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Controllerchips: AMD besorgt sich Sata-Express von ASmedia

Nicht auf eigene Schnittstellen, sondern auf Lizenzchips setzt AMD für Sata-Express. Dies geht aus taiwanischen Berichten hervor, laut denen AMD damit unter anderem die Entwicklung von Mainboards beschleunigen will.

Artikel veröffentlicht am ,
Sata Express bietet einen dreigeteilten Anschluss.
Sata Express bietet einen dreigeteilten Anschluss. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Mainboards mit Chipsätzen der Serie 9 von Intel für den Haswell-Refresh unterstützen bereits Sata-Express und M.2 als neue Schnittstellen für Festplatten und SSDs, beides ist auf AMD-Plattformen noch rar. Daher will der Intel-Konkurrent laut einem Bericht von Digitimes nun eng mit ASMedia kooperieren. Dieses Unternehmen ist eine Abspaltung von Asus und stellt vor allem Controllerbausteine für Sata, USB und Audio her.

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Die Zusammenarbeit sieht entweder vor, dass die beiden Firmen geistiges Eigentum austauschen, oder AMD von ASMedia Lizenzen erwirbt. Bei letzterem Fall könnte AMD dann die Chips selbst herstellen oder sie bei anderen Firmen in Auftrag geben und wäre weniger abhängig von einem einzelnen Zulieferer. Zusammen mit den eigenen Chipsätzen wären so wohl auch preislich attraktive Bundles möglich. Eine Bestätigung für die Pläne gibt es aber noch nicht, Digitimes beruft sich auf Quellen in Taiwan. Im Jahr 2015 soll die Zusammenarbeit starten.

Der Bericht erwähnt auch eine "next-generation platform", also offenbar eine neue Kombination aus Prozessor und Chipsatz. Eine solche mit neuen x86-Kernen hat AMD jedoch bisher nicht angekündigt.

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Anonymster... 20. Mai 2014

Wenn ich das richtig verstanden habe wird es einen Kern-Chipsatz von AMD geben, und...

pica 20. Mai 2014

dann wäre AMD Mitbewerber ihrer eigenen Kunden. Aber warum? Für Desktops bieten z.B...

pica 20. Mai 2014

sprich AMD darf den Controller auf ihren SoCs und Chipsätzen integrieren. pica


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