Synologys neue Version des Disk Station Managers bringt einige kleine neue Funktionen. Interessant ist vor allem der Einbau von ALB. Jetzt können auch Besitzer einer Synology-NAS schnelle Netzwerkverbindungen aufbauen, ohne den Switch konfigurieren zu müssen.
Eine tolle Idee für die eine SSD-Serie und ein niedriger Preis für die andere: Das kleinste von Crucials MX200-Modellen ist oft schneller als größere Modelle, die BX100-Serie ist besonders günstig.
Mit der M6e Black Edition bietet Plextor die derzeit günstigste SSD mit PCIe-Anschluss an. Der garantiert allerdings nicht durchgehend eine höhere Geschwindigkeit als Sata-basierte Modelle.
Eine verbesserte Firmware für die SSD 840 Evo und eine Magician-Funktion zur erneuten Leistungswiederherstellung: Samsungs neue Software hilft - die ist aber derzeit kaum verfügbar.
In Apples Macbook 12 stecken zwei Überraschungen: Die PCIe-SSD unterstützt NVM Express und beim Controller handelt es sich um ein Custom-Design. Die Ressourcen dazu hat Apple seit Jahren.
Samsung hat mit der Produktion seiner ersten M.2-SSD begonnen, die NVM Express unterstützt. Entsprechend der Erwartung erreicht Samsungs neue NVMe-Variante der SM951-SSD deutlich höhere IOPS-Werte. Auch die Geschwindigkeit konnte Samsung leicht erhöhen.
Wer in seinem Büro einen kleinen Netzwerkschrank und nicht einen richtigen 19-Zoll-Serverschrank im Einsatz hat, der hat mit NAS-Systemen normalerweise ein Problem. Synology hat jetzt seine zweite Alternative für schwierige Einbausituationen vorgestellt.
Für den Unternehmenseinsatz hat HGST eine neue SSD-Serie vorgestellt. Die SN100-Datenträger unterstützen bereits NVM Express, was vor allem schnelle Reaktionen verspricht. Die SN-100-Serie benötigt sehr viel Energie und ist deutlich schneller als Intels SSD 750.
Per Update soll die Xbox 360 in einem nicht unwichtigen Punkt verbessert werden: Künftig soll die Konsole Festplatten mit bis zu 2 TByte an Datenplatz unterstützen - perfekt für Film- und Spielearchive.
Mehr Speicherkapazität bietet derzeit kein Magnetband: IBM und Fujifilm haben ein Bandlaufwerk entwickelt, das 220 TByte sichern kann. Bei der reinen Datendichte hat Sony aber noch Vorteile.
Modern, schnell, teuer: Intels SSD 750 kombiniert einen riesigen Controller-Chip mit mehr als einem Dutzend Flash-Speicherbausteinen. Wer statt der PCIe-Steckkarte die 2,5-Zoll-Version nutzen möchte, braucht allerdings ein spezielles High-End-Mainboard.
Samsungs mSATA- und M.2-Varianten der SSD 850 Evo kosten weniger als die 2,5-Zoll-Version. Zwar geizt Samsung bei der Anzahl der Flash-Chips, packt dafür aber teils mehr DRAM-Cache auf die Platinen.
Gleiche Technik, aber schneller am Markt: Kingstons HyperX Predator SSD entspricht Plextors M7e und ist bereits verfügbar. Keine andere Endkunden-SSDs ist flotter, einzig ein Samsung-OEM-Modell für Apple- und Lenovo-Notebooks überträgt Daten schneller.
384 GBit oder 48 GByte Kapazität pro Die: Intel und Micron haben ihre erste 3D-NAND-Generation angekündigt. Dank TLC-Technik sind SSDs mit drei Mal so viel Speicherplatz wie bisher möglich.
Die Toshiba-Tochter OCZ hat die SSD Vector 180 vorgestellt. Der Hersteller verbaut erstmals einen Kondensator auf seinen Speichern für Endkunden. Der soll bei Stromschwankungen helfen.
128 GByte statt 64 GByte und schneller als bisher: Samsungs neuer Flash-Speicher mit eMMC-5.0-Geschwindigkeit ist für Smartphones und Tablets im mittleren Preisbereich gedacht.
Cebit 2015 Nach Netzwerkspeicher in Form von NAS- und Überwachungssystemen will Synology noch dieses Jahr auch einen Router anbieten. In Hannover hat das Unternehmen schon die Oberfläche gezeigt, die manche NAS-Admins gut kennen dürften.
