Atari wächst in USA und schrumpft in Europa

Publisher von Star Trek Online erwartet leicht negatives Halbjahresergebnis

Dank Ghostbusters und Champions Online sind die US-Umsätze von Atari kräftig gestiegen - anders in Europa, wo der teilweise Rückzug des Unternehmens auch zu einbrechenden Absätzen geführt hat. Zufrieden ist das Management mit dem Start von Star Trek Online.

Artikel veröffentlicht am ,
Atari wächst in USA und schrumpft in Europa

Atari hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres - das am 31. März 2010 endet - einen leichten Umsatzrückgang um 1,2 Prozent auf 92,5 Millionen US-Dollar gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum verzeichnet. Die Umsätze in den USA sind um 22 Prozent gestiegen, in Europa und den restlichen Märkten hingegen sind sie um 52,5 Prozent zurückgegangen. Das hat vor allem damit zu tun, dass sich Atari als Publisher zurückgezogen und seine Niederlassungen an Namco-Bandai verkauft hat.

Zahlen über Gewinne oder Verluste nennt Atari derzeit nicht, allerdings rechnet das Management für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres mit einem kleinen Verlust. Mit den Verkaufszahlen der veröffentlichten Spiele Ghostbusters, The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena, Backyard Football und Champions Online ist das Unternehmen zufrieden. Das Anfang Februar 2010 an den Start gegangene Star Trek Online ist noch nicht in den Geschäftszahlen enthalten, allerdings gibt sich das Unternehmen mit den bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Wars
Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps

Eine bessere Story bekommt der legendär schlechte Film dadurch leider nicht. Bis heute lieben ihn einige Fans aber vor allem wegen seiner Absurdität.

Star Wars: Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps
Artikel
  1. Lohn und Gehalt: OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr
    Lohn und Gehalt
    OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr

    Die Firma hinter Chat-GPT zahlt im Vergleich zu Unternehmen wie Nvidia besonders gut. Erfahrene Forscher und Entwickler auf dem Gebiet sind Mangelware.

  2. Software-Probleme: Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt
    Software-Probleme
    Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt

    Chevrolet hat einen Verkaufsstopp für sein neues Elektro-SUV Blazer verhängt, weil die Besitzer zahlreiche Softwareprobleme gemeldet haben.

  3. USA: Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu
    USA
    Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu

    Das US-Solarunternehmen iSun und der deutschen Agrivoltaik-Firma Next2Sun bauen in den USA eine Solaranlage mit vertikal aufgestellten Solarmodulen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB mit Kühlkörper 114,99€ • Crucial Pro 32 GB DDR5-5600 79,99€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • Anthem PC 0,99€ • Wochenendknaller bei MediaMarkt • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /