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Kroll Ontrack mit Kostensenkung bei Datenrettungsdiagnose

Fast-Image-Technik soll Kosten senken. Der Datenretter Kroll Ontrack hat seit dem 1. April 2003 den Diagnosepreis im Standard Service reduziert. Eine Diagnose von Einzelplatten und Einzelbändern kostet nun 95,- Euro. Die Kostenreduktion sei auf Grund der neuen Fast-Image-Technik möglich, die einen schnelleren Imagevorgang erlaube und so den gesamten Diagnoseprozess deutlich verkürzte.
/ Andreas Donath
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"Dank der neuen technischen Möglichkeiten können wir den Kunden jetzt schneller die Diagnose erstellen, welche seiner Dateien wiederhergestellt werden können. Zeit ist bei jeder Datenrettung ein kritischer Faktor, da es sich kaum ein Unternehmen leisten kann, auf wichtige Daten wie Kundenstammdaten, Produktionsdaten oder Auftragsdaten zu verzichten" , beschreibt Peter Böhret, Managing Director bei Kroll Ontrack die Vorteile der neuen Technik.

Kroll Ontrack stellt den Kunden nach der Diagnose eine Liste der wiederherstellbaren Dateinamen zur Verfügung. Daraufhin kann der Kunde entscheiden, ob er die Datenrettung in Anspruch nehmen möchte. Neben dem Standard-Service, bei dem die Anfragen in der Folge der eingehenden Aufträge bearbeitet werden, bietet Kroll Ontrack auch einen 24-Stunden-Notfall-Service und einen Express Service an.

Darüber hinaus führt Kroll Ontrack auf Wunsch auch eine Ferndatenrettung für Festplatten ohne Hardware-Defekte durch. Voraussetzung ist eine Modem- oder Internetverbindung, damit sich der Kunde auf den Datenrettungsserver von Kroll Ontrack verbinden kann.


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