.000 Umdrehungen schnelle Hitachi Ultrastar 15K73 ist als 3,5-Zoll-Platte vornehmlich für den Servereinsatz konzipiert und bietet eine Kapazität von 73 GB.
EZQuest hat eine neue 200-GB-Festplatte für den FireWire Bus vorgestellt. Die Cobra+ 200 GB getaufte Kombination arbeitet mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und soll vor allem für Multimedia-Anwendungen sinnvoll sein, bei denen schnell viele Daten anfallen, die gleichzeitig noch oft von einem zum anderen Rechner transportiert werden müssten, so zumindest der Hersteller.
Iomega hat seine "Portable Hard Drive"-Serie von externen Festplatten um eine 60-GByte-Version erweitert. Die darin genutzte 2,5-Zoll-Festplatte bietet die für diese Geräteklasse übliche Umdrehungsgeschwindigkeit von 4.200 Umdrehungen/Minute.

Hitachi Global Storage kündigte jetzt eine neue Version von IBMs 1"-Laufwerk Microdrive an, das bis zu 4 GB Daten fassen soll. Bei der Festplatte im CompactFlash-Format setzt Hitachi auf die neue Technologie Pixie Dust und nochmals verkleinerte Schreib- und Leseköpfe.
Nach der Übernahme von IBMs Festplattengeschäft stellt Hitachi sein Festplattengeschäft neu auf und gründet es unter dem Namen "Hitachi Global Storage Technologies" als eigenständiges Unternehmen aus. IBM ist an dem Unternehmen noch mit 30 Prozent beteiligt, bis 2005 soll Hitachi das Unternehmen aber komplett übernehmen.
Sony hat mit der Auslieferung von Evaluierungs-Exemplaren seiner ersten Generation von Tape-S-AIT-Laufwerken (Super Advanced Intelligent Tape) und Medien an OEM-Kunden im Bandlibrary-Bereich begonnen. Das neue SAIT-1-Laufwerk speichert bis zu 1,3 TeraByte (TB) komprimierter Daten oder 500 GigaByte (GB) unkomprimiert auf einer einzigen Cartridge im Halbzoll-Format und bietet damit die höchste Speicherkapazität aller verfügbaren Bandlaufwerke.
Intel hat zehn neue Serverprodukte rund um den Xeon-Prozessor mit 533 MHz Front-Side-Bus und das Intel-E7501- und Intel-E7505-Chipset angekündigt. Darunter befinden sich fünf Serverboards, zwei Serverchassis und drei RAID-Controller für OEM-Systemhersteller und Produktintegratoren.

Der Speicherhersteller Transcend hat neben den üblichen USB-Flash-Speicher-Steckern mit bis zu 1 Gbyte Kapazität auch ein Modell mit 2 GByte angekündigt. Ab dieser Woche sollen erstmal Transcends 32 und 128 MByte USB JetFlash getaufte USB-Flash-Speicher verfügbar sein, noch im Dezember soll zumindest in Taiwan das 1-GByte-Modul folgen.

Mit dem JR32RWDV stellt Philips ein externes Kombilaufwerk vor, das im Gegensatz zu den Vorgängern nicht nur als CD-Brenner oder als DVD-ROM-Laufwerk gedacht ist. Ohne PC dient es zudem als tragbarer DVD-Spielfilm-, Video-CD-, Audio-CD- und MP3-Player.
Wer mit CompactFlash-Speicherkarten arbeitet, womöglich noch viel unterwegs ist und daher gerne auf überflüssiges Gepäck verzichtet, bekommt ab sofort eine Lösung angeboten, die Festwertspeicher direkt per USB-Kabel auszulesen und zu beschreiben. Dazu ist kein weiteres Lesegerät notwendig, wie sie üblicherweise bei Compact-Flash-Karten eingesetzt werden müssen. Hama stellt diese CF-Speicherkarten mit 64 und 128 MB vor.

Schnelle CD-Brenner für die SCSI-Schnittstelle werden kaum noch vorgestellt, da es jedoch weiterhin Bedarf dafür gibt, hat Plextor Europe nun mit dem PlexWriter 40/12/40S (PX-W4012TS) ein entsprechendes internes Laufwerk angekündigt. Ab Januar 2003 soll es erhältlich und mit Ultra-SCSI-Schnittstelle ausgestattet sein.

Im Januar 2003 will Iomega seine kürzlich für die USA angekündigten USB-Speichermodule auch in Deutschland anbieten. Mit 64 und 128 MByte bietet der Datenspeicherungs-Spezialist allerdings nur die üblichen Kapazitäten der Konkurrenz.
LaCie will mit "BigDisk" zwei externe Festplatten auf den Markt bringen, die über Speicherkapazitäten von 400 GB bzw. 500 GB verfügen. Dabei bringt man zwei Laufwerke in einem portablen 5,25-Zoll-Gehäuse unter.
EZQuest will nun seine externen Boa-52x24x52-CD-RW-Laufwerke in den USA auf den Markt bringen. Die mit Firewire oder USB 2.0 Interface ausgestatteten Geräte sollen eine 74-Minuten-CD in 90 Sekunden brennen können.
Seagate kündigte jetzt mit der Barracuda 7200.7 und der Barracuda 7200.7 Plus zwei neue Festplatten an, die dank neuer Kopf- und Medien-Technologien bis zu 80 GB Daten auf einer Scheibe unterbringen können. Die neuen Laufwerke kommen so auf Kapazitäten von 160 GB und somit sowohl mit einem nativen Serial-ATA- als auch Parallel-ATA-Interface daher.
Die Preise für DVD-Brenner und -Rohlinge sind dramatisch gefallen. Wer seine Urlaubsvideos, Lieblingsfilme oder andere Daten auf DVD brennen möchte, sollte besonders bei billigen Rohlingen vorsichtig sein, hat die c't in einem Vergleichstest von 30 Marken herausgefunden. Ansonsten drohen Fehlbrennungen und Lesefehler, die den Spaß an der DVD schnell verleiden können.
Sony hat ein neues Mitglied der Micro-Vault-USB-Speichermedien-Familie mit größerer Kapazität und besserer Performance vorgestellt. Der neue Micro Vault USB 2.0 hat eine Speicherkapazität von 256 MB. Auf Grund der USB-2.0-Hi-Speed-Schnittstelle liest er Daten nach Herstellerangaben viermal schneller als die Vorgängermodelle.
Bei Aldi Nord kommt ab dem 4. Dezember ein Strauß Computerzubehör in die Ladenregale. So kommen zwei Displays, eines mit 15 Zoll und ein anderes mit 17 Zoll Bildschirmdiagonale, auf den Markt sowie ein HP-Photosmart-Drucker und eine 4,1-Megapixel-Digitalkamera, ein 128-MB-Compact-Flash-Modul und Fotodruckerpapier.
Dell erweitert sein Portfolio um drei Network-Attached-Storage-(NAS-)Server: Die neuen PowerVault-725N-, 770N- und 775N-Systeme sind vor allem für den Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen sowie Arbeitsgruppen in großen Organisationen entwickelt worden. Die Storage-Systeme lassen sich in heterogene Local Area Networks (LANs) und Storage Area Networks (SANs) integrieren. Sie unterstützen die Betriebssysteme Microsoft Windows, Novell NetWare, Unix, Linux und Mac OS.
Freecom will seine externen Laufwerke und MP3-Player nun in den USA auch unter eigener Marke vertreiben und hat dazu kürzlich ein Büro in Kalifornien eröffnet. Bisher war der niederländische Hersteller in den USA nur im OEM-Bereich tätig.
Für Computernutzer mit großem Bedarf an Speicherplatz liefert Maxtor nun seine bereits angekündigte 250-GB-ATA-Festplatte aus. Mit ihren 5.400 Umdrehungen/Minute, 2 MByte Cache, einer mittleren Zugriffszeit von unter 12 ms und einer Ultra-ATA/133-Schnittstelle soll sie sich nicht nur für MP3- oder Video-Sammlungen, sondern auch für Multimedia-Produktionen eignen.
Memorex hat für Anfang 2003 die CD-R 52x angekündigt. Mit dem Wechsel vom 48fach- auf den 52fach-Hochgeschwindigkeits-Rohling unterstützt das Unternehmen die aktuellen Entwicklungen im Markt.
Die Intel-Tochter ICP Vortex hat neue RAID-Controller mit Unterstützung für Ultra320-SCSI und Serial-ATA (SATA) angekündigt. Darunter sind 64-Bit/66-MHz-PCI-RAID-Controller auch für flache Server sowie ein RAID-Controller für Mainboards.
Der von WTN-Online vertriebene Catcorner Multi DataTanker beinhaltet eine 5 oder 20 GB große 2,5-Zoll-Platte mit USB-1.1-Anschluss (12 MBit/Sekunde). Das Gerät ist aber gleichzeitig eine mit einem Li-Akku ausgestattete mobile Docking-Station für sieben verschiedene Speichertypen: Compact Flash, Smart Media, IBM MicroDrive, MultiMedia Card, Secure Digital Card, Memory Stick oder USB-Drive.

LG Electronics hat ein externes Kombi-Laufwerk angekündigt, das sowohl CDs beschreiben als auch DVDs lesen kann. Das LG GCC-5240P getaufte Laufwerk soll CD-Rs mit bis zu 24fachem und CD-RW mit bis zu 10fachem Tempo beschreiben können.
Der Flash-Disk-Hersteller Pretec kündigte jetzt neue CompactFlash-Cards mit hohen Speicherkapazitäten an, die zwischen 1,5 und 3 GByte Daten fassen. Die CompactFlash-Cards hätten damit die höchste Speicherdichte in diesem Bereich.
Wissenschaftler von Seagate haben Neuland bei der magnetischen Speicherung von Daten beschritten: Mit Hilfe der "Perpendicular Recording Technology" - einer vertikalen Aufzeichnungstechnologie - haben sie bei einer Demonstration eine Flächendichte von mehr als 100 Gigabit pro Quadratzoll erreicht. Dieser "Schwenk in die Vertikale" ermöglicht zudem Rekordleistungen bei der Datenübertragungsrate von bis zu 125 Megabyte pro Sekunde, so das Unternehmen.
Freecom hat einen weiteren externen DVD-Brenner für die Formate DVD+R und DVD+RW angekündigt. Das neue Gerät, der Freecom Portable II DVD+RW/+R, kann nicht nur an die USB-2.0-, sondern auch an die Firewire-Schnittstelle angeschlossen werden.
Iomega hat mit der Iomega-NAS-P415-Serie ab sofort NAS-Server sowohl in einer Microsoft- als auch in einer Unix-Version im Programm. Die Geräte verfügen über eine Speicherkapazität von 720 GB. Nutzer der Windows-Version haben die Wahl zwischen Gigabit-Ethernet und SCSI-Backup.
Das US-Unternehmen Flex-P hat einen Ein-Gigabyte-Flash-Speicher in Form einer Type 1 Compact Flash Card angekündigt.
Die MultiMediaCard Association (MMCA) hat eine kleinere MMC-Speicherkarte abgesegnet. Etwa halb so groß wie die Standard-MMC soll die "Reduced Size MultiMediaCard", kurz RS-MMC, in Kürze mit Speicherkapazitäten bis 64 MByte und später auch bis 256 MByte verfügbar sein.

BenQ hat für Ende November einen internen CD-Brenner für die IDE/ATAPI-Schnittstelle angekündigt, der maximal eine 52fache Schreib- (CD-R) und maximal 52fache Lesegeschwindigkeit erreichen soll. Beim CD-RW-Schreiben arbeitet er mit maximal 24facher Geschwindigkeit.

Archos hat mit dem DEx DVD-RW einen externen DVD-Brenner vorgestellt, der sich sowohl auf die Formate DVD-R, DVD-RW, DVD-RAM und CD-R/RW versteht. Angeschlossen wird der DEx DVD-RW per USB-2.0-Schnittstelle, funktioniert jedoch auch mit niedriger Schreibgeschwindigkeit an der USB-1.1-Schnittstelle.
Der Speicherhersteller Verbatim hat die schon seit längerem in Aussicht gestellten 4,7-GB-DVD+R-Medien nun zumindest in den USA für Dezember 2002 angekündigt. Die Speicherscheiben sollen mit bis zu 4facher respektive bis zu 2facher Geschwindigkeit beschrieben werden können. Die 4fache Schreibgeschwindigkeit bei der einmal beschreibbaren DVD+R entspricht über rund 44 Megabits pro Sekunde oder grob 36facher CD-R-Performance.
IBM hat eine Festplatte für Notebooks mit einer Speicherkapazität von 80 GByte vorgestellt. Die enorme Speicherdichte konnte unter Verwendung der Pixie-Dust-Technologie erreicht werden. Die "Antiferromagnetically-Coupled"-(AFC-)Medien alias "Pixie-Dust" ermöglichen laut IBM eine höhere Datenstabilität und damit auch höhere Datendichten.

Zwar nichts Neues, aber doch Interessantes für diejenigen, die ihre Musik- oder Filmsammlungen stilvoll unterbringen wollen, sind besondere Rohlinge von MPO, Verbatim und Plasmon. Während sich Verbatims schwarze "Digital Vinyl"-CD-R-Medien im Aussehen einer Single-Platte annähern, bietet MagiX CD-R-Medien mit Filmrollen-Aufdruck.
Noch bevor der DVD-Rohling zu einem Massenkonsumgut wie die CD-R geworden ist, hat ein rapider Preisverfall eingesetzt. Der Preis für eine DVD-R lag in Deutschland im Juli 2002 noch bei 15 Euro, heute bewegt er sich zwischen vier und fünf Euro, meinte Rüdiger Theobald, Business Unit Manager Optical Media EMEA bei Memorex. Verantwortlich für diesen Trend sind seiner Meinung nach die Kapazitätssteigerungen der Produktionsstätten einhergehend mit dem sich enorm entwickelnden DVD-Geschäft.
Das neue Speichersystem Dell - EMC CX200 eignet sich nach Herstellerangaben vor allem für Unternehmen, die ihre Direct-Attached-Storage-(DAS-)Infrastruktur durch eine hochverfügbare und ausfallsichere Umgebung ersetzen wollen - etwa für Anwendungen wie File- und Print-Management sowie kleinere Microsoft-Exchange-Cluster oder Oracle- und SQL-Datenbanken.
Den universellen Disketten-Controller Catweasel gibt es nun in einer neuen Version, die auf der einen Seite mit PCI- (für PC, Mac, AmigaOne/Pegasos), auf der anderen Seite mit Zorro-Steckleiste (für Amiga Classic) und dank einer weiteren Schnittstelle für den Anschluss an den Amiga 1200 ausgestattet ist. Das als "Catweasel MK3 PCI/Flipper" bezeichnete Produkt soll wie seine Vorgänger mit handelsüblichen 3,5- und 5,25-Zoll-Diskettenlaufwerken arbeiten und damit alte Amiga-, Atari, Mac- und selbst C64-Disketten verarbeiten können, was für den Einsatz von Emulatoren oder die Rettung von Daten interessant ist.
Mit der Spezifikation von Serial ATA II als Erweiterung von Serial ATA 1.0 ist die neue Schnittstelle für Speichergeräte der Markteinführung einen weiteren Schritt näher gerückt. Serial ATA II erlaubt den Anschluss von Speichergeräten wie Festplatten, DVD- und CD-R/W-Laufwerken an das Mainboard eines PCs.
Sony hat mit dem CDRW-DVD-ROM-Discman MPD-AP20U ein Gerät angekündigt, das als portabler Brenner und gleichzeitig als CD-MP3-Player verwendet werden kann. Das Laufwerk wird per USB 2.0 angeschlossen.
NEC hat einen DVD-Brenner angekündigt, der sowohl die DVD-R/RW- als auch die konkurrierenden DVD+R/RW-Formate sowie CD-R und CD-RW unterstützt. Zudem soll sich der DVD-Brenner ND-1100A durch hohe Schreibgeschwindigkeiten auszeichnen - die einmal beschreibbaren DVD-R- und DVD+R-Medien sollen in 15 Minuten bespielt werden können.