Die zweite Staffel von Star Trek: Lower Decks konzentriert sich mehr aufs Zwischenmenschliche - und zieht dabei wieder etliche Star-Trek-Klassiker durch den Kakao. Achtung, Spoiler!
In diesem Jahr soll eine Replik des originalen Tricorders aus Raumschiff Enterprise erscheinen. Für den 3D-Scan des Originals sind die Macher weit gereist.
Hubert Zitt gilt als einer der größten Star-Trek-Experten Deutschlands. Er schätzt Discovery und Picard ebenso wie die alten Serien - und hat eine Sternwarte als R2-D2 bemalt.
Über Discovery und Picard haben viele Fans geschimpft - bei Star Trek: Lower Decks kommen Trekkies hingegen voll auf ihre Kosten. Die Macher sind Star-Trek-Nerds, wie uns Hauptdarsteller Jack Quaid verrät. Achtung, Spoiler!
Unabhängig von der Story und davon, ob man Star Trek oder Star Wars lieber mag - nach den jüngsten Staffeln wird deutlich: Discovery kann handwerklich nicht mit The Mandalorian mithalten. Achtung, Spoiler!
Die dritte Staffel von Star Trek: Discovery beginnt und endet stark - zwischendrin müssen sich Zuschauer mit grottenschlechten Dialogen, sinnlosem Storytelling und Langeweile herumschlagen. Achtung, Spoiler!
Die dritte Staffel von Star Trek: Discovery nutzt das offene Ende der Vorgängerstaffel. Sie verspricht Spannung - etwas weniger Pathos dürfte es aber sein.
Insidern zufolge soll das jüngste Star-Trek-Filmprojekt pausiert worden sein. Wie es mit dem Filmfranchise weitergehen wird, ist derzeit nicht absehbar.
Die von Star Trek abgesegnete Replik des Tricorders, wie ihn etwa Mr. Spock in Raumschiff Enterprise verwendet, soll mit zahlreichen Sensoren und einem LC-Display erscheinen.
Star Trek: Picard hat im Vorfeld viele Erwartungen geweckt, die nach einem etwas holprigem Start erfüllt wurden. Die neue Serie macht Spaß. Achtung! Spoiler!
Verworfene Drehbücher, unzufriedene Paramount-Chefs und ein zögerlicher Spock: Dass der erste Star-Trek-Film vor 40 Jahren schließlich doch in die Kinos kam, grenzt an ein Wunder. Dass er schön aussieht, noch mehr.
Eine Serie, die die Fans polarisierte. Eine Show, die einerseits feministisch, andererseits sexistisch war. Ein Raumschiff, auf dem es vor Konflikten hätte brodeln sollen, was aber nicht geschah. Das war Star Trek: Voyager. Was ist davon nach einem Vierteljahrhundert geblieben?
Präsident Donald Trump hat das Logo der Space Force präsentiert, einer neuen Teilstreitkraft der Vereinigten Staaten. Weil das Logo der Militärsparte stark an das der Sternenflotte von Star Trek erinnert, gibt es Kritik.
Nach 18 Jahren kommt Jean-Luc Picard am 24. Januar 2020 zurück: im Ruhestand, relativ machtlos, aber gewillt, zu tun, was getan werden muss, koste es, was es wolle. Star Trek: Picard ist eine Reise zurück, aber auch eine moderne Geschichte.
So schnell kommt Patrick Stewart nicht zur Ruhe: Schon jetzt können sich Star-Trek-Fans auf eine zweite Staffel von Star Trek Picard freuen, obwohl nicht einmal die erste Staffel angelaufen ist. Auch gibt es für den Dreh mehr Geld.
Star-Trek-Fans kennen ihn als Odo, in Boston Legal spielte er den Anwalt Paul Lewiston, zudem hatte er Rollen in mehreren Filmen des Regisseurs Robert Altman: Der US-amerikanische Schauspieler René Auberjonois ist in Los Angeles an einer Krebserkrankung gestorben.