Der SSD-Langzeittest von Tech Report ist zu Ende: In über 18 Monaten mit kontinuierlichen Schreibvorgängen erreichten alle Laufwerke weit höhere Werte, als die Hersteller garantieren. Einige gaben früh auf, Samsungs 840 Pro hielt am längsten durch.
Eyefi hat mit der Mobi Pro eine neue SD-Karte mit eingebautem WLAN-Modul vorgestellt, die 32 GByte Daten speichert und neben JPEGs auch Rohdaten drahtlos weitergeben kann. Dies ermöglicht dem Fotografen, nur ausgewählte Bilder zu übertragen.
Cebit 2015 Die Z-Wave-Allianz und Western Digital haben gemeinsam eine Smarthome-Zentrale vorgestellt, die auf bestehende NAS-Systeme aufsetzt. Ein Z-Wave-Funkstick und das NAS-Betriebssystem sollen ausreichen. Auch für die Steuerung über entfernte Verbindungen.
MWC 2015 Sandisk ist nicht mehr in der Lage, die Kapazitäten seiner Micro-SD-Karten zu verdoppeln. Der neuen und ziemlich teuren SD-Karte fehlen ganze 56 GByte.
Bis zu vier Bays für Privatkunden oder kleine Unternehmen: Western Digitals My Cloud genannte Network Attached Storages fassen weiterhin bis zu 24 TByte, sind aber mit flotteren Prozessoren und bis zu vier mal so viel Arbeitsspeicher wie bisher ausgestattet.
Die eine SSD funktioniert gar nicht mehr, die andere wird langsamer: Die aktuelle Firmware für die 850 Pro kann diese beschädigen, Samsung hat das Update daher zurückgezogen. Für die 840 Evo hingegen ist eine erneute Aktualisierung geplant.
Tschüss, eMMC-Speicher: Samsung hat die Serienfertigung von UFS-Chips mit bis zu 128 GByte für Smartphones gestartet. Der neue Universal-Flash-Storage-Speicher soll doppelt so flott sein wie bisherige Lösungen, ist sparsamer und wird gestapelt.
Fast pünktlich zur Karnevalssaison hat Sony mit der SR-64HXA eine MicroSD-Karte vorgestellt, die teurer ist als vergleichbare Modelle aus dem eigenen Sortiment. Dafür soll sie eine besonders gute Tonwiedergabe ermöglichen. Was ist da dran?
Toshiba hat eine Festplattenserie angekündigt, die auch für den Heimbereich ist und eine hohe Drehzahl hat. Geplant sind zwei Modelle mit 4 oder 5 TByte zu Preisen ab etwa 200 Euro.
Mehr Speicherplatz bietet derzeit keine SSD: Fixstars' 3000M quetscht 3 TByte Kapazität in ein 2,5-Zoll-Laufwerk mit Sata-Anschluss. Zwar gibt es größere Modelle, nicht aber für Endkundensysteme.
Bald dürfte Intel neue SSDs veröffentlichen: Die Modelle der 750-Serie sind per flottem PCIe-3.0-Interface angebunden und sollen als Steckkarten, M.2-Module sowie im 2,5-Zoll-Formfaktor erscheinen.
Toshiba hat einen USB-Stick vorgestellt, der auf der Seite eine kleine alphanumerische Tastatur besitzt. Damit lässt sich ein Passwort eingeben, um seinen Inhalt zu entschlüsseln. Nach zehn Fehleingaben wird der Inhalt gelöscht.
Auch nach dem Behandeln mit einem Spezialtool und der Installation neuer Firmware können SSDs der Serie 840 Evo wieder an Leseleistung verlieren. Die Probleme treten zwar selten auf, eine Abhilfe oder Stellungnahme von Samsung gibt es aber noch nicht.
Für seinen recht speziellen Anwendungsfall hat das Backup-Unternehmen Backblaze neue Daten zur Zuverlässigkeit von Festplatten vorgelegt. Dabei kommen keine Enterprise-Laufwerke zum Einsatz, sondern herkömmliche Consumer-Festplatten. Einige fallen besonders schnell aus.
Der Amiga selbst lebt noch, aber das Diskettenlaufwerk nicht mehr? Abhilfe will ein polnisches Unternehmen schaffen, das Controllerplatine und Laufwerk liefern will. An echten Amigas sollten sich damit alte Softwareschätze heben lassen.
CES 2015 Mit den Serien BX100 und MX200 will die Micron-Tochter Crucial bald neue SSDs auf den Markt bringen. Auch die günstigere Serie BX100 soll besonders robust sein, schneller und noch langlebiger ist die MX200, die auch als M.2-Modul erscheint.
