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Storage

Die SM951-SSD (Bild: Samsung) (Samsung)

SM951: Samsung hat die schnellste M.2-PCIe-SSD

CES 2015 Noch höhere Transferraten schafft bisher keine: Samsungs neue SM951-SSD liest sequenziell über 2 GByte pro Sekunde per PCIe 3.0 und soll dabei besonders effizient sein. Im Leerlauf benötigt die SM951 fast keine Energie, dafür ist die Kapazität etwas eingeschränkt.
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Aktuelle 10-TByte-Platte (Bild: HGST) (HGST)

ASTC: Roadmap für 100-TByte-Festplatten steht fest

Auf die schrittweise Einführung von neuen Techniken für Festplatten hat sich Branchengremium ASTC geeinigt. Zuerst soll thermisch unterstütztes Schreiben mehr Kapazität bringen, dann werden die Platters selbst umgebaut. In rund zehn Jahren soll sich dadurch die Datendichte verzehnfachen.
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ZFS für Linux ist nun stabil genug für den breiten Einsatz. (Bild: ZFSonLinux) (ZFSonLinux)

Richard Yao: ZFS für Linux ist stabil

Der Dateisystem-Entwickler Richard Yao bezeichnet ZFS für Linux als stabil. Die Datensicherheit und verfügbaren Funktionen seien vergleichbar mit der Verwendung von ZFS in anderen Betriebssystemen.
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Festplatte von Seagate (Bild: Seagate) (Seagate)

Seagate: Erste 8-TByte-Festplatten nur für Cloudspeicher

Seagate liefert an ausgewählte Projektkunden die ersten 3,5-Zoll-Festplatten mit einer Kapazität von 8 Terabyte aus. Zur verwendeten Aufzeichnungstechnik verrät das Unternehmen noch nichts, erst Ende 2014 sollen die Laufwerke auch anderen Nutzern verfügbar gemacht werden.
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Verpackung der Radeon-SSDs (Bild: AMD) (AMD)

Radeon R7 SSD: AMDs Radeon-SSDs kommen von OCZ

Nicht mehr nur Prozessoren, Grafikkarten und DRAM-Module bietet AMD nun an, auch SSDs gehören jetzt zum Programm. Die Laufwerke stammen von der Toshiba-Tochter OCZ und ordnen sich zwischen zwei anderen Produktlinien ein, insbesondere bei der Garantie.
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Durch manipulierte Firmware in USB-Geräten lassen sich auch versteckte Betriebssysteme starten. (Bild: Security Research Labs) (Security Research Labs)

Security: Angriffe mit USB-Geräten

Black Hat 2014 Durch Manipulation der Firmware in USB-Geräten lassen sich diese beliebig umfunktionieren und als Malware-Schleuder, Tastatur oder Netzwerkkarte nutzen. Bislang gibt es keine Abwehrmöglichkeiten.
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