Abo
  • Services:

Musikstreaming: Mehr Luxus für Spotify-Free-Kunden

Spotify wertet den Free-Tarif des Musikstreamingdienstes auf. In ausgewählten Wiedergabelisten kann der Nutzer zu einzelnen Stücken springen und ist nicht auf die Zufallswiedergabe beschränkt.

Artikel veröffentlicht am ,
Mehr Komfort für Spotify Free
Mehr Komfort für Spotify Free (Bild: Lionel Bonaventure/AFP/Getty Images)

Spotify will seinen Musikstreamingdienst für Mobilnutzer generell attraktiver machen und hat einige Neuerungen für die Mobil-App vorgestellt. Wer für Spotify nicht bezahlt, kann den Musikstreamingdienst trotzdem nutzen. Er bekommt in der App dann Werbung dazwischengeschaltet und kann generell kein bestimmtes Lied abspielen. Diese Beschränkung weicht Spotify etwas auf. In vom Anbieter zusammengestellten Wiedergabelisten können Kunden auch gezielt zu einzelnen Liedern springen. Insgesamt erhalten Kunden 15 solcher Wiedergabelisten.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Reutlingen
  2. über Dr. Richter Heidelberger GmbH & Co. KG, Großraum Zwickau/Vogtland

Selbst erstellte Wiedergabelisten sind davon ausgenommen, so dass weiterhin nur die Zufallswiedergabe zur Verfügung steht. Zudem will Spotify besser darin werden, dem Free-Kunden passende Inhalte vorzuschlagen. Dazu wird es künftig bei der Einrichtung eines Spotify-Kontos erforderlich sein, seine Lieblingskünstler anzugeben. Aufgrund dieser Matrix schlägt der Dienst dann immer wieder passende Musik vor.

Damit die von Spotify vorgeschlagenen Musikstücke besser passen, kann der Nutzer Songs, die ihm besonders gut gefallen, mit einem Herzen bewerten. Umgekehrt können die Lieder, die einem nicht so gut gefallen, auch entsprechend markiert werden. Der Anbieter verspricht, dass damit die Vorschläge immer besser werden. Im Idealfall genügen die 15 Wiedergabelisten, um genau alle Lieblingslieder im Zugriff zu haben und diese direkt abspielen zu können.

Datensparmodus soll weniger Datenvolumen verbrauchen

Beim Anlegen einer eigenen Wiedergabeliste werden jetzt weitere Stücke vorgeschlagen, die zur bisherigen Auswahl passen und vom Nutzer integriert werden können. Damit soll das Anlegen von Wiedergabelisten für nicht zahlende Kunden einfacher als bisher werden.

Ferner will Spotify einen speziellen Datensparmodus anbieten, der in der App aktiviert werden kann. Wer dann unterwegs Musik hört, soll bis zu 75 Prozent weniger Datenvolumen verbrauchen. Wie sich das auf die Klangqualität auswirkt, ist noch unklar. Free-Nutzer haben keine Offlinefunktionen, diese Möglichkeit ist weiterhin den Premium-Kunden vorbehalten.

Alle Neuerungen will Spotify in den kommenden Wochen aktivieren. Es dauert also noch, bis die Neuerungen beim Kunden ankommen. Dazu werden die Spotify-Apps für Android und iOS angepasst. Derzeit hat Spotify nach eigenen Angaben weltweit 90 Millionen Kunden, die den Musikstreamingdienst kostenlos verwenden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-80%) 11,99€
  2. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

helli0n 25. Apr 2018

@trude das stimmt so NICHT , als Premium Kunde kann man seine eigenen Dateien in...

Umaru 25. Apr 2018

Aber nicht schlecht, dass jetzt auch die großen Anbieter nachziehen.


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

    •  /