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Zweite Staffel Star Trek Discovery:
Weniger Wumms, mehr Story

Charakterentwicklung, weniger Lens Flares, dazu eine spannende neue Storyline: Nach dem etwas mauen Ende der ersten Staffel von Star Trek: Discovery macht der Beginn der zweiten Lust auf mehr. Achtung Spoiler!
/ Tobias Költzsch
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Auch wir waren vor dem Start der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery skeptisch - unser Fazit fällt aber positiver als Michael Burnhams Gesichtsausdruck aus. (Bild: CBS Interactive)
Auch wir waren vor dem Start der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery skeptisch - unser Fazit fällt aber positiver als Michael Burnhams Gesichtsausdruck aus. Bild: CBS Interactive

Achtung! Wir verraten in dieser Rezension so wenig wie möglich über die Handlung der neuen Staffel. Ganz ohne Informationen kommt allerdings kein Artikel aus; zudem nehmen wir Bezug auf die erste Staffel. Wer gar nichts wissen möchte, bevor er selbst Star Trek: Discovery schaut, sollte hier nicht weiterlesen.

Zum Staffelfinale von Star Trek: Discovery flog uns die Geschichte derart rasant um die Ohren, dass wir nicht sicher waren, was dabei alles kaputtgegangen war. Sämtliche losen Enden aus zwölf Folgen mit Meuterei, Klingonenkriegern, Sporenantrieb und Paralleluniversum wurden in einem atemlosen und wenig glaubwürdigen Finale irgendwie zusammengestrickt – mit viel Tempo, aber deutlich zulasten der Handlung. Glücklicherweise scheinen die Macher der Serie daraus gelernt zu haben.

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