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Der Next Generation Form Factor, heute M.2-Schnittstelle.
Der Next Generation Form Factor, heute M.2-Schnittstelle. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

M.2 und Samsung XP941 im Test: Lauf, SSD, lauf!

Der Next Generation Form Factor, heute M.2-Schnittstelle.
Der Next Generation Form Factor, heute M.2-Schnittstelle. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Intels Haswell Refresh und die M.2-Schnittstelle machen Schluss mit der 550-MByte/s-Grenze von Sata-6-GBit/s: Die neuen Chipsätze binden Solid State Drives mit PCIe an, SSDs erreichen so 800 MByte/s. In eine PCIe-Karte gesteckt überträgt Samsungs XP941 bis zu 1,2 GByte/s.

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Apple hat es mit den Macbooks und dem Mac Pro vorgemacht: Die Zukunft gehört Solid State Drives mit PCIe-Anbindung, weil heutige SSDs vom Sata-Interface ausgebremst werden und dadurch nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Effizienz leidet. Derzeit sind praktisch alle für Endkunden verfügbaren SSDs an die Sata-6-GBit/s-Schnittstelle angeschlossen.

Zwar gibt es PCIe-Steckkarten, diese sind jedoch pro GByte Speicherkapazität weitaus teurer. Die neue, PCIe-basierte M.2-Schnittstelle schließt die Lücke zwischen diesen Steckkarten und den Sata-SSDs: Sie bietet eine höhere Geschwindigkeit für einen geringeren Preis. Ärgerlich ist einzig Intels halbherzige Umsetzung, die schnelle M.2-SSDs schon heute ausbremst.

PCIe-Lanes sind in praktisch allen Prozessoren und Chipsätzen vorhanden, die Leistungsaufnahme ist gering und die Geschwindigkeit hoch. Grundlage der neuen M.2-Schnittstelle ist die Sata-3.2-Spezifikation mit bis zu vier PCIe-3.0-Lanes und einer Übertragungsrate von bis zu 4 GByte/s.

Intels Chipsätze (genauer: Platform Controller Hubs) der neunten Generation wie der Z97 bieten eine native M.2-Schnittstelle. Einst wurde der dazugehörige Steckplatz als Next Generation Form Factor (NGFF) bezeichnet. Die SSD-Module werden mit einer Schraube arretiert, ein Stromkabel ist nicht notwendig.

Die kleinen Karten sind kaum größer als ein Finger und packen derzeit bis zu acht Speicherchips (512 GByte), DRAM-Cache sowie einen Controller auf eine 22 oder 30 Millimeter breite sowie 30 bis 110 Millimeter lange Platine.

Die von uns getesteten M.2-SSDs sind alle sogenannte 2280-Module, messen also 22 auf 80 Millimeter. Damit sind sie zwar länger, jedoch schmaler und flacher als die bisher in Ultrabooks und HTPC-Mainboards eingesetzten SSDs im Msata-Format oder die gerne für WLAN genutzten Mini-PCIe-Karten.

Bootbare PCIe-Vielfalt 

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tunnelblick 07. Mai 2015

Bitte was?! Nein, das ist mit Sicherheit nicht der Plan. Und in welchem Universum ssds...

kingjezdi 22. Apr 2015

die frage wäre wv Speed würde es dann schaffen wenn Intels Skylake Chipsätze raus sind? :D^^

f21edir 08. Jun 2014

Hallo, mein erster Beitrag/meine ersten Fragen im Forum zu diesem Thema, obwohl die...

HubertHans 27. Mai 2014

Meinst du die Ausfallwahrscheinlichkeit erhoeht sich wesentlich? Ich nicht... Die...

war10ck 24. Mai 2014

Ich habe auch eine SSD und finde sie toll, aber warum kommt immer wieder dieses Thema...



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