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Smithsonian: Museum restauriert die Enterprise NCC-1701

Auch Raumschiffe müssen in Reparatur - vor allem, wenn sie wie die USS Enterprise NCC-1701 schon ein halbes Jahrhundert alt sind. Das Smithsonian Air and Space Museum restauriert das Modell der Enterprise aus der ersten Star-Trek-Serie. Später soll es in die Dauerausstellung kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
USS Enterprise NCC-1701 im Museumsshop
USS Enterprise NCC-1701 im Museumsshop (Bild: Matthew Ratzloff/CC BY-SA 2.0)

Das schon seit den 70er Jahren eingelagerte Modell der USS Enterprise NCC-1701 aus der Fernsehserie Raumschiff Enterprise, die erstmals im September 1966 in den USA ausgestrahlt wurde, wird restauriert. Das Smithsonian Air and Space Museum will es danach in seine Dauerausstellung "Milestones of Flight" übernehmen, die im Sommer 2016 eröffnet werden soll.

  • USS Enterprise im Museum (Bild: Dane Penland, National Air and Space Museum, Smithsonian Institution)
  • Röntgenbild eines Triebwerks der USS Enterprise (Bild: Dane Penland, National Air and Space Museum, Smithsonian Institution)
  • USS Enterprise im Museum (Bild: Matthew Ratzloff/CC BY-SA 2.0)
  • USS Enterprise im Museum (Bild: Matthew Ratzloff/CC BY-SA 2.0)
  • USS Enterprise im Museum (Bild: Dane Penland, National Air and Space Museum, Smithsonian Institution)
  • USS Enterprise wird durchleuchtet. (Bild: Dane Penland, National Air and Space Museum, Smithsonian Institution)
USS Enterprise im Museum (Bild: Matthew Ratzloff/CC BY-SA 2.0)
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Das Smithsonian Institute in Washington besitzt das Modell schon seit 1974, als Paramount Pictures es der Museumsgesellschaft vermachte. Das Modell wurde lange Zeit im Museumsshop ausgestellt, wurde dann aber im September 2014 eingelagert. Zuletzt wurde es in den 90er Jahren geröntgt.

Das vergleichsweise große Modell wurde vor 51 Jahren im Jahr 1964 gebaut und wird derzeit auf Schäden untersucht. Einige Bauteile sind geschrumpft, so dass sich Risse ergeben haben. Das Smithsonian Air and Space Museum hat in einem Blogeintrag beschrieben, wie das Modell untersucht wird: Mit Hilfe von mobilen Röntgenapparaten wird die Enterprise durchleuchtet. Der Röntgenapparat, der die Enterprise erfasst, wurde bisher für Zootiere eingesetzt, unter anderem für Pandas.

In den lebensgroßen Röntgenbildern zeigt sich, wie detailliert die Modellbauer bei der Konstruktion vorgegangen sind. Sogar einzelne Lampen für die Triebwerke sind in den Aufnahmen zu erkennen. Ob sie noch funktionieren, ist nicht bekannt. Die Enterprise wurde von Walter M. Jefferies 1960 gezeichnet. Das daraufhin gebaute Modell ist 3,30 Meter lang und 90 kg schwer.

Der Szintillator wird dabei parallel zum Strahler (Röntgenröhre) bewegt. Die Daten des digitalen Röntgengeräts werden auf einen Rechner übertragen und liegen im Container-Format Dicom (Digital Imaging and Communications in Medicine) vor. Der offene Standard wird vornehmlich in der bildgebenden Medizin unabhängig von der verwendeten Systemplattform oder dem Hersteller eingesetzt.

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igor37 29. Apr 2015

Stimmt. Vor allem hat mich da beeindruckt dass sie diesen kugelförmigen Droiden als...

Bill S. Preston 27. Apr 2015

Mein Fehler!

Lala Satalin... 27. Apr 2015

Vintage smell. Mhhhhhh~

ad (Golem.de) 26. Apr 2015

Na gut ;)) Mit freundlichen Grüßen ad (Golem.de)


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