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2. Staffel Star Trek Discovery:
Der alte J.-J.-Abrams-Trick funktioniert immer

Die Macher von Star Trek : Discovery haben zum Ende der zweiten Staffel aufgeklärt, wie sich die Serie mit dem bekannten Kanon von Star Trek verträgt. Der Trick lässt der kommenden dritten Staffel alle Möglichkeiten offen, könnte manchen Hardcore-Fan aber verstimmen. Achtung! Spoiler!
/ Tobias Költzsch
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Sonequa Martin-Green als Michael Burnham (Bild: Netflix/Screenshot: Golem.de)
Sonequa Martin-Green als Michael Burnham Bild: Netflix/Screenshot: Golem.de

Achtung! Wir schreiben in dieser Rezension so wenig wie möglich über die allgemeine Handlung der zweiten Staffel, verraten aber ein wichtiges Detail der letzten Folge. Zudem nehmen wir Bezug auf die erste Staffel. Wer gar nichts wissen möchte, bevor er selbst Star Trek: Discovery schaut, sollte hier nicht weiterlesen.

Die USS Discovery ist ein Sternenflotten-Raumschiff mit revolutionärem Sporenantrieb, der die Gesetze des Überlichtfluges außer Kraft setzt – und über das Sternenflottenmitglieder in keiner Serie vor Star Trek: Discovery jemals ein Wort verloren haben. Die gesamte Rückreise des USS Voyager aus dem Deltaquadranten wäre mit diesem Antrieb ein Klacks gewesen, in jeglicher kriegerischen Auseinandersetzung hätte die Sternenflotte einen siegbringenden Vorteil gehabt.

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