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iStick: Anti-Cloud-Stick mit Lightning-Anschluss

Sanho hat einen USB-Stick mit rückwärtigem Lightning-Anschluss vorgestellt. Mit dem iStick können Daten ohne Umweg über die Cloud zwischen PC, Mac und den mobilen Apple-Geräten transportiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
iStick
iStick (Bild: Kickstarter)

Der USB-Stick von Sanho sieht auf den ersten Blick aus wie ein gewöhnlicher Speicherstift, doch er besitzt auf der anderen Seite einen Lightning-Adapter für Apples mobile Geräte. Noch gibt es das Gerät aber nicht zu kaufen - es wird über Kickstarter finanziert. Der USB-Stick soll von Apple mit dem Made-for-iPad/iPhone (MFi) zertifiziert worden sein.

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Der iStick soll mit 8, 16, 32 und 64 GByte auf den Markt kommen und wird mit einer App ausgeliefert, die den Datenaustausch ermöglicht. Damit sollen außerdem Videoformate wiedergegeben werden können, die eigentlich von iOS nicht unterstützt werden. Auch Musik und andere Dateien sollen sich vom Stick aus öffnen lassen, ohne dass die Inhalte erst auf das iOS-Gerät übertragen werden müssen.

Der iStick misst 51,6 x 28,6 x 9,1 mm und wiegt 10 Gramm. Er erreicht lediglich eine Übertragungsgeschwindigkeit von 12 MByte/s beim Lesen und 7,5 MByte/s beim Schreiben, sofern er über USB mit dem Rechner verbunden ist. Am iOS-Gerät bricht die Übertragungsgeschwindigkeit auf 2,5 bzw. 1,9 MByte pro Sekunde (Schreiben) ein.

Preiswert sind die Sticks nicht. Selbst für das Modell mit 8 GByte werden rund 65 US-Dollar verlangt. Die Variante mit 64 GByte soll über Kickstarter 150 US-Dollar kosten. Im Handel soll für die Sticks später gar das Doppelte verlangt werden.

Das Interesse am iStick ist hoch. Die geforderten 100.000 US-Dollar wurden längst erreicht, obwohl noch rund 35 Tage Zeit bis zum Ende der Kampagne ist.



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dumdideidum 13. Mai 2014

Ich stelle weniger die Rechtfertigung des Sticks in Frage als viel mehr die Tatsache...

Himmerlarschund... 13. Mai 2014

Also quasi eine Hülle, die keinen eigenen Speicher beinhaltet, sondern nur einen Adapter...

Himmerlarschund... 13. Mai 2014

Was wäre denn dann deiner Meinung nach vorne? Ich zum Beispiel hätte auch kein iPhone...

Sander Cohen 13. Mai 2014

Klar geht das auch via WLAN!

Netspy 13. Mai 2014

Und dazu nutzt du eine App? Unter iOS geht das haargenau so.


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