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The Orville Staffel 2:
Weniger Family Guy, mehr Tiefe

In der zweiten Staffel seiner Science-Fiction -Serie The Orville übertüncht Seth MacFarlane das hervorragende Storytelling nicht mehr mit Pimmelwitzchen aus der Grundschule. Dadurch zeigt die Serie viel besser, was in ihr steckt. Achtung, Spoiler!
/ Tobias Költzsch
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Seth MacFarlane als Captain Ed Mercer, Adrianne Palicki als Commander Kelly Grayson (Bild: Fox)
Seth MacFarlane als Captain Ed Mercer, Adrianne Palicki als Commander Kelly Grayson Bild: Fox

Achtung! Wir schreiben in dieser Rezension so wenig wie möglich über die allgemeine Handlung der zweiten Staffel von The Orville, aber ganz ohne Spoiler geht es nicht. Wer gar nichts wissen möchte, bevor er die neuen Folgen selbst schaut, sollte ab hier nicht mehr weiterlesen.

Seth MacFarlane ist nicht nur der Erfinder der mitunter sehr pubertären Serien Family Guy und American Dad sowie Regisseur der Ted-Filmreihe um einen versoffenen Teddybären, sondern auch Star-Trek-Fan. Diese Leidenschaft lebt er seit 2017 in seiner Serie The Orville(öffnet im neuen Fenster) aus, in der eine Crew mit ihrem Raumschiff reihenweise Abenteuer erlebt.

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