
Thecus wird zwei seiner NAS-Systeme erstmals mit einer passenden 10-GbE-Karte bündeln. Die beiden Systeme N8810-G und N7710-G bieten acht beziehungsweise sieben Festplattenplätze. Im Vergleich zu den schwächeren Vorgängermodellen steigt der Preis deutlich an.

OCZ hat mit der Vertex 460 seine neue SSD-Serie vorgestellt, die mit dem hauseigenen Controller Barefoot 3 M10 ausgestattet ist. Damit sollen sequenzielle Leseraten von 545 MByte pro Sekunde und Schreibraten von 525 MByte/s erzielt werden.

Das Unternehmen Backblaze, das mit eigens entwickelter Hardware Onlinebackups anbietet, hat eine Statistik über die Zuverlässigkeit von Festplatten veröffentlicht. Hitachi-Laufwerke kommen dabei am besten weg, Seagate-Festplatten fallen am häufigsten aus. Die Anwendung und Konfiguration sind jedoch sehr speziell.

Sandisk und Diablo Technologies haben die ULLtra-DIMMs vorgestellt. Der etwas kryptische Name ist die Abkürzung für Ultra-Low Latency Dual in-Line Memory Module, da die SSD in einen DDR3-Arbeitsspeichersteckplatz passt und eine besonders geringe Schreiblatenz aufweisen soll.

CES 2014 Der Diskstation Manager von Synology wird bald in einer neuen Hauptversion erscheinen. Mehr Tempo vor allem in professionellen Umgebungen, aber auch eine runderneuerte Oberfläche mit Apps stehen im Vordergrund.

Speziell für PC-Spieler ist laut Hersteller Plextor die Solid State Drive M6e gedacht. Sie soll höhere Lese- und Schreibgeschwindigkeiten als unter SATA bieten, ohne Treiber auskommen und auch mit hohen Umgebungstemperaturen zurechtkommen.

CES 2014 Lexar kündigt die bisher schnellste Compactflash-Speicherkarte an. Sie entspricht dem Standard CFast 2.0 und kann laut Hersteller Daten mit bis zu 500 MByte/s übertragen. Dazu bietet Lexar auch ein passendes Lesegerät für USB 3.0 an.

CES 2014 Die Firma Iosafe bietet NAS-Systeme mit zwei oder vier Festplatten an, die auch Bränden widerstehen können. Als alleinige Brandsicherung reichen die umgebauten Synology-Systeme allerdings nicht.

Mach Xtreme Technology hat vier SSDs im DOM-Format vorgestellt. Diese Disks On Module sind sehr kleine Flash-Speicher, die direkt an den SATA-Anschluss des Mainboards gesteckt werden.

30C3 In aktuellen SD-Karten steuern Mikrocontroller den Flash-Speicher. Der Zugang zu den Chips ist meist offen. Hackern ist es gelungen, zumindest eine Variante unter ihre Kontrolle zu bringen. Mit anderen Mikrocontrollern dürfte das auch funktionieren.

Noch vor der Auslieferung des neuen Mac Pro verspricht Promise eine pünktliche Auslieferung seiner Pegasus 2 in Europa. Das externe Speichergerät mit Thunderbolt-2-Anschluss bietet hohe Geschwindigkeiten durch seinen Raid-Verbund. Modelle gibt es mit 4, 6 oder 8 Festplatten.

Das erste Mainboard mit SATA-Express-Anschluss stammt von Asus und nutzt einen ASM106SE-Controller von ASMedia. Dieser ermöglicht Datentransfer-Raten von bis zu 16 GBit/s, also mehr als das Doppelte der SATA-3.0-Schnittstelle.

Photofast hat eine neue Variante seines Flashspeichers i-Flashdrive vorgestellt, der einerseits wie ein USB-Stick am PC verwendet, aber auch in iPhones und iPads gesteckt werden kann. Mit vier möglichen Anschlüssen passt der kleine Speicher an zahlreiche Geräte.

Noch im Dezember 2013 will Samsung die erste SSD in mSATA-Bauform mit einer Kapazität von einem Terabyte auf den Markt bringen. Das Laufwerk, das auch in moderne Notebooks passt, soll gegenüber den 2,5-Zoll-Modellen nicht langsamer sein.

Das zahlungsunfähige Unternehmen OCZ wird wie geplant von Toshiba übernommen. Der japanische Konzern will frisches Geld und Flash-Bausteine bereitstellen und die Geschäfte voll weiterführen. Künftig könnten so neue SSDs auf Basis der OCZ-Controller entstehen.

120 GByte SSD-Speicher und eine Festplatte mit 1 TByte - das passt nun in Notebooks mit nur einem Laufwerksschacht. Western Digital lässt sich sein Hybridlaufwerk teuer bezahlen, die Furcht vor einem proprietären Treiber - den es nicht gibt - ist aber unbegründet.

Der mit schnellen SSDs und RAM-Produkten bekanntgewordene Hersteller OCZ ist pleite. Das Unternehmen war durch falsch verbuchte Rabatte und Rückvergütungen in Bedrängnis geraten. Garantieansprüche will das Unternehmen weiterhin erfüllen.

Western Digital bringt mit der neuen WD Black² ein Hybridlaufwerk auf den Markt, das vor allem für Notebooks interessant erscheint. In einem nur 9,5 Millimeter flachen Gehäuse befinden sich eine getrennt ansprechbare SSD und eine Festplatte - das klappt bisher aber nur unter Windows.

LSI Sandforce hat neue SSD-Controller angekündigt, die sowohl Schnittstellen für SATA als auch PCI-Express bieten. Damit soll die Entwicklungszeit für neue SSDs verkürzt werden, auch für solche in den SATA-Express-Formfaktoren.

Kurz nach Seagate hat auch Konkurrent Western Digital den Prototyp einer Festplatte mit "heat assissted magnetic recording" (Hamr) vorgestellt. Die neue Technik soll die Speicherkapazität vervielfachen, ist aber noch nicht serienreif.

Die SD Association hat eine neue UHS-Geschwindigkeitsklasse für SDXC- und SDHC-Speicherkarten definiert. Karten der UHS-Klasse 3 sind schnell genug, um Videos in 2K- und 4K-Auflösung zu speichern.

Die von Seagate übernommene Festplattenabteilung von Samsung hat das erste Laufwerk entwickelt, das im Standard-Formfaktor von Notebooks 2 Terabyte speichert. Erhältlich ist die M9T bisher aber nur in externen Gehäusen.

HGST liefert Festplatten mit einer Kapazität von 6 TByte aus. Diese sind komplett mit Helium gefüllt, verfügen über sieben Platter, sind aber leichter, sparsamer und kühler als herkömmliche 3,5-Zoll-Festplatten mit 4 TByte.

Western Digital hat auf die Beschwerden von Kunden reagiert, die nach dem Update auf Mac OS X 10.9 alias Mavericks ihre externen Festplatten einsteckten und Datenverluste beklagten. Schuld ist demnach nicht Apple, sondern Western Digitals Software.

Toshibas PX02SS ist eine besonders schnelle SSD im 2,5-Zoll-Format. Mehr als 1 GByte pro Sekunde lassen sich von der bis zu 800 GByte großen SSD auslesen. Möglich macht das Serial Attached SCSI (SAS) mit 12 GBit/s.

In den SAN-Controllern der Serie Storwize von IBM steckt eine Lücke, mit der ein Angreifer die Konfiguration ändern und auch Daten löschen kann. Abhilfe schafft ein Firmwareupdate, das schon bereitsteht.

Quanta nimmt als erster Hersteller Open-Compute-Server und Racks ins Programm. Unter dem Namen Rackgo X können komplette Open-Compute-Racks oder einzelne Server, Storage-Server, Switches und Mainboards bestellt werden, die den Spezifikationen des von Facebook gegründeten Open-Compute-Projekts entsprechen.

Nicht mehr durch zahllose Softwarelayer und Geräte sollen Storage-Daten fließen, sondern nur noch durch Netzwerkkabel. Das möchte Seagate mit seiner "Kinetic Open Storage Platform" erreichen.

Unsere aktuellen Speichermedien können auf sehr lange Frist Daten nicht zuverlässig speichern. Forscher haben jetzt einen Datenträger entwickelt, der wichtiges Material theoretisch bis zu 1 Million Jahre lang sicher abspeichern kann.

Die Eye-Fi-SD-Karten mit WLAN-Modul gibt es jetzt mit bis zu 32 GByte Speicherkapazität. Das ist zwar immer noch deutlich weniger als bei normalen Speicherkarten, aber immerhin wurde die neue WLAN-Version im Vergleich etwas preiswerter.

Ein junger Forscher aus den Niederlanden hat ein optisches Speichermedium entwickelt, das mehrere Millionen Jahre überleben soll. Es besteht aus QR-Codes, die auf eine Wolframscheibe geätzt wurden. Getestet wurde die Haltbarkeit auch auf ungewöhnliche Weise.

QNAP hat eine neue NAS-Serie vorgestellt, die gleich vier Netzwerkschnittstellen bietet. Zwei davon können gegen 10GbE ausgetauscht werden. Aber auch ohne Austausch erreichen die NAS-Systeme Datenraten jenseits der 400 MByte/s.

