Abo
  • Services:

Star Trek: Captain Kirk beharrt auf seinem Gehalt

Der Darsteller des Captain Kirk, Chris Pine, soll vor dem kommenden vierten Film des Star-Trek-Reboots vor dem Absprung aus dem Franchise stehen. Grund sollen - wie so häufig - unterschiedliche Vorstellungen bei den Gehaltszahlungen sein. Dass das Produktionsstudio auf den Mimen verzichten kann, ist eher unwahrscheinlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Chris Pine will nicht auf sein verhandeltes Gehalt als Captain Kirk verzichten.
Chris Pine will nicht auf sein verhandeltes Gehalt als Captain Kirk verzichten. (Bild: Han Myung-Gu/Getty Images for Paramount Pictures)

Der Captain-Kirk-Darsteller des im Jahr 2009 gestarteten Reboots von Star Trek, Chris Pine, soll laut einem Exklusivbericht des Hollywood Reporter die Produktion vor dem Dreh des vierten Teils verlassen wollen. Grund sei, dass die Produktionsstudios Paramount Pictures und Skydance Media das bereits vereinbarte Gehalt verringern wollten.

Stellenmarkt
  1. abilex GmbH, Stuttgart, Hechingen
  2. BWI GmbH, Bonn, Strausberg, Rheinbach

Hintergrund der Kürzung könnte das eher als schlecht angesehene Einspielergebnis des dritten Teils der Reihe "Star Trek Beyond" sein, das bei Produktionskosten von 190 Millionen US-Dollar weltweit 343 Millionen US-Dollar eingespielt habe. Pine soll wie sein Ko-Star Chris Hemsworth, der im ersten Teil Kirks Vater spielte und diese Rolle im nächsten Film wieder aufgreifen sollte, auf dem zuvor verhandelten Gehalt bestehen und bei einer Kürzung mit dem Ausstieg gedroht haben.

Fraglich ist, ob die Produktionsstudios insbesondere den Abgang von Pine verkraften könnten. Der Schauspieler, der mittlerweile auch Teil des Wonder-Woman-Universes ist, hat im Laufe der vergangenen drei Filme den Captain Kirk mit einer stark an den ursprünglichen Schauspieler William Shatner erinnernden Mimik gespielt. Dies dürfte eine Neubesetzung schwierig machen.

Auch ein plötzlicher Tod Kirks dürfte keine Option sein, da das aktuelle Film-Franchise stark auf die Figur zugeschnitten ist. Angesichts dieser fehlenden Handlungsmöglichkeiten dürfte es eher wahrscheinlich sein, dass die Produktionsstudios nachgeben und Pine das geforderte Gehalt zahlen. Bei Hemsworth könnte es wahrscheinlicher sein, dass der Schauspieler ersetzt wird.

Die Gehaltsverhandlungen mit den restlichen Schauspielern sollen dem Hollywood Reporter zufolge noch folgen. Zur Crew gehören unter anderem Zoe Saldana, Zachary Quinto, Simon Pegg und Karl Urban. Vor dem Dreh des neuen Teils stehen die Macher vor dem Problem, dass sie den bisherigen Darsteller des Lieutenant Chekov ersetzen müssen: Schauspieler Anton Yelchin kam 2016 bei einem Autounfall ums Leben.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Jinchuuriiki 08. Sep 2018 / Themenstart

Tut mir leid aber da kann ich den Schauspieler verstehen: Wenn ein Gehalt beidseitig...

sovereign 28. Aug 2018 / Themenstart

mal ehrlich eine schauspielerische Glanzleistung war weder Shatner noch der neue als...

Lanski 21. Aug 2018 / Themenstart

Danke dafür. Ich kenne auch kaum egoistischere Sci-Fi-fuzzis als eingefleischte...

Lanski 21. Aug 2018 / Themenstart

Zu etwas, was man nicht gesehen hat zu sagen es wäre nicht schön. Ist irgendwie nicht...

Lanski 21. Aug 2018 / Themenstart

Das sehe ich genauso. Discovery zeigt nicht den utopischen Unfug, sondern Ideale. Und...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Two Point Hospital - Golem.de live

Dr. Dr. Golem meldet sich zum Dienst und muss im Livestream unfassbar viele depressive Clowns heilen, nein - nicht die im Chat.

Two Point Hospital - Golem.de live Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /