Optische Speicher: Philips und BenQ gründen Joint Venture

Zusammenarbeit bei optischen Datenträgern soll auch den DVD+RW-Standard stärken

Philips und BenQ haben die Gründung eines gemeinsamen Unternehmens für optische Datenträger bekannt gegeben. Das in Taipeh, Taiwan, lokalisierte Joint Venture mit dem Namen "Philips BenQ Digital Storage" soll bereits ab März 2003 zur gemeinsamen Entwicklung neuer optischer Standards, der Forschung und insbesondere der Planung zukünftiger Produkte, deren Entwicklung, Herstellung und Kunden-Support für Profi-Lösungen dienen.

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Profitieren soll durch die Zusammenarbeit auch der von Philips und Partnern vertretene DVD+RW-Standard. Während Philips seine Stärken in Forschung und Entwicklung einbringen will, soll BenQ seine Stärken in der Produktentwicklung, Herstellung und Marketing beisteuern, so K.Y. Lee, Chairman und CEO von BenQ. "Das neue Unternehmen wird sich als starke Kraft in der Industrie für optische Speicher beweisen, durch kombinierte Stärken in der Forschung, kosteneffektiver Fertigung und schneller Marktreife", so Lee in einer Pressemitteilung.

Das Joint Venture wird in einem bereits seit April 2002 existierenden Design-Center für optische Profi-Lösungen seine Arbeit aufnehmen. Später könnte laut Philips auch die Entwicklung von Speicherlaufwerken für Consumer-Anwendungen hinzukommen.

Philips hält mit 51 Prozent den größten Anteil an Philips BenQ Digital Storage, die restlichen 49 Prozent entfallen auf BenQ. Die Partner streben mit dem Joint Venture mittelfristig einen Marktanteil von 15 Prozent an.

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