Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Dank des Soli-Chips im neuen Pixel 4 sollen Nutzer Googles kommendes Smartphone über Handgesten steuern können. Neue Details zeigen, dass zum Start bis zu 23 Apps auf diese Weise bedient werden können. Auch zu den Regionen, in denen die Gestensteuerung aktiv sein soll, gibt es neue Informationen.
Mit iOS 13 erhält Apples smarter Lautsprecher Homepod Radiostreaming. Zudem soll im Herbst 2019 eine Funktion starten, um etwa Meeresrauschen, Regen, Vogelgezwitscher oder ähnliche beruhigende Geräusche zu hören.
Apple bringt seinen Abo-Musik-Streamingdienst in den Browser. In einer öffentlichen Betaversion kann Apple Music in gängigen Browsern auch auf dem Desktop verwendet werden. Damit folgt Apple der Konkurrenz von Spotify, Amazon und Google.
Ifa 2019 Die Vivoactive ist das am ehesten für nahezu alle Sport- und Fitnessfans geeignete Wearable von Garmin, nun stellt der Hersteller Version 4 und das AMOLED-Zusatzmodell Venu vor - offensichtlich als Konkurrenz zur Apple Watch.
Mit der Versa 2 kündigt Fitbit den Nachfolger seiner meistverkauften Sportuhr an. Das Wearable unterstützt Alexa von Amazon sowie Musikdownloads über Spotify. Gleichzeitig will der Hersteller in den USA einen kostenpflichtigen Gesundheitsdienst auf Basis persönlicher Daten anbieten.
Bose hat einen neuen smarten Lautsprecher vorgestellt, der als Besonderheit einen Akku hat. Er kann wahlweise mit der Stimme über Alexa oder Google Assistant gesteuert werden und unterstützt Airplay 2 - und könnte damit dem neuen Sonos-Lautsprecher Konkurrenz machen.
Spotify erweitert den Testzeitraum für sein kostenpflichtiges Musikstreamingabo. Statt einem Monat können Neukunden den Dienst künftig drei Monate ohne Bezahlung nutzen.
Amazons Alexa-Plattform unterstützt einen vierten Musikstreamingdienst in Deutschland: Apple Music. Apples Angebot lässt sich wie Amazon Music, Spotify oder Deezer umfangreich mit der Stimme bedienen.
Nur wenn der Konsument auf Spotify lange genug zuhört, fließt Geld an die Künstler. Wer Erfolg als Popmusiker haben möchte, muss aber noch mehr beachten. Besonders gut machen das Deutschrapper.
Im Streit mit Spotify über Provisionen im App Store hat der US-Konzern Apple die Vorwürfe zurückgewiesen. Der Streamingdienst habe überhöhte Zahlen genannt.
Top-Level-Domains (TLDs) sind ein wichtiger Bestandteil jeder Internetadresse. Jeder kennt und benutzt sie, aber wer oder was dahintersteht, wissen wohl nur wenige. Dabei haben die Registries, also die Betreiber von TLDs, eine verantwortungsvolle Aufgabe.
Nun ist es offiziell: Gemeinsam mit 27 Unternehmen möchte Facebook die Kryptowährung Libra veröffentlichen. Diese soll 2020 kommen und mit einigen Besonderheiten aufwarten.
Nicht nur Google, auch den anderen großen IT-Konzernen Facebook, Apple und Amazon droht in den USA eine schärfere Kontrolle durch die Aufsichtsbehörden. Der US-Kongress wird ebenfalls gegen Marktmissbrauch aktiv.
Podcasts waren die Kuschelecke des Internets. Doch jetzt pumpen Investoren und Plattformen wie Spotify Millionen in Audioformate - und es wird ungemütlich.
Besitzer eines Alexa-Lautsprechers erhalten einen kostenlos nutzbaren Musikstreamingdienst: Deezer Free. Damit kann Deezer in der kostenlosen Version auf Zuruf verwendet werden - mit Werbung und einigen Einschränkungen bei den Funktionen.
Die Beschwerde von Spotify bei der EU-Kommission hat einen ersten Erfolg gebracht. Die EU will ein Kartellverfahren gegen Apple einleiten. Spotify wirft Apple vor, seine Marktmacht im iOS-Ökoystem zu missbrauchen, um seinen eigenen Musikstreamingdienst zu vermarkten.
