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Clandestine: Koop-Einbruch bei der NSA

Ein Spieler tritt als Hacker, der andere als Agent im Einsatz an: Das ist der Grundgedanke des in den 90er Jahren angesiedelten Koop-Actionspiels Clandestine, an dem ein dänisches Indie-Studio für PC arbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,
Clandestine
Clandestine (Bild: Logic Arts)

Irgendjemand bringt im Jahr 1996 einen ehemaligen Spion nach dem anderen um. Betroffen sind sowohl Exagenten der Sowjetunion als auch der Nato. In Clandestine ist es Aufgabe der Spieler, Licht ins Dunkel der Nach-Kalter-Krieg-Zeit zu bringen. Und zwar als Duo: Ein Spieler knackt als Hacker die Zugangscodes von Türen, schaltet Alarmanlagen aus und findet den besten Weg. Der andere schleicht als Agent vor Ort mit gezückter Waffe durch finstere Gänge.

Die Einsätze spielen in aller Welt. Unter anderem soll es eine Mission in der Kanalisation von Wien geben. Bei einem anderen Auftrag geht es darum, gemeinsam einen NSA-Bunker in Washington zu infiltrieren. Clandestine entsteht beim dänischen Entwicklerstudio Logic Artists (Expeditions: Conquistador) und soll 2014 für PC erscheinen.

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wombat_2 30. Nov 2013

Der Einwand ist gut. Nur ist es in der Regel genau anders rum. Der Trailer sieht aus wie...


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