Gameforge

Star Trek als Browserspiel

Der Karlsruher Browserspielhersteller Gameforge will Browserspiele auf Basis von Star Trek anbieten und hat dazu ein internationales Lizenzabkommen geschlossen.

Artikel veröffentlicht am ,

Gameforge plant, auf Basis der Star-Trek-Lizenz kostenlose Browserspiele zu veröffentlichen. Damit will Gameforge vor allem seinen internationalen Marktanteil weiter vergrößern - es hat vor allem den US-Markt im Blick.

Wie die geplanten Spiele konkret aussehen sollen, verriet Gameforge noch nicht. "Unser Entwicklungsteam konzentriert sich mit vollem Engagement darauf, der legendären Geschichte von Star Trek treu zu bleiben und spannende Free-to-Play Spiele zu präsentieren, die sowohl Fans als auch Gamer begeistern", kommentiert Gameforge-Manager Ralf Adam die Pläne.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
40 Jahre nach dem Tod von Philip K. Dick
Die Filmwelten eines visionären Autors

Vor 40 Jahren starb Philip K. Dick. Das Vermächtnis des visionären Science-Fiction-Autors lebt mit vielen Filmen und Serien fort.
Von Peter Osteried

40 Jahre nach dem Tod von Philip K. Dick: Die Filmwelten eines visionären Autors
Artikel
  1. Cloudgaming: Google Stadia scheiterte nur an sich selbst
    Cloudgaming
    Google Stadia scheiterte nur an sich selbst

    Die Technik war nicht das Problem von Alphabets ambitioniertem Cloudgaming-Dienst. Das Problem liegt bei Google. Ein Nachruf.
    Eine Analyse von Daniel Ziegener

  2. Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor: KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer
    Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor
    KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer

    Dev-Update Die Diskussion um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open Source erreicht Akka und Apache Flink, OpenAI macht Spracherkennung, Facebook hilft Javascript-Enwicklern und Rust wird immer siegreicher.
    Von Sebastian Grüner

  3. Tiktok-Video: Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job
    Tiktok-Video
    Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job

    Er befummle von Berufs wegen großbrüstige Frauen, hatte ein Apple Vice President bei Tiktok gewitzelt. Das kostete ihn den Job.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED TV 2022 65" 120 Hz 1.799€ • ASRock Mainboard f. Ryzen 7000 319€ • MindStar (G.Skill DDR5-6000 32GB 299€, Mega Fastro SSD 2TB 135€) • Alternate (G.Skill DDR5-6000 32GB 219,90€) • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ [Werbung]
    •  /