Crucial MX100: Einsteiger-SSD für 35 Cent pro Gigabyte

Die Micron-Tochter Crucial bringt eine SSD auf den Markt, die besonders bei kleinen Kapazitäten günstig ist und sogar Auslaufmodelle preislich schlägt. Vor allem das kleine 256-GByte-Modell lohnt sich preislich für den Einsatz als Bootmedium. Sandisk plant zudem eine Gamer-SSD mit zehn Jahren Garantie.

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Die MX100-Serie ist besonders günstig pro GByte.
Die MX100-Serie ist besonders günstig pro GByte. (Bild: Micron)

Crucials MX100-Serie ist eine SSD-Serie, die vor allem für den Einstiegsbereich vorgesehen ist. Es gibt die Serie in den Kapazitäten 128, 256 und 512 GByte. Die Leistungsdaten entsprechen Einsteiger-SSDs, die vor allem schreibend langsam sind. Crucial spricht von 550 MByte/s lesend. Das 512-GByte-Modell ist schreibend das schnellste mit 500 MByte/s. 330 MByte/s schafft das Modell mit 256 GByte Kapazität. Auf nur 150 MByte/s bricht die Schreibrate beim kleinsten Modell ein. Die IOPS-Werte liegen lesend bei 90.000 (512 GByte) über 85.000 (256 GByte) bis hinunter zu 80.000 (128 GByte). Beim Schreiben sinken die Werte drastischer von 80.000 über 70.000 auf bis zu 40.000 IOPS.

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Die MX100-Serie schafft, bis zu 72 TByte im Laufe ihrer Betriebszeit aufzunehmen. Zudem ist ein Schutz gegen Stromausfälle integriert. Auch AES-Verschlüsselung (256 Bit) beherrscht die Serie. Die SSDs gibt es im 2,5-Zoll-Format mit 7 mm Bauhöhe und SATA-Anschluss. Weitere Informationen finden sich im PDF-Produktflyer, der auch ein kurzes Datenblatt beinhaltet.

Nach derzeitigem Stand (3. Juni 2014, 9:50 Uhr) ist Crucials Angebot laut dem Preisvergleich Geizhals das günstigste Angebot mit rund 35 Cent pro Gigabyte. Das 256-GByte-Modell gibt es für rund 88 Euro. Die doppelte Kapazität gibt es für 180 Euro. Versandkosten sind jedoch noch hinzuzurechnen. Das 128-GByte-Modell, das Crucial ebenfalls anbietet, ist mit rund 63 Euro in Relation zur Speicherkapazität deutlich teurer als die beiden anderen Modelle und lohnt sich dementsprechend kaum.

Sandisk plant SSD für Spieler

Deutlich teurer ist Sandisks neue Extreme Pro SSD mit 240, 480 und 960 GByte Kapazität. Hierzulande verlangt Sandisk für die Modelle 159, 309 beziehungsweise 519 Euro. Sie soll noch im Laufe des Juni 2014 ausgeliefert werden. Ungewöhnlich ist die Garantiezeit von 10 Jahren für eine SSD.

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Die Lesegeschwindigkeiten liegen bei 550 MByte/s für alle Modelle. Schreibend werden mindestens 515 MByte/s angegeben. Das kleinste Modell ist mit 520 MByte/s minimal schneller. Die IOPS-Werte werden mit 100.000 lesend und 90.000 schreibend angegeben. Auch Sandisks neue SSDs werden mit SATA-Anschluss im 2,5-Zoll-Format angeboten.

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quasides 07. Jul 2014

So nur mal zur IOPS Lüge, komplett Wertfrei gegenüber der Diskussion oder den...

Neuro-Chef 05. Jun 2014

Ich erkläre das mal: Caching soll vermeiden, dass unveränderte Inhalte beim erneuten...

Neuro-Chef 05. Jun 2014

Bei mir trotz SSD, weil ich meinen guten alten Phenom 2 X4 955 mit dem Boxed Lüfter...

The_Soap92 04. Jun 2014

Hab ich beides. Deswegen hats mich auch gewundert warum es das nicht getan hat...



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