Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Golem Plus Artikel
Star Trek Discovery angeschaut:
Star Trek - eine neue Hoffnung

Klingonen sind gruseliger, Lens Flares immer noch in und die Geschichte hat Potenzial: Die ersten beiden Folgen von Star Trek Discovery sind ausgestrahlt worden. Neu-Trekkies könnte der vielversprechende Serienstart aber etwas überfordern.
/ Tobias Költzsch
549 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Das nenne ich mal furchterregende Klingonen. (Bild: CBS)
Das nenne ich mal furchterregende Klingonen. Bild: CBS

Zwölf Jahre hat es gedauert. Zwölf Jahre, in denen ich mich mit Wiederholungen von Star Trek Voyager, Next Generation und Deep Space Nine über Wasser halten musste. Mittlerweile kann ich mehrere Rollen in den verschiedenen Serien nachspielen und ertappe mich dabei, wie Commander Riker mit schräg angewinkeltem Kopf durch Türen zu laufen.

Star Trek Discovery – Full Trailer (Netflix)
Star Trek Discovery – Full Trailer (Netflix) (02:50)

Seit dem 24. September 2017 ist das Darben vorüber: CBS hat in den USA die ersten beiden Folgen der neuen Serie Star Trek Discovery(öffnet im neuen Fenster) ausgestrahlt, die seit dem 25. September auch in Deutschland bei Netflix verfügbar ist. Voller Vorfreude habe ich mir die beiden Folgen angeschaut – und wurde nicht enttäuscht. Mit Discovery hat CBS dem Star-Trek-Franchise eine neue Serie beschert, die Altbekanntes mit Neuem zu mischen versucht. Dieses Experiment könnte höchst spannend werden.

Golem Plus Artikel