Die Desktopfestplatten der Serie WD Black von Western Digital bekommen ein kleines Update. Statt höherer Kapazitäten als 4 TByte gibt es intern ein neues Datenformat, das höhere Transferraten erlaubt.

In der kommenden Woche bringt Western Digital seine neuen NAS-Geräte der Serie Mycloud in Deutschland auf den Markt. Zusammen mit neuen Apps für Android und iOS sollen sie unterwegs einfachen Zugriff auf Daten im Heimnetz ermöglichen.

Mittels punktuell erhitzter Oberflächen will Seagate die Datendichte bei Festplatten steigern. Erstmals hat das Unternehmen die HAMR genannte Technik nun auf einer japanischen Messe vorgestellt.

Unter dem Namen iNand Extreme bietet Sandisk integrierte Flash-Laufwerke für Tablets mit Intels neuen Bay-Trail-SoCs an. Benutzer werden den Speicher jedoch nicht selbst wechseln können.

Entwickler und Betreuer verschiedener ZFS-Implementierungen wollen ihre Anstrengungen im OpenZFS-Projekt bündeln. Dabei soll das Dateisystem systemübergreifend vereinheitlicht und Code ausgetauscht werden.

Pioneer hat einen externen Blu-ray-/DVD-/CD-Brenner vorgestellt, der zum Rechner schnurlos Kontakt aufnehmen kann. Das optische Laufwerk selbst besitzt kein WLAN-Modul, aber die Basisstation, in die es aufrecht gestellt wird.

Vier Bänder mit Backups der Unternehmenskommunikation der Swisscom sind der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) zugespielt worden. Darauf befinden sich Verträge, interne E-Mails und Kundendaten.

Ein Jahr, nachdem die Compactflash Association einen Entwurf für CFast 2.0 veröffentlicht hat, ist Sandisk mit einer Speicherkarte vorgeprescht, die Daten mit 450 MByte/s lesen kann. Beim Schreiben ist sie nicht ganz so schnell.

Seagate will mit Shingled Magnetic Recording (SMR) Festplatten mit einer Kapazität von demnächst 5 und später 25 TByte bauen. Die erste Million Festplatten mit SMR-Technik wurde mittlerweile ausgeliefert.

Mit Maschinen von Singulus lassen sich optische Speichermedien mit einer Kapazität von 100 GByte herstellen. Das wäre ideal für 4K-Videos, doch noch fehlen die entsprechenden Player.

Sandisk hat eine CF-Speicherkarte mit 256 GByte Kapazität für Anwender vorgestellt, die sehr viele Daten in kurzer Zeit speichern wollen. Das betrifft vor allem Videofilmer, die mit hohen Auflösungen arbeiten.

Der Lexar HR1 ist ein Kartenleser für Anwender, die Inhalte zahlreicher Speicherkarten des gleichen Typs verarbeiten wollen. Er ist mit vier Schächten ausgestattet, die je nach Bedarf mit Modulen für die unterschiedlichsten Kartentypen bestückt werden können.

IBM hat unter dem Namen Nextscale einen neuen Server vorgestellt, mit dem sich dreimal so viele CPU-Kerne in einem Standard-Rack unterbringen lassen wie mit 1U-Servern bisher möglich.

Seagate kündigt eine Art Datenrettungsversicherung an. Wer einen über zwei bis vier Jahre laufenden Vertrag abschließt, dem hilft Seagate bei der Wiederherstellung seiner Daten, sollte die Festplatte in dieser Zeit kaputtgehen und ersetzt, falls nötig, auch die Platte.

500 GByte Speicherkapazität in einem Tablet verspricht Seagate mit seinen neuen "Ultra Mobile HDD" genannten Festplatten. Diese sind nur 5 mm dick und sollen so schnell sein wie der Flash-Speicher, der üblicherweise in den Geräten verbaut wird.

Western Digital (WD) erweitert sein Angebot um weitere NAS-Festplatten. Für kompakte und sparsame NAS-Systeme hat der Festplattenhersteller nun erstmals ein 2,5-Zoll-Modell vorgestellt. Die große Red-Serie wird zudem um 1 TByte erweitert.

Die Xbox One wird externe Datenträger erst später unterstützen, die Playstation 4 zur Installation von Spielen gar nicht: Microsoft und Sony haben sich fast gleichzeitig zum Thema Festplatten geäußert.

Mit einer Einbautiefe von nur 12 Zoll ist Synologys RS214 eines der wenigen NAS-Systeme für Racks, die auch daheim in kleinen Schränken verwendet werden können. Die neue Rackstation wurde im Vergleich zum Vorgänger RS212 umgebaut und bietet mehr Speicher.