Abo
  • Services:

Xbox One: Unterstützung für USB-Festplatten in Kürze

Externe Festplatten werden bisher von der Xbox One nicht unterstützt, das ändert sich jedoch bald: Ein Entwickler zeigte ein Bild, bei dem der interne Speicher der Konsole mit einer USB-Festplatte um 500 GByte erweitert wurde.

Artikel veröffentlicht am ,
Die beiden USB-3.0-Ports auf der Rückseite der Xbox One
Die beiden USB-3.0-Ports auf der Rückseite der Xbox One (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Bereits im April deutete Larry "Major Nelson" Hryb an, dass die Xbox One in naher Zukunft auch mit externen Festplatten oder USB-Sticks umgehen könnte. Das Update im Februar fügte immerhin die Unterstützung für Tastaturen hinzu, im Juni dürfte nun die Unterstützung für USB-Festplatten folgen.

  • Xbox One mit externer 500-GByte-HDD (Bild: XboxOneDev)
Xbox One mit externer 500-GByte-HDD (Bild: XboxOneDev)
Stellenmarkt
  1. CRM Partners AG, Eschborn, München, Frankfurt am Main
  2. Nexus Technology GmbH, Ettlingen, Berlin

Der Nutzer XboxOneDev hat ein Foto des Dashboards der Microsoft-Konsole bei Reddit veröffentlicht. Dieses zeigt eine angeschlossene externe HDD - für Endkunden sei es "bald" soweit. Bei der Xbox One ist intern eine 500-GByte-Festplatte verbaut, bedingt durch das Betriebssystem sind aber weniger als 400 GByte für Spiele reserviert.

Mit ein wenig Mathematik wird klar, dass eine USB-HDD mit 500 GByte an die Xbox One von XboxOneDev angesteckt ist. Wie viel Speicher extern zugeführt werden kann, bleibt hingegen unklar. Heutige USB-3.0-Festplatten liefern selbst im 2,5-Zoll-Format schon 2 TByte für unter 100 Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  2. 26,99€
  3. (-50%) 29,99€
  4. 16,99€

Endwickler 20. Mai 2014

Ich schreibe es gerne noch einmal: Es wäre hilfreicher für den Leser, wenn du wenigstens...

Endwickler 20. Mai 2014

Es wäre hilfreicher für den Leser, wenn du wenigstens irgendwo einen Hinweis hättest...

Knallchote 20. Mai 2014

Das sollte einfach nur ein Witz sein, aber hey, es ist noch früh...

Knallchote 20. Mai 2014

Es gibt nichtmal eine Pressemitteilung, sondern nur ein Versprechen, das dieses Feature...

elgooG 20. Mai 2014

Da du aber vor einer Blackbox sitzt, deren Komponenten du nicht kennst und nicht...


Folgen Sie uns
       


Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM)

Mit einer neuen Plattform will Microsoft noch einmal ARM-basierte Geräte als Notebook-Alternative auf den Markt bringen. Dieses Mal können auch zahlreiche alte Programme ausgeführt werden.

Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM) Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

    •  /