CES 2015 Neues M.2-Modul mit Steckkarte: Plextors M7e erreicht eine Leserate von bis zu 1,4 GByte pro Sekunde und eignet sich anders als andere sehr schnelle SSDs auch für Systeme ohne M.2-Anschluss.
CES 2015 PCIe 3.0 mit vier Lanes für mehr SSD-Geschwindigkeit: Marvells 88SS1093-Prototyp erreicht hohe Transferraten, bis zum Sommer sollen sie steigen. Erste Produkte sind im M.2-Formfaktor geplant.
CES 2015 Toshiba integriert NFC in handelsübliche SD-Karten. So soll der Nutzer mit dem Smartphone kurz auf die Vorschauen der zuletzt geschossenen Bilder sehen können. Für Besitzer größerer SD-Karten-Sammlungen gibt es weitere Vorteile.
CES 2015 Noch höhere Transferraten schafft bisher keine: Samsungs neue SM951-SSD liest sequenziell über 2 GByte pro Sekunde per PCIe 3.0 und soll dabei besonders effizient sein. Im Leerlauf benötigt die SM951 fast keine Energie, dafür ist die Kapazität etwas eingeschränkt.
CES 2015 Gleiche SSD-Technik wie bei der 850 Evo, aber für unterwegs: Samsungs Portable SSD T1 ist kleiner als eine Spielkarte, speichert bis zu 1 Terabyte und gehört zu den schnellsten ihrer Art.
CES 2015 Seagate hat eine externe USB-Festplatte mit besonders kompakten Abmessungen vorgestellt, die auch in enge Notebooktaschen passt. Das Edelstahlgehäuse erinnert an eine interne Festplatte.
Hothardware hat drei aktuelle Festplatten mit sechs Terabyte einem Vergleichstest unterzogen. Erwartungsgemäß ist das fast doppelt so teure Enterprise-Laufwerk schneller, die Unterschiede zwischen WD Green und WD Red sind jedoch gering.
Bis zu 6 statt 4 TByte: Toshibas neue Festplatten der MG04-Serie im 3,5-Zoll-Format bieten deutlich mehr Speicherplatz als ihre Vorgänger. Auch die Transferrate steigt, selbst bei den kleineren Modellen.
Noch mehr Flash-Kompetenz bei HGST: Die WD-Tochter kauft Skyera, einen Hersteller von SSD-Blades für Server. Damit könnte HGST Zugriff auf Informationen von Hynix und Micron erhalten.
Nur 22 x 30 mm groß und schneller als eMMC: Mit Marvells neuen Controllern sind kompakte SSDs mit PCIe- oder Sata-Schnittstelle möglich. Die Technik ist für Tablets und 2-in-1-Geräte gedacht.
In Größen von 120 GByte bis 1 TByte bietet Samsung die SSD-Serie 850 Evo an. Nur die drei kleineren Modelle haben einen neuen Controller, alle Laufwerke sind aber wie die Pro-Serie mit 3D-V-NAND ausgestattet. Durch den neuen Flash-Speicher gibt es eine verlängerte Garantie, später auch M.2-Versionen.
Seit über einem Jahr beschreibt und löscht Techreport SSDs rund um die Uhr. Inzwischen funktionieren dabei nur noch zwei Laufwerke, die weit über die Spezifikationen hinaus belastet wurden. Beide zeigen nun Abnutzungserscheinungen.
Die Pblaze 4 genannte PCIe-SSD fasst mit 8 Terabyte mehr Daten als die meisten Festplatten. Diese werden mit 4,5 GByte pro Sekunde gelesen - die Leistungsaufnahme ist entsprechend hoch.
Auf die schrittweise Einführung von neuen Techniken für Festplatten hat sich Branchengremium ASTC geeinigt. Zuerst soll thermisch unterstütztes Schreiben mehr Kapazität bringen, dann werden die Platters selbst umgebaut. In rund zehn Jahren soll sich dadurch die Datendichte verzehnfachen.
Nicht nur Samsung kann 3D-NAND, sondern auch Intel. Trotz zwei statt drei Bit pro Zelle erreicht der Hersteller die doppelte Kapazität. Bald sollen 48-GByte-Chips und SSDs mit mehr als 10 TByte erscheinen.
Ein Molekül als Datenspeicher: Schottische und spanische Forscher haben eine Speicherzelle aus einem Molekül hergestellt. Das ermöglicht größere Flashspeicher.