Abo
  • Services:
Anzeige
Die MD-Serie wird von Toshiba ab 200 Euro angeboten.
Die MD-Serie wird von Toshiba ab 200 Euro angeboten. (Bild: Toshiba)

Schnell und günstig: Toshiba kündigt neue 5-TByte-Festplatten für zu Hause an

Die MD-Serie wird von Toshiba ab 200 Euro angeboten.
Die MD-Serie wird von Toshiba ab 200 Euro angeboten. (Bild: Toshiba)

Toshiba hat eine Festplattenserie angekündigt, die auch für den Heimbereich ist und eine hohe Drehzahl hat. Geplant sind zwei Modelle mit 4 oder 5 TByte zu Preisen ab etwa 200 Euro.

Anzeige

Toshiba bringt in Kürze zwei neue Festplatten der MD-Serie auf den Markt. Die Modelle PX3009E-1HP0 und PX3010E-1HQ0 bieten jeweils 4 beziehungsweise 5 TByte Speicherkapazität und sind für den typischen Heimbetrieb ausgelegt. Die Platter im Gehäuse drehen mit 7.200 Umdrehungen pro Minute. Hier ist die größte Auswahl an Festplatten noch immer sehr stark im Geschäftskundenbereich zu finden. Derartige Angebote sind allerdings teurer.

Toshibas MD-Serie wird per SATA (6 GBit/s) angeschlossen und benötigt einen Schacht für 3,5-Zoll-Laufwerke. Die Serie bietet 128 MByte Cache. Die Leistungsaufnahme unter Last liegt bei 11,3 Watt. Active Idle und Low Power Idle liegen bei 7,3 beziehungsweise 6 Watt. Macht die Festplatte gar nichts, liegt die elektrische Leistungsaufnahme noch bei 1,2 Watt. Datentransferraten oder Zugriffszeiten nennt Toshiba erstaunlicherweise nicht in seinem technischen Datenblatt. Die bekannten Daten ähneln der MG4-Serie, die beim 5-TByte-Modell beispielsweise maximal 185 MByte/s überträgt.

Die Festplatten sollen ab März 2015 im Handel verfügbar sein. Die Preise werden von Toshiba mit rund 200 und 230 Euro für das 4- beziehungsweise 5-TByte-Modell angegeben. Zumindest das 5-TByte-Modell gehört damit zu den günstigsten Heimanwenderfestplatten mit einer Platter-Drehgeschwindigkeit von 7.200 Umdrehungen pro Minute.

HGSTs vergleichbare Deskstar-Festplatte für NAS-Systeme liegt derzeit bei einem Straßenpreis von etwa 225 Euro. Sonst muss der Anwender für schnelldrehende 5-TByte-Festplatten noch Preise in der Nähe von 300 Euro bezahlen. Dazu gehört auch Toshibas MG4-Serie, die es zudem mit 6 TByte gibt.


eye home zur Startseite
Dwalinn 21. Feb 2015

Eine 500GB HDD mit 10k kostet min 120¤... für 170¤ gibt es SSDs mit 500 GB Speicher Ich...

Moe479 19. Feb 2015

du kannst einfach deine batch auf "incrementell" pimpen: "[...] xcopy %Quelle% %Ziel...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. COSMO CONSULT, Berlin
  3. IKEA IT Germany GmbH, Hofheim-Diedenbergen
  4. KEB Automation KG, Barntrup


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 9,99€
  3. 12,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Counter-Strike Go

    Bei Abschuss Ransomware

  2. Hacking

    Microsoft beschlagnahmt Fancy-Bear-Infrastruktur

  3. Die Woche im Video

    Strittige Standards, entzweite Bitcoins, eine Riesenkonsole

  4. Bundesverkehrsministerium

    Dobrindt finanziert weitere Projekte zum autonomen Fahren

  5. Mobile

    Razer soll Smartphone für Gamer planen

  6. Snail Games

    Dark and Light stürmt Steam

  7. IETF

    Netzwerker wollen Quic-Pakete tracken

  8. Surface Diagnostic Toolkit

    Surface-Tool kommt in den Windows Store

  9. Bürgermeister

    Telekom und Unitymedia verweigern Open-Access-FTTH

  10. Layton's Mystery Journey im Test

    Katrielle, fast ganz der Papa



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten
  3. Space10 Ikea-Forschungslab untersucht Umgang mit KI

Neuer A8 vorgestellt: Audis Staupilot steckt noch im Zulassungsstau
Neuer A8 vorgestellt
Audis Staupilot steckt noch im Zulassungsstau
  1. Autonomes Fahren Continental will beim Kartendienst Here einsteigen
  2. Verbrenner Porsche denkt über Dieselausstieg nach
  3. Autonomes Fahren Audi lässt Kunden selbstfahrenden A7 testen

Anker Powercore+ 26800 PD im Test: Die Powerbank für (fast) alles
Anker Powercore+ 26800 PD im Test
Die Powerbank für (fast) alles
  1. Toshiba Teures Thunderbolt-3-Dock mit VGA-Anschluss
  2. Asus Das Zenbook Flip S ist 10,9 mm flach
  3. Anker Powercore+ 26800 PD Akkupack liefert Strom per Power Delivery über USB Typ C

  1. Re: Peinlich

    Trollifutz | 00:39

  2. Re: Darum Internetspiele immer nur Isoliert...

    Avarion | 00:36

  3. Re: Und wie führt man dann den code aus?

    mambokurt | 00:36

  4. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    thinksimple | 00:33

  5. Re: Wir sind da zum Glück seit gestern raus!

    Pornstar | 00:26


  1. 12:43

  2. 11:54

  3. 09:02

  4. 16:55

  5. 16:33

  6. 16:10

  7. 15:56

  8. 15:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel