Abo
  • Services:

Micro-SD-Kartenkapazität: Sandisk kann nicht mehr verdoppeln

Sandisk ist nicht mehr in der Lage, die Kapazitäten seiner Micro-SD-Karten zu verdoppeln. Der neuen und ziemlich teuren SD-Karte fehlen ganze 56 GByte.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue SD-Karten und Sticks von Sandisk.
Neue SD-Karten und Sticks von Sandisk. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Sandisk hat seine neue Micro-SD-Karte vorgestellt, die die 128-GByte-Karte ablöst. Die Kapazität liegt bei ungewöhnlichen 200 GByte. Zu erwarten wäre die Verdoppelung auf 256 GByte gewesen. Bei regulären SD-Karten gelang das Sandisk noch. Das Unternehmen stellte kürzlich eine SD-Karte mit 512 GByte Kapazität vor.

Stellenmarkt
  1. VMT GmbH, Bruchsal
  2. rabbit eMarketing GmbH, Frankfurt

Laut Sandisk liegt die fehlende Verdoppelung am Platzmangel in den kleinen Micro-SD-Karten. Eine genauere technische Erklärung konnte uns Sandisk leider nicht liefern. Technisch soll die Karte aber den 512-GByte-Karten ähneln.

Sandisks Micro-SD-Karte soll Anfang April 2015 in den Handel kommen. Sie ist gemessen an der Kapazität extrem teuer und wird für rund 400 US-Dollar verkauft werden. Zum Vergleich: Sandisks 512-GByte-Karte kostete zum Start rund 700 US-Dollar.

Sandisk plant zudem einen USB-Stick, der auf der einen Seite USB-C bietet und auf der anderen Seite regulär über eine USB-Buchse angeschlossen wird. Der Stick wird für rund 40 US-Dollar rund 32 GByte Kapazität bieten. Er soll ebenfalls ab April verfügbar sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 85,55€ + Versand
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

m9898 03. Mär 2015

Die Entwicklung vielleicht nicht, aber die Physik. Will heißen: Viel dichter geht nicht...

m9898 03. Mär 2015

Sind unterschwellige Beleidigungen nicht auch "Kinderniveau"?

grorg 03. Mär 2015

Man kann nur seine persönliche Meinung äußern, warum sollte man das noch extra erklären...

gehtjanx 03. Mär 2015

Karten mit mehreren SD-Karten im RAID Verbund gibt's doch im Profibereich schon 10 Jahre...

fokka 02. Mär 2015

dass überschrift und zusammenfassung nicht ganz astrein sind wurde ja schon an anderer...


Folgen Sie uns
       


Shift 6m - Hands on (Cebit 2018)

Der Hersteller beschreibt das neue Shift 6M als nachhaltig und Highend - wir haben es uns auf der Cebit 2018 angesehen.

Shift 6m - Hands on (Cebit 2018) Video aufrufen
Sun to Liquid: Wie mit Sonnenlicht sauberes Kerosin erzeugt wird
Sun to Liquid
Wie mit Sonnenlicht sauberes Kerosin erzeugt wird

Wasser, Kohlendioxid und Sonnenlicht ergeben: Treibstoff. In Spanien wird eine Anlage in Betrieb genommen, in der mit Hilfe von Sonnenlicht eine Vorstufe für synthetisches Kerosin erzeugt oder Wasserstoff gewonnen wird. Ein Projektverantwortlicher vom DLR hat uns erklärt, warum die Forschung an Brennstoffen trotz Energiewende sinnvoll ist.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Deep Sea Mining Deep Green holte Manganknollen vom Meeresgrund
  2. Klimaschutz Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
  3. Physik Maserlicht aus Diamant

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

    •  /