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Qnaps QGenie QG-103N ist ein mobiles NAS-System mit Akku.
Qnaps QGenie QG-103N ist ein mobiles NAS-System mit Akku. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Qnap QGenie im Test: Netzwerkspeicher fehlt's an Speicher

Qnaps Mini-NAS für die Hosentasche sieht aus wie ein alter iPod mit zu kleinem Display. QGenie soll deutlich mehr Flexibilität bieten als viele WLAN-Festplatten und USB-Sticks - fast wie ein Heim-Netzwerk. Doch scheitert das an sich gute Konzept vor allem an einem.

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Wer viel unterwegs ist, der hätte manchmal durchaus gerne mobilen Speicher, den er mit allen seinen Geräten teilen kann. Ob Smartphone, Tablet oder Notebook, sie alle sollen auf denselben Speicher zugreifen. Im Unterschied zu vielen WLAN-Datenträgern bietet Qnap mit dem QGenie QG-103N etwas mehr und stellt es als mobiles NAS-System vor. Uns interessierte dabei, welche Möglichkeiten das QGenie für unterwegs bietet und wie gut es funktioniert.

  • Qnaps Mini-NAS ist in etwa so groß wie handelsübliche Smartphones. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Nur bei der Dicke braucht es mehr Platz. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das liegt auch an den Anschlüssen, denn neben Micro-USB 3.0 und SD-Kartenleser ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... stecken auch ein USB-3.0-Anschluss und der kaum kleiner zu kriegende Ethernet-Anschluss im Gehäuse. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Genie beim Booten (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Dies ist der normale Statusbildschirm. Die wichtigsten Informationen sind auf einen Blick erkennbar. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • IP-Konfiguration (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Separate Kapazitätsanzeige (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Per Dateimanager meldet das System mehrere Datenträger getrennt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die interne SSD wird automatisch mit Verzeichnissen befüllt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die IP-Konfiguration im Detail. Mehr als 50 IP-Adressen kann das Gerät nicht zuweisen. (Screenshot: Golem.de)
  • In unserem Testnetzwerk ist das Gerät hier per DHCP angemeldet. Man achte auf die IP-Adressen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Dashboard zeigte bei uns ab und an keinen Status an. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier greifen wir per WAN-Port auf das Genie zu. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Änderung des Ports reicht für den Zugriff aus. Qnap versprach, mit der nächsten Softwareversion Samba-Server und Gast-Account deaktivierbar zu machen. (Screenshot: Golem.de)
Qnaps Mini-NAS ist in etwa so groß wie handelsübliche Smartphones. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Das Äußere des QG-103N erinnert an einen pummeligen iPod Classic von Apple. Die Abmessungen sind ähnlich, nur ist das Gerät etwas dicker, was zum einen dem Akku geschuldet sein dürfte und zum anderen - und das ist das Besondere - der Ethernet-Schnittstelle in Form einer vollen RJ45-Buchse. Im Zuge der Miniaturisierung diverser Stecker hat sich bisher noch niemand getraut, Netzwerkstecker als Standard zu verkleinern. Anders als beim iPod Touch steckt allerdings keine 1,8-Zoll-Festplatte in der kleinen Schachtel. Dabei gibt es sie immer noch, und sie bieten deutlich mehr Kapazität als Qnaps interne SSD, die gerade einmal 32 GByte groß ist.

Im Unterschied zu vielen WLAN-Festplatten und -USB-Sticks, mit denen das QGenie teils konkurriert, hat QNaps Angebot ein Betriebssystem, das mehr als nur reine Dateidienste bereitstellt. Qnap nennt es ebenfalls QGenie und deutet damit an, dass es nicht mit QTS zu vergleichen ist, das viele Anwender von großen Qnap-NAS-Systemen kennen.

Qnaps Qgenie verspricht mehr Flexibilität als die typischen WLAN-Festplatten. Wir gehen dem im Test nach.

Das erste Einschalten des QGenie 

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David64Bit 27. Aug 2014

Witzbold, das soll bedeuten, dass mehr als 6 MB/s im 300 Mbit W-Lan bei mir nicht drin sind.

Anonymer Nutzer 27. Aug 2014

Oder guck dir doch mal die Preise für die ganz kleinen Diskstations von Synology an,zB...

Quantium40 26. Aug 2014

Nur ein anderer AP auf dem selben Kanal in Störreichweite ist schon zuviel bei WLAN...



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