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Spionage

Buch zum aktuellen Stand der Netzpolitik (Bild: iRights.Lab) (iRights.Lab)

IMHO: Bittere Zeiten für die Netzpolitik

Prism, Acta, Totalüberwachung: Themen, mit denen die Netzszene punkten könnte. Sie ist aber zersplittert und geschwächt wie lange nicht mehr. Was ist passiert? Und was muss geschehen, damit sie wieder an Bedeutung gewinnt? Ein Auszug aus "Das Netz - Jahresrückblick Netzpolitik 2013-2014" von iRights.Lab.
Clandestine (Bild: Logic Arts) (Logic Arts)

Clandestine: Koop-Einbruch bei der NSA

Ein Spieler tritt als Hacker, der andere als Agent im Einsatz an: Das ist der Grundgedanke des in den 90er Jahren angesiedelten Koop-Actionspiels Clandestine, an dem ein dänisches Indie-Studio für PC arbeitet.
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Narus ist der weltgrößte Hersteller von Überwachungstechnik. Ohne die Boeing-Tochter wäre Prism nicht möglich gewesen. (Bild: Hannibal Hanschke/Reuters) (Hannibal Hanschke/Reuters)

NSA-Skandal: Projekt "Cloud for Europe" gestartet

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und Fraunhofer Fokus sitzen für Deutschland im Projekt "Cloud for Europe". Obwohl der Bundesdatenschützer warnt, sensible Daten gehörten wegen des NSA-Skandals nicht in die Cloud, ist genau dies das Ziel des Projekts.
Ladar Levinson sammelt Geld für Dark-Mail-Implementierung ein. (Bild: Dark Mail Alliance) (Dark Mail Alliance)

Lavabit: Ladar Levinson sammelt Geld für Dark Mail

Lavabit-Gründer Ladar Levinson hat ein Kickstarter-Projekt gestartet, um die Software seines verschlüsselten E-Mail-Dienstes Lavabit als Open Source zu veröffentlichen, die zugleich um Unterstützung für Dark Mail erweitert werden soll. Zudem sollen erste Dark-Mail-Clients im Rahmen des Projekts entwickelt werden.
Das Hauptquartier des GCHQ in Cheltenham, Großbritannien (Bild: Ministry of Defence/Open Government Licence v1.0) (Ministry of Defence/Open Government Licence v1.0)

Spionage: GCHQ wollte für BND Lockerung der deutschen Gesetze

Deutschland ist vor allem wegen seiner Technik als geheimdienstlicher Kooperationspartner gefragt. Das GCHQ wollte dem BND helfen, die restriktive Gesetzgebung in Deutschland zu ändern. Das berichtet der Guardian. Außerdem wurden weitere Details zur Kooperation der Five Eyes mit europäischen Geheimdiensten bekannt.