Smarthome: Z-Wave-Funkstick für NAS-Systeme von Western Digital

Die Z-Wave-Allianz und Western Digital haben gemeinsam eine Smarthome-Zentrale vorgestellt, die auf bestehende NAS-Systeme aufsetzt. Ein Z-Wave-Funkstick und das NAS-Betriebssystem sollen ausreichen. Auch für die Steuerung über entfernte Verbindungen.

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Der Z-Wave-Stick ist für einen Funkstick angenehm klein.
Der Z-Wave-Stick ist für einen Funkstick angenehm klein. (Bild: Z-Wave Europe)

Z-Wave Europe hat einen Stick angekündigt, der NAS-Systeme von Western Digital um die Fähigkeit von Z-Wave-Funk erweitert. Ein Gateway für ein Smarthome, das auf Z-Wave basiert, soll damit entfallen. Die dazugehörige Software Smart Home UI kann so - auch über das Internet - entsprechende Geräte steuern. Vorgesehen ist aber auch die indirekte Ansteuerung von IP-basierter Heimautomatisierung oder später sogar Zigbee-Geräten per Plugin. Die Z-Wave Alliance will das System auf der kommenden Cebit 2015 (Halle 13 Stand A40) präsentieren.

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Preisgestaltung und Verfügbarkeit hat Z-Wave Europe auf Nachfrage noch nicht genau nennen können. Preislich soll der Stick inklusive der Software für unter 100 Euro angeboten werden. Die Software wird dann über einen Appstore im NAS-Betriebssystem eingebunden, die die Webkomponente Smart Home UI anspricht. Eine Veröffentlichung ist voraussichtlich für April 2015 vorgesehen. Die Infrastruktur soll sich prinzipiell dazu eignen, sie auch auf weiteren Geräten anbieten zu können. So weit ist es allerdings noch nicht, demnach wird der Stick vorerst nur als Lösung für WD-NAS-Systeme angeboten.

Z-Wave ist eine Funktechnik, die in Konkurrenz zu Zigbee steht. Die Unterschiede haben wir in dem Artikel So funkt's im Smarthome näher erläutert.

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