Es scheint fast wie ein Klassentreffen der alten Besetzung zu sein: Neben Data wird Star Trek Picard auch William Riker und Deanna Troi zurückbringen. Der neue Trailer zeigt zudem eine sichtlich emotionale Seven-of-Nine. Ebenfalls neu: eine Vorschau auf die dritte Staffel von Star Trek Discovery.
Auf der Comic Con wurde ein neuer Trailer zur kommenden Star-Trek-Serie mit Jean-Luc Picard enthüllt. Dort wird es weitere bekannte Gesichter geben. Erneut erforschen Seven of Nine und Data an Picards Seite die Galaxie.
Amazon geht mit dem Sender CBS eine Partnerschaft ein und darf die kommende Star-Trek-Serie auf seiner Streamingplattform Prime Video anbieten. Dort kehrt Sir Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard zurück.
In der zweiten Staffel seiner Science-Fiction-Serie The Orville übertüncht Seth MacFarlane das hervorragende Storytelling nicht mehr mit Pimmelwitzchen aus der Grundschule. Dadurch zeigt die Serie viel besser, was in ihr steckt. Achtung, Spoiler!
Die Macher von Star Trek: Discovery haben zum Ende der zweiten Staffel aufgeklärt, wie sich die Serie mit dem bekannten Kanon von Star Trek verträgt. Der Trick lässt der kommenden dritten Staffel alle Möglichkeiten offen, könnte manchen Hardcore-Fan aber verstimmen. Achtung! Spoiler!
Commander Sisko und die Ferengi sehen dank Machine Learning schärfer aus als normal: Das liegt an der Arbeit eines Fans, der kleine Teile der Serie Star Trek: Deep Space Nine auf 1080p und den Vorspann sogar in 4K hochskaliert. Das soll CBS einen Anreiz geben, die Serie nachzubearbeiten.
Noch während die zweite Staffel von Star Trek: Discovery auf CBS und Netflix läuft, haben die Macher eine dritte angekündigt. Showrunner Alex Kurtzman wird zudem mit Michelle Paradise einen Co-Showrunner für die kommende Staffel bekommen.
Weltraumspannung in Star Trek Fleet Command und Bananenrepublik zum Selberspielen in Tropico: Diese Mobile Games haben auch abseits ihrer großen Namen etwas zu bieten.
Charakterentwicklung, weniger Lens Flares, dazu eine spannende neue Storyline: Nach dem etwas mauen Ende der ersten Staffel von Star Trek: Discovery macht der Beginn der zweiten Lust auf mehr. Achtung Spoiler!
Nicht nur Patrick Stewart, auch Michelle Yeoh bekommt ihre eigene Star-Trek-Serie: Yeoh wird als Captain Philippa Georgiou aus dem Spiegeluniversum ihre Rolle aus Star Trek Discovery aufgreifen. Georgiou wird in der neuen Serie Teil von Sektion 31 sein, einer Geheimorganisation innerhalb der Föderation.
Bereits Ende 2019 soll die Star-Trek-Serie mit Patrick Stewart als Jean-Luc Picard starten, so der Sender CBS. Der ehemalige Captain der Enterprise soll Gerüchten zufolge rund 20 Jahre nach seinem letzten Kinoabenteuer wieder ins All aufbrechen.
Lenovo-Mitarbeiter scheinen große Star-Trek-Fans zu sein: Das Titanium Enterprise NCC-1701A ist ein liebevoll gestaltetes PC-Gehäuse. Es passen eine neue Nvidia Geforce RTX 2080 und zwei Laufwerke hinein. In der Untertassensektion ist ein Beamer verstaut. Das soll angeblich gar nicht so viel Geld kosten.
Der Darsteller des Captain Kirk, Chris Pine, soll vor dem kommenden vierten Film des Star-Trek-Reboots vor dem Absprung aus dem Franchise stehen. Grund sollen - wie so häufig - unterschiedliche Vorstellungen bei den Gehaltszahlungen sein. Dass das Produktionsstudio auf den Mimen verzichten kann, ist eher unwahrscheinlich.
Nachdem Patrick Stewart zuletzt 2002 die Rolle des Jean-Luc Picard in Star Trek spielte, wird er für eine Serie von CBS All Access wieder seinen Platz als Captain der Enterprise einnehmen - "Energie!"