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Star Trek

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Star Trek: Picard startet am 24. Januar 2020 bei Amazon. (Bild: Amazon Prime) (Amazon Prime)

Star Trek: Picard: Der alte Mann und das All

Nach 18 Jahren kommt Jean-Luc Picard am 24. Januar 2020 zurück: im Ruhestand, relativ machtlos, aber gewillt, zu tun, was getan werden muss, koste es, was es wolle. Star Trek: Picard ist eine Reise zurück, aber auch eine moderne Geschichte.
252 Kommentare / Eine Rezension von Peter Osteried
Darf auch in einer dritten Staffel wieder zum Phaser greifen: Sonequa Martin-Green als Michael Burnham (Bild: CBS) (CBS)

Star Trek: Discovery bekommt dritte Staffel

Noch während die zweite Staffel von Star Trek: Discovery auf CBS und Netflix läuft, haben die Macher eine dritte angekündigt. Showrunner Alex Kurtzman wird zudem mit Michelle Paradise einen Co-Showrunner für die kommende Staffel bekommen.
Vielen Dank an die Kollegen von Mydrivers für das Foto dieses schönen PCs. (Bild: Mydrivers.com) (Mydrivers.com)

Lenovo: Warp 3 mit Geforce RTX 2080 im Enterprise-Gehäuse

Lenovo-Mitarbeiter scheinen große Star-Trek-Fans zu sein: Das Titanium Enterprise NCC-1701A ist ein liebevoll gestaltetes PC-Gehäuse. Es passen eine neue Nvidia Geforce RTX 2080 und zwei Laufwerke hinein. In der Untertassensektion ist ein Beamer verstaut. Das soll angeblich gar nicht so viel Geld kosten.
Chris Pine will nicht auf sein verhandeltes Gehalt als Captain Kirk verzichten. (Bild: Han Myung-Gu/Getty Images for Paramount Pictures) (Han Myung-Gu/Getty Images for Paramount Pictures)

Star Trek: Captain Kirk beharrt auf seinem Gehalt

Der Darsteller des Captain Kirk, Chris Pine, soll vor dem kommenden vierten Film des Star-Trek-Reboots vor dem Absprung aus dem Franchise stehen. Grund sollen - wie so häufig - unterschiedliche Vorstellungen bei den Gehaltszahlungen sein. Dass das Produktionsstudio auf den Mimen verzichten kann, ist eher unwahrscheinlich.
Das bekannte Zischen der Türen des Raumschiffs Enterprise stammt von Doug Grindstaff. (Bild: Mario Tama/Getty Images) (Mario Tama/Getty Images)

Star Trek: Der Herr des Türenzischens ist tot

Der Name Doug Grindstaff sagt möglicherweise selbst Star-Trek-Fans nichts, sein Werk kennt aber jeder von ihnen: Der Sounddesigner ist verantwortlich für einige der ikonischsten Klänge der Serie, wie etwa das Türenzischen oder das Beam-Geräusch. Jetzt ist Grindstaff mit 87 Jahren gestorben.