In den Zentralen von Ceconomy und Media-Saturn müssen 500 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Der Konzern will damit mindestens 110 Millionen Euro einsparen und dadurch langfristig Wachstum schaffen. Erst einmal sind aber Kosten eingeplant.
Wie Spotify will nun auch der Betreiber des Chatdienstes Slack per Direktplatzierung an die Börse. Das Unternehmen macht zwar einen Verlust von rund 140 Millionen US-Dollar, konnte seinen Umsatz in den vergangenen Jahren aber massiv steigern.
Amazon und Google wollen ihre digitalen Assistenten auf smarten Lautsprechern aufwerten. Dazu bieten beide Unternehmen ihre Musikstreamingdienste für Besitzer der smarten Lautsprecher kostenlos und dafür mit Werbeeinblendungen an. Aber es gibt viele weitere Beschränkungen.
Gegen Spotify konnte Juke nicht ankommen: Mediamarktsaturn schließt seinen Musikstreaming-Dienst. Das Angebot wurde in den vergangenen Jahren bereits zurückgefahren; die Marke ist in der Markenübersicht des Mutterkonzerns nicht mehr zu finden.
Apple sieht keine Probleme bei der Untersuchung der niederländischen Regulierungsbehörde rund um den App Store. Die Niederländer prüfen derzeit, ob das Unternehmen seine Marktmacht im App Store missbräuchlich nutzt. Derzeit laufen mehrere Untersuchungen in dieser Richtung gegen Apple.
In Kürze gibt es wohl eine dritte Version von Amazon Music. Das Unternehmen will eine werbefinanzierte Variante seines Musikstreamingdienstes auf den Markt bringen. Noch vor Ostern ist die Antwort auf Spotify Free geplant.
In den Niederlanden ermittelt die zuständige Regulierungsbehörde, ob Apple in seinem App Store die Konkurrenz behindere. Es geht vornehmlich um Nachrichten-Apps. Auch auf EU-Ebene wird Apples Marktmacht kritisch beobachtet.
Wer seine digitale Musiksammlung sinnvoll nutzen will, kommt an einem vernetzten Receiver kaum vorbei. Doch trotz vieler Funktionen und Anschlüsse der getesteten Geräte haben wir uns am Ende für eine Eigenbaulösung entschieden.
Kaspersky Lab hat bei der russischen Kartellbehörde eine Beschwerde gegen Apple eingereicht. Das IT-Sicherheitsunternehmen wirft dem iPhone-Hersteller vor, zu den eigenen Gunsten Regeln im App Store geändert zu haben.
Update Anstatt die Macht der US-amerikanischen IT-Konzerne zu beschneiden, werde mit der Urheberrechtsreform das Gegenteil erreicht, warnen europäische Startups. Kanzlerin Merkel verteidigt hingegen die "Oldies", die vom Internet keine Ahnung hätten.
Amazon hat eine neue Funktion für Alexa-Lautsprecher freigeschaltet. Auf Zuruf werden die deutschen Single-Charts abgespielt. Dabei ist auch eine Zeitreise bis ins Jahr 1978 möglich.
Spotify sieht in der Erwiderung von Apple eine Bestätigung seiner Anschuldigungen. Der Musikstreaming-Dienst wirft Apple wettbewerbsfeindliches Verhalten vor. Mit seinem Widerspruch entlarvt sich Apple nach Ansicht von Spotify selbst.
Update Spotifys Beschwerde hat einen ersten Erfolg gebracht. Die EU will untersuchen, ob Apple seine marktbeherrschende Position ausnutzt, um den Wettbewerb zu behindern. Apple hat mittlerweile auf einen Teil der Spotify-Vorwürfe reagiert.
Spotify hat bei der EU-Kommission Beschwerde gegen Apple eingereicht. Der Vorwurf lautet, dass Apple den Wettbewerb behindert. Der iPhone-Hersteller sei Anbieter und Konkurrent zugleich und verschaffe sich Vorteile gegenüber anderen Musik-Streaming-Apps.
Die Bundesnetzagentur kann ihre Entscheidung zur Zero-Rating-Option der Deutschen Telekom weiterhin nicht durchsetzen. Bis zu einem neuen Gerichtsurteil darf Stream On unverändert gegen die Netzneutralität und Roaming-Vorgaben verstoßen.
Firefox-Hersteller Mozilla will stärker mit journalistischen Verlagen zusammenarbeiten und Werbung, die Nutzer trackt, weitgehend eindämmen. Dazu kollaboriert das Unternehmen nun auch mit der Flatrate-News-App Scroll.
Android ist erst zehn Jahre alt, doch die ersten Geräte damit sind schon Technikgeschichte. Wir haben uns mit einem Nexus One in die Zeit zurückversetzt, als Mobiltelefone noch Handys hießen und Nachrichten noch Bällchen zum Leuchten brachten.
/102Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Martin Wolf
Laut einer Umfrage des Statistischen Bundesamts ist das Internet für die meisten Menschen eine Einkaufshilfe und ein Gesundheitsberater. Nachrichten lesen kommt aber bei der Umfrage nicht vor.
Ein erster Alexa-Lautsprecher eines Drittanbieters unterstützt Amazons Multiroom-Audio-System. Polks Soundbar lässt sich mit beliebigen Echo-Geräten zu einem Multiroom-System verknüpfen. Weitere Hersteller sollen später folgen.
Update Nicht durch Datenpannen, sondern durch Partnerschaften mit Facebook haben Unternehmen wie Microsoft und Apple laut einem Medienbericht direkten Zugriff auf persönliche Daten der Nutzer gehabt. Netflix und Spotify hätten offenbar private Nachrichten lesen, schreiben und manipulieren können.
Auch Bose mischt neuerdings bei sprachgesteuerten Lautsprechern mit. Wir haben den Home Speaker 500 mit Amazons Alexa getestet - und stießen auf die neue Klangreferenz bei smarten Lautsprechern. Bezüglich der Software ist allerdings noch einiges im Argen.
Der Wecker eines smarten Lautsprechers mit Google Assistant wird universeller. Neuerdings können sich Nutzer auch mit Musik wecken lassen. Das funktioniert nicht nur mit dem Google Home, sondern mit allen Google-Assistant-Lautsprechern.
Interessiert es Facebook-Nutzer noch, dass Mark Zuckerberg ihre Daten verkaufen wollte - und dass Netflix, Airbnb, Tinder diese bevorzugt bekamen? Das sollte es.
/143Kommentare/Ein IMHO von Dirk Peitz (Zeit Online)
Die smarten Lautsprecher Echo von Amazon unterstützen bereits eine Vielzahl von Musikdiensten, darunter Spotify und Amazon Music selbst. Ab dem 17. Dezember wird Apple Music per Skill auch über die Echos nutzbar sein.
Google hat neue Funktionen für Android Auto vorgestellt. Dazu gehört ein verbessertes Messaging: Der Fahrer kann eine Nachricht nur sehen, wenn er anhält.
Update Die Bundesnetzagentur setzt die Deutsche Telekom mit einer Frist unter Druck. Sollte die Tarifoption Stream On nicht den Auflagen angepasst werden, droht demnächst ein Bußgeld.
Update Netflix wurde direkt in den Pay-TV-Dienst Sky Q integriert. Ein neu aufgelegtes Sky-Abo bringt Netflix zu einem vergünstigten Preis. Allerdings müssen sich Sky-Kunden immer für zwei Jahre binden, während Netflix monatlich kündbar ist.
Spotify ist für die Apple Watch erschienen, aber nur in rudimentärer Form. Was sich der Musikstreamingdienst dabei gedacht hat, ist unklar. Gegen Apple Music auf der Apple Watch kommt die App nicht an.
Mit dem LSX hat der britische Edellautsprecherhersteller KEF ein für seine Größe überraschend voluminös klingendes Streaming-Lautsprecherset vorgestellt. Bei einer ersten Hörprobe sind uns die gut getrennten Frequenzen und die satten Tiefen positiv aufgefallen - der Preis scheint uns gerechtfertigt.
Kaum wird das October 2018 Update für Windows 10 ausgerollt, häufen sich die Fehlermeldungen. So berichten Anwender von fehlenden Dateien und Programmen nach der Aktualisierung. Diese werden offenbar einfach gelöscht. Der Rat einiger Nutzer: Vor dem Update ein Backup erstellen.
Der Markt für smarte Lautsprecher wird immer größer. Bei der Entscheidung für ein Gerät sind Kaufpreis und Klang wichtig, ebenso die Wahl für einen digitalen Assistenten: Alexa, Google Assistant oder Siri? Wir geben eine Übersicht.