• IT-Karriere:
  • Services:

Eyefi Mobi Pro: SD-Karte funkt Fotorohdaten per WLAN

Eyefi hat mit der Mobi Pro eine neue SD-Karte mit eingebautem WLAN-Modul vorgestellt, die 32 GByte Daten speichert und neben JPEGs auch Rohdaten drahtlos weitergeben kann. Dies ermöglicht dem Fotografen, nur ausgewählte Bilder zu übertragen.

Artikel veröffentlicht am ,
Eyefi Mobi Pro
Eyefi Mobi Pro (Bild: Eyefi)

Die Eyefi Mobi Pro ist eine SD-Speicherkarte mit 32 GByte (Class 10), die einen WLAN-Hotspot aufspannen oder sich mit WLANs verbinden kann. Es hängt vom Einsatzzweck ab, welcher Modus sinnvoller ist. Wenn beispielsweise unterwegs mit einem mobilen Gerät auf Bilder und Videos zugegriffen werden soll, bietet sich der Hotspot an. Wenn der Anwender jedoch zu Hause oder im Büro die Speicherkarte vom Rechner aus über seine WLAN-Infrastruktur ansprechen will, wählt er den anderen Modus.

Stellenmarkt
  1. Hessischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts, Frankfurt am Main
  2. Allianz Deutschland AG, Stuttgart

Die bisherigen Karten des Typs Eyefi x2 Pro waren Class-6-Modelle, die nur bis zu 16 GByte Speicherplatz boten, aber ebenfalls schon Rohdaten übertrugen.

Besonders interessant ist die Funktion Selective Transfer, mit der nur die ausgewählten Bilder an den Rechner oder das mobile Gerät übertragen werden. Dazu wird die Lösch-Sperrfunktion der Kamera genutzt. Eine Liste kompatibler Kameras bietet der Hersteller online an.

Auch wenn mehr und mehr Kameras mit eigenen WLAN-Modulen ausgerüstet sind - die Eyefi-Karten der Pro-Serie haben ihre Berechtigung, weil sie Rohdaten übertragen. Das beherrscht nicht jede Digitalkamera mit WLAN.

Die Karte erlaubt auch eine Einstellung, bei der JPEGs zu einem mobilen Gerät geschickt, und die Rohdaten zum Desktop oder Notebook transferiert werden. Auch Videos werden übertragen. Weitere technische Daten wie den Funkstandard nannte Eyefi noch nicht.

Für Mobilgeräte gibt es mit der Mobi Pro eine App für iOS und Android. Die App bietet unter anderem die Möglichkeit, einige Exif-Datenfelder anzusehen, die Bilder an andere Apps weiterzuleiten, zu verschicken, zu bearbeiten und in die Eyefi-Cloud zu verschieben. Die Eyefi-Cloud ist ein Onlinespeicher für die Fotos des Anwenders, auf den unter anderem die App, aber auch die Desktop-Anwendung und der Webbrowser Zugriff haben.

Die Eyefi Mobi Pro soll rund 100 US-Dollar kosten. Darin enthalten ist ein Jahr Mitgliedschaft in der Eyefi Cloud. Danach kostet der optionale Dienst rund 50 US-Dollar im Jahr.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

mgutt 28. Mai 2015

Das ist Unsinn, denn sonst könntest Du Dir ja nicht das Bild anschauen bzw. zwischen den...

paris 13. Mär 2015

iirc kann man direkt durch ein einziges textfile im root gespeichert die linux-server...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Laptop 3 (15 Zoll) - Hands on

Der Surface Laptop 3 ist eine kleine, aber feine Verbesserung zum Vorgänger. Er bekommt ein größeres Trackpad, eine bessere Tastatur und ein größeres 15-Zoll-Display. Es bleiben die wenigen Anschlüsse.

Microsoft Surface Laptop 3 (15 Zoll) - Hands on Video aufrufen
Deep Fakes: Hello, Adele - bist du's wirklich?
Deep Fakes
Hello, Adele - bist du's wirklich?

Mit Deep Fakes wird geblödelt, gehetzt und geputscht. Bedrohen Videos, die vorgaukeln, Stars und Politiker zu zeigen, die Demokratie? Möglich, nur anders, als wir denken.
Eine Analyse von Meike Laaff

  1. Machine Learning Kalifornien will gegen Deep-Fake-Pornografie vorgehen
  2. Machine Learning Tensorflow 2.0 macht Keras-API zum zentralen Bestandteil
  3. Neural Structured Learning Tensorflow lernt auf Graphen und strukturierten Daten

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2
  3. Micropython Das Pyboard D ist ein Steckbausatz für IoT-Bastler

    •  /