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Star Trek

Chris Pine will nicht auf sein verhandeltes Gehalt als Captain Kirk verzichten. (Bild: Han Myung-Gu/Getty Images for Paramount Pictures) (Han Myung-Gu/Getty Images for Paramount Pictures)

Star Trek: Captain Kirk beharrt auf seinem Gehalt

Der Darsteller des Captain Kirk, Chris Pine, soll vor dem kommenden vierten Film des Star-Trek-Reboots vor dem Absprung aus dem Franchise stehen. Grund sollen - wie so häufig - unterschiedliche Vorstellungen bei den Gehaltszahlungen sein. Dass das Produktionsstudio auf den Mimen verzichten kann, ist eher unwahrscheinlich.
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Das bekannte Zischen der Türen des Raumschiffs Enterprise stammt von Doug Grindstaff. (Bild: Mario Tama/Getty Images) (Mario Tama/Getty Images)

Star Trek: Der Herr des Türenzischens ist tot

Der Name Doug Grindstaff sagt möglicherweise selbst Star-Trek-Fans nichts, sein Werk kennt aber jeder von ihnen: Der Sounddesigner ist verantwortlich für einige der ikonischsten Klänge der Serie, wie etwa das Türenzischen oder das Beam-Geräusch. Jetzt ist Grindstaff mit 87 Jahren gestorben.
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Artwork von Star Trek: Bridge Crew (Bild: Ubisoft) (Ubisoft)

Star Trek Bridge Crew im Test: Festgetackert im Holodeck

Der Captain's Chair gehört uns! Im Virtual-Reality-Abenteuer Star Trek Bridge Crew kämpfen wir in Solomissionen und in Koop-Einsätzen gegen Klingonen. Schade, dass wir die Brücke in ruhigen Momenten nicht auch mal verlassen und unser Schiff der Constitution-Klasse erkunden können.
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Raumschiff USS Enterprise: Leidenschaft für Star Trek (Bild: Perfect World) (Perfect World)

Axanar: Paramount/CBS erlaubt Star-Trek-Fanfilme

Edel sei das Föderationsmitglied, unziemlichem Tun abhold - und nicht kommerziell: Das Filmunternehmen Paramount/CBS hat wie angekündigt Regeln für Fanfilme aus dem Star-Trek-Universum herausgegeben. Sie enthalten formale wie inhaltliche Vorgaben.
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Im Streit um den Star-Trek-Fanfilm Axanar füllen sich die Gerichtsakten. (Bild: Axanar) (Axanar)

Star-Trek-Fanfilm: Die Schlacht um Axanar geht weiter

Update Der Streit zwischen Paramount/CBS und den Machern des Star-Trek-Fanfilms geht weiter: Die Rechteinhaber wollen den Unterstützungsbrief der Sprachgesellschaft LCS ausschließen lassen - er sei in mehrfacher Weise unpassend. Beide Seiten werfen mit früheren Urteilssprüchen um sich.
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Star Trek Online - Agents of Yesterday (Bild: Perfect World) (Perfect World)

Star Trek Online: Abenteuer mit der alten Enterprise

Vor rund 50 Jahren war sie der Stolz der Föderation, demnächst können Spieler die Enterprise der Constitution-Klasse in Star Trek Online selbst durchs All steuern: die Entwickler haben eine Erweiterung mit einem Schwerpunkt auf der klassischen Serie angekündigt.
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Klingonen gehen mit der Zeit - und nutzen Smartphones. Ihre Sprache wird derzeit vor Gericht verhandelt. (Bild: Jim Young/Getty Images) (Jim Young/Getty Images)

Urheberrecht: Ein Anwalt, der klingonisch spricht

Klingonen gibt es vielleicht nur im Fernsehen, aber Klingonisch ist eine lebendige Sprache: Mindestens einen Muttersprachler gibt es, Literatur und auch klingonisch geschlossene Ehen. Im Urheberrechtsstreit um die Sprache aus Star Trek kontert sogar der Anwalt mit klingonischen Zitaten.
/ 117 Kommentare / Von Hauke Gierow
Trekkies als religiöse Eiferer? Scotland Yard hatte Ende der 1990er Jahre derartige Befürchtungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Scotland Yard: Die Angst vor dem Trekkie

Scotland Yard hatte Ende der 1990er Jahre offenbar Angst vor Aufständen und religiösen Zusammenschlüssen von Science-Fiction-Fans. Die Furcht vor Trekkies, Akte-X- und Roswell-Fans klingt absurd, hatte aber einen ernsten Hintergrund.
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USS Enterprise NCC-1701 im Museumsshop (Bild: Matthew Ratzloff/CC BY-SA 2.0) (Matthew Ratzloff/CC BY-SA 2.0)

Smithsonian: Museum restauriert die Enterprise NCC-1701

Auch Raumschiffe müssen in Reparatur - vor allem, wenn sie wie die USS Enterprise NCC-1701 schon ein halbes Jahrhundert alt sind. Das Smithsonian Air and Space Museum restauriert das Modell der Enterprise aus der ersten Star-Trek-Serie. Später soll es in die Dauerausstellung kommen.
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Leonard Nimoy alias Mr. Spock (Bild: Bertil Unger/Evening Standard/Getty Images) (Bertil Unger/Evening Standard/Getty Images)

Leonard Nimoys Mr. Spock: Der außerirdische Nerd

Die Rolle des Mr. Spock scheint ihm auf den Leib geschrieben. Tatsächlich prägte die Rolle den jetzt verstorbenen Schauspieler Leonard Nimoy weit mehr, als er wollte - und er wurde so zu einer Nerd-Ikone. Die spitzen Ohren waren aber nicht seine Idee.
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Leonard Nimoy alias Mr. Spock aus Star Trek ist gestorben. (Bild: Michel Boutefeu/Getty Images) (Michel Boutefeu/Getty Images)

Nachruf: Dif-tor heh smusma, Mr. Spock!

Leonard Nimoy, bekannt als Mr. Spock aus der ersten Star-Trek-Serie, ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Bevor er ins All flog, ritt er in Western-Serien. Später führte er Regie bei zwei der Star-Trek-Filme.
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Hummingbirds am Nachthimmel über London (Bild: Paramount/Screenshot: Golem.de) (Paramount/Screenshot: Golem.de)

Drohne: 30 Quadrocopter formen Star-Trek-Logo

Into Darkness heißt der neue Star-Trek-Film, und passend zum Titel ist die Werbeaktion ins Dunkle verlegt worden: Als die Lichter zur Earth Hour ausgingen, formten 30 Drohnen in einem Formationsflug das Logo von Star Trek am Nachthimmel von London.
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