Abo
  • Services:

Crowdfunding: Spock-Dokumentation nähert sich Finanzierungsende

Knapp 70 Prozent des Finanzierungsziels von 600.000 US-Dollar hat Leonard Nimoys Sohn Adam gesammelt - jetzt geht die Crowdfunding-Kampagne für eine Dokumentation über den Spock-Darsteller in den Endspurt. Fast 5.800 Unterstützer finanzieren das Projekt bereits.

Artikel veröffentlicht am ,
Adam Nimoy und sein Vater Leonard
Adam Nimoy und sein Vater Leonard (Bild: Adam Nimoy/Kickstarter)

Die von Leonard Nimoys Sohn Adam gestartete Crowdfunding-Kampagne für eine Dokumentation über den langjährigen Spock-Darsteller nähert sich ihrem Ende: Von den angestrebten 600.000 US-Dollar sind bisher knapp 420.000 US-Dollar finanziert. Das entspricht etwa 70 Prozent des Finanzierungsziels. Die Kampagne läuft noch bis zum 2. Juli 2015.

Stellenmarkt
  1. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn
  2. Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München

Insgesamt haben sich bisher knapp 5.800 Unterstützer beteiligt. Die Planungen für die Dokumentation hatte Adam Nimoy noch zusammen mit seinem Vater gestartet: Ursprünglich sollte sich der Film auf die Figur des Spock konzentrieren. Das Leben von Leonard Nimoy selbst und seiner Familie sollte weniger Bestandteil der Dokumentation sein.

Dokumentation mit privaten Aufnahmen

Nach dem Tode Leonard Nimoys im Februar 2015 hat sich sein Sohn Adam entschlossen, die Arbeiten an der Dokumentation weiterzuführen und um eigene, persönlichere Erfahrungen zu bereichern. So sollen zahlreiche private Filmaufnahmen in dem Film zu sehen sein. Bevor die Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter am 3. Juni 2015 gestartet wurde, hatte Adam Nimoy die Vorrecherche bereits abgeschlossen.

Mit dem per Crowdfunding gesammelten Geld soll zum einen der Schnitt des Filmes bezahlt werden. Zum anderen wird das Geld benötigt, um zahlreiche Lizenzierungsgebühren zu bezahlen. So fallen etwa bei jedem verwendeten offiziellen Foto aus einem der Star-Trek-Filme oder aus einer der Serien Gebühren an. Auch für Musik muss gezahlt werden - Leonard Nimoy war auch als Musiker aktiv.

Zahlreiche Finanzierungsoptionen - sogenannte Perks - beinhalten als Geschenk stellenweise seltene Memorabilien, wie handsignierte Autogramme von Nimoy oder der Enterprise-Crew. Andere Perks geben dem Unterstützer die Möglichkeit, im Film selbst aufzutauchen, etwa in Form eines gezeigten Fotos; andere ermöglichen es dem Nutzer, den fertigen Film in einer Vorpremiere schauen zu können. Viele der Geschenke beinhaltenden Perks sind allerdings bereits vergriffen.

Dokumentation soll 2016 erscheinen

Wer die Dokumentation unterstützen will, hat noch bis zum 2. Juli 2015 Zeit. Der günstigste Perk liegt bei 5 US-Dollar, der teuerste noch verfügbare bei 5.000 US-Dollar. Das Projekt wird nur finanziert, wenn bis zum Stichtag 600.000 US-Dollar erreicht sind. Der Film soll im August 2016 erscheinen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€

Hotohori 23. Jun 2015

Dito, vor allem weil das Nimoys letztes Projekt war, das er mit seinem Sohn umsetzen...


Folgen Sie uns
       


Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /