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Lenovo: Warp 3 mit Geforce RTX 2080 im Enterprise-Gehäuse

Lenovo-Mitarbeiter scheinen große Star-Trek-Fans zu sein: Das Titanium Enterprise NCC-1701A ist ein liebevoll gestaltetes PC-Gehäuse. Es passen eine neue Nvidia Geforce RTX 2080 und zwei Laufwerke hinein. In der Untertassensektion ist ein Beamer verstaut. Das soll angeblich gar nicht so viel Geld kosten.

Artikel veröffentlicht am ,
Vielen Dank an die Kollegen von Mydrivers für das Foto dieses schönen PCs.
Vielen Dank an die Kollegen von Mydrivers für das Foto dieses schönen PCs. (Bild: Mydrivers.com)

Auf der eigenen Messe Tech World Conference in China stellt Lenovo eine besonders ungewöhnliche Workstation vor: einen Desktop-PC im Stile der USS Enterprise mit Namen Titanium Enterprise NCC-1701A. Das chinesische Techmagazin Mydrivers konnte Bilder von dem beeindruckenden Modell machen, das wohl knapp 30.000 chinesische Yuan oder 3.800 Euro kosten soll. Der Preis scheint für ein so spezielles System aber recht niedrig zu sein. Weitere Bilder des Gehäuses gibt es auf der Seite zu sehen.

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Er erscheint sogar relativ unrealistisch, wenn Mydrivers einen Blick auf die Hardware wirft: Der PC beinhaltet eine erst kürzlich erschienene Nvidia Geforce RTX 2080, die im Golem.de-Test besser abschneidet als die GTX 1080Ti. Dazu kommt eine Kombination aus 1-TByte-SSD und 2-TByte-HDD und 32 GByte DDR4-Arbeitsspeicher. Die Chinesen sprechen auch von einem 9th-Gen-Intel-Prozessor - zumindest wird das so von Google übersetzt. Es wird sich wohl aber eher um eine Core-i9-CPU handeln.

Beamer, auf die Brücke!

Das eigentliche Modell steht auf einem großen Standfuß, an dem mindestens zwei USB-A-Buchsen erkennbar sind. Durch den Haltearm führen zudem Stromkabel und ein Bildschirmkabel, das wahrscheinlich direkt zur Untertassensektion des Modells führt. Dort ist ein Mini-Beamer mit einer Helligkeit von 400 Lumen eingebaut, der ein Bild an die Wand projiziert. Der Ein-Schalter ist an der Sensorphalanx angebracht. Viele Bauteile sind mit LEDs beleuchtet.

Lenovo will seinen Star-Trek-PC wohl erst einmal in China anbieten. Es ist nicht bekannt, ob es das System auch in anderen Ländern geben soll. Auch der Preis von 3.800 Euro ist mit Vorsicht zu behandeln. Eventuell gibt es das Produkt bald über chinesische Onlinehändler wie Alibaba zu kaufen.

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Flatsch 29. Sep 2018

Eine Borgsphäre wäre aber lustiger... Rollt erst Mal weg

Flatsch 29. Sep 2018

Dann ist doch aber die Bezeichnung Sensor falsch im Text

PaulaPuffmutter 29. Sep 2018

Auf den Bildern ist zwar so ein Schild in dem von der 1701A die Rede ist. Der Aufdruck...

CHU 29. Sep 2018

die wäre nicht die ersten, denen die Rechtsabteilung das Projekt einstellt.

Punktuelles 28. Sep 2018

Ich bin dabei: To boldly go where no one has gone before... Endlich mal wieder mit der...


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