Abo
  • Services:

Kroll Ontrack mit Kostensenkung bei Datenrettungsdiagnose

Fast-Image-Technik soll Kosten senken

Der Datenretter Kroll Ontrack hat seit dem 1. April 2003 den Diagnosepreis im Standard Service reduziert. Eine Diagnose von Einzelplatten und Einzelbändern kostet nun 95,- Euro. Die Kostenreduktion sei auf Grund der neuen Fast-Image-Technik möglich, die einen schnelleren Imagevorgang erlaube und so den gesamten Diagnoseprozess deutlich verkürzte.

Artikel veröffentlicht am ,

"Dank der neuen technischen Möglichkeiten können wir den Kunden jetzt schneller die Diagnose erstellen, welche seiner Dateien wiederhergestellt werden können. Zeit ist bei jeder Datenrettung ein kritischer Faktor, da es sich kaum ein Unternehmen leisten kann, auf wichtige Daten wie Kundenstammdaten, Produktionsdaten oder Auftragsdaten zu verzichten", beschreibt Peter Böhret, Managing Director bei Kroll Ontrack die Vorteile der neuen Technik.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Kroll Ontrack stellt den Kunden nach der Diagnose eine Liste der wiederherstellbaren Dateinamen zur Verfügung. Daraufhin kann der Kunde entscheiden, ob er die Datenrettung in Anspruch nehmen möchte. Neben dem Standard-Service, bei dem die Anfragen in der Folge der eingehenden Aufträge bearbeitet werden, bietet Kroll Ontrack auch einen 24-Stunden-Notfall-Service und einen Express Service an.

Darüber hinaus führt Kroll Ontrack auf Wunsch auch eine Ferndatenrettung für Festplatten ohne Hardware-Defekte durch. Voraussetzung ist eine Modem- oder Internetverbindung, damit sich der Kunde auf den Datenrettungsserver von Kroll Ontrack verbinden kann.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 19€ für Prime-Mitglieder
  3. (u. a. HP 27xq WQHD-Monitor mit 144 Hz für 285€ + Versand - Bestpreis!)
  4. 288€

Folgen Sie uns
       


Ladevorgang beim Audi E-Tron

Wie schnell lässt sich der neue Audi E-Tron tatsächlich laden?

Ladevorgang beim Audi E-Tron Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

Schwerlastverkehr: Oberleitung - aber richtig!
Schwerlastverkehr
Oberleitung - aber richtig!

Der Schwerlast- und Lieferverkehr soll stärker elektrifiziert werden. Dafür sollen kilometerweise Oberleitungen entstehen. Dass Geld auf diese Weise in LKW statt in die Bahn zu stecken, ist aber völlig irrsinnig!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  2. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden
  3. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren

    •  /