Spieletest: Star Trek New Worlds - Weltall-Strategie

Echtzeitstrategie von Interplay

Das Jahr 2000 hat mit Titeln wie Star Trek Armada und vor allem Voyager Elite Force eindrücklich bewiesen, dass es auch möglich ist, wirklich gute Spiele mit der Star-Trek-Lizenz zu entwickeln. Interplay präsentiert mit New Worlds nun ein Echtzeitstrategie-Spiel, das leider nicht ganz mit der Qualität letztgenannter Titel mithalten kann.

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Das Szenario beschreibt einmal mehr die altbekannte Geschichte von Gut und Böse: Nachdem ein neues, an Ressourcen äußerst reiches Sternensystem entdeckt wurde, entbrennt zwischen den Klingonen, den Romulanern und der Föderation ein Konflikt um die Besitzansprüche auf dieses Terrain. Als Spieler darf man sich entscheiden, welcher Rasse man sein Strategengespür zugute kommen lässt.

Inhalt:
  1. Spieletest: Star Trek New Worlds - Weltall-Strategie
  2. Spieletest: Star Trek New Worlds - Weltall-Strategie

Screenshot #1
Screenshot #1
Die Wahl hat dabei einen zwar nicht übermäßigen, aber doch spürbaren Einfluss auf den Spielablauf: Während die Klingonen eher nach der Devise "Erst töten, dann reden" handeln, muss man sich als Föderationsmitglied eher in diplomatischem Verhandeln üben. Die Romulaner hingegen machen ihrem Ruf als verschlagene und hinterlistige Akteure alle Ehre.

Screenshot #2
Screenshot #2
Hinsichtlich des Gameplays wird eher konservative Strategie-Kost geboten: Eine Basis muss errichtet werden, Gefechtstürme werden zur Verteidigung dringend benötigt, und die vielen verschiedenen Rohstoffe sind selbstverständlich Grundvoraussetzung für jegliche Bauaktivitäten. Die feindlichen Truppen erweisen sich dabei in jeder der drei Kampagnen als recht aggressiv, schon kurz nach Spielbeginn muss man mit den ersten Angriffen rechnen.

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