Toshiba hat einen USB-Stick vorgestellt, der auf der Seite eine kleine alphanumerische Tastatur besitzt. Damit lässt sich ein Passwort eingeben, um seinen Inhalt zu entschlüsseln. Nach zehn Fehleingaben wird der Inhalt gelöscht.
Auch nach dem Behandeln mit einem Spezialtool und der Installation neuer Firmware können SSDs der Serie 840 Evo wieder an Leseleistung verlieren. Die Probleme treten zwar selten auf, eine Abhilfe oder Stellungnahme von Samsung gibt es aber noch nicht.
Für seinen recht speziellen Anwendungsfall hat das Backup-Unternehmen Backblaze neue Daten zur Zuverlässigkeit von Festplatten vorgelegt. Dabei kommen keine Enterprise-Laufwerke zum Einsatz, sondern herkömmliche Consumer-Festplatten. Einige fallen besonders schnell aus.
Der Amiga selbst lebt noch, aber das Diskettenlaufwerk nicht mehr? Abhilfe will ein polnisches Unternehmen schaffen, das Controllerplatine und Laufwerk liefern will. An echten Amigas sollten sich damit alte Softwareschätze heben lassen.
CES 2015 Mit den Serien BX100 und MX200 will die Micron-Tochter Crucial bald neue SSDs auf den Markt bringen. Auch die günstigere Serie BX100 soll besonders robust sein, schneller und noch langlebiger ist die MX200, die auch als M.2-Modul erscheint.
CES 2015 Neues M.2-Modul mit Steckkarte: Plextors M7e erreicht eine Leserate von bis zu 1,4 GByte pro Sekunde und eignet sich anders als andere sehr schnelle SSDs auch für Systeme ohne M.2-Anschluss.
CES 2015 PCIe 3.0 mit vier Lanes für mehr SSD-Geschwindigkeit: Marvells 88SS1093-Prototyp erreicht hohe Transferraten, bis zum Sommer sollen sie steigen. Erste Produkte sind im M.2-Formfaktor geplant.
CES 2015 Toshiba integriert NFC in handelsübliche SD-Karten. So soll der Nutzer mit dem Smartphone kurz auf die Vorschauen der zuletzt geschossenen Bilder sehen können. Für Besitzer größerer SD-Karten-Sammlungen gibt es weitere Vorteile.
CES 2015 Noch höhere Transferraten schafft bisher keine: Samsungs neue SM951-SSD liest sequenziell über 2 GByte pro Sekunde per PCIe 3.0 und soll dabei besonders effizient sein. Im Leerlauf benötigt die SM951 fast keine Energie, dafür ist die Kapazität etwas eingeschränkt.
CES 2015 Gleiche SSD-Technik wie bei der 850 Evo, aber für unterwegs: Samsungs Portable SSD T1 ist kleiner als eine Spielkarte, speichert bis zu 1 Terabyte und gehört zu den schnellsten ihrer Art.
CES 2015 Seagate hat eine externe USB-Festplatte mit besonders kompakten Abmessungen vorgestellt, die auch in enge Notebooktaschen passt. Das Edelstahlgehäuse erinnert an eine interne Festplatte.
Hothardware hat drei aktuelle Festplatten mit sechs Terabyte einem Vergleichstest unterzogen. Erwartungsgemäß ist das fast doppelt so teure Enterprise-Laufwerk schneller, die Unterschiede zwischen WD Green und WD Red sind jedoch gering.
Bis zu 6 statt 4 TByte: Toshibas neue Festplatten der MG04-Serie im 3,5-Zoll-Format bieten deutlich mehr Speicherplatz als ihre Vorgänger. Auch die Transferrate steigt, selbst bei den kleineren Modellen.
Noch mehr Flash-Kompetenz bei HGST: Die WD-Tochter kauft Skyera, einen Hersteller von SSD-Blades für Server. Damit könnte HGST Zugriff auf Informationen von Hynix und Micron erhalten.
Asus hat seine Serie Vivo-PC um zwei neue Modelle ergänzt. Darin ist nicht mehr ein einzelnes 3,5-Zoll-Laufwerk vorgesehen, sondern zwei kleinere Massenspeicher. So lassen sich schnellere und günstigere Mini-PCs bauen - wenn man genau auf die Modellnummer achtet.
Nur 22 x 30 mm groß und schneller als eMMC: Mit Marvells neuen Controllern sind kompakte SSDs mit PCIe- oder Sata-Schnittstelle möglich. Die Technik ist für Tablets und 2-in-1-Geräte gedacht.
In Größen von 120 GByte bis 1 TByte bietet Samsung die SSD-Serie 850 Evo an. Nur die drei kleineren Modelle haben einen neuen Controller, alle Laufwerke sind aber wie die Pro-Serie mit 3D-V-NAND ausgestattet. Durch den neuen Flash-Speicher gibt es eine verlängerte Garantie, später auch M.2-Versionen.
Seit über einem Jahr beschreibt und löscht Techreport SSDs rund um die Uhr. Inzwischen funktionieren dabei nur noch zwei Laufwerke, die weit über die Spezifikationen hinaus belastet wurden. Beide zeigen nun Abnutzungserscheinungen.
Die Pblaze 4 genannte PCIe-SSD fasst mit 8 Terabyte mehr Daten als die meisten Festplatten. Diese werden mit 4,5 GByte pro Sekunde gelesen - die Leistungsaufnahme ist entsprechend hoch.
Auf die schrittweise Einführung von neuen Techniken für Festplatten hat sich Branchengremium ASTC geeinigt. Zuerst soll thermisch unterstütztes Schreiben mehr Kapazität bringen, dann werden die Platters selbst umgebaut. In rund zehn Jahren soll sich dadurch die Datendichte verzehnfachen.
Nicht nur Samsung kann 3D-NAND, sondern auch Intel. Trotz zwei statt drei Bit pro Zelle erreicht der Hersteller die doppelte Kapazität. Bald sollen 48-GByte-Chips und SSDs mit mehr als 10 TByte erscheinen.
Ein Molekül als Datenspeicher: Schottische und spanische Forscher haben eine Speicherzelle aus einem Molekül hergestellt. Das ermöglicht größere Flashspeicher.
Ein iPhone mit 16 GByte ist nicht für große Speichervorhaben geschaffen. Sandisk hat deshalb einen Speicherstick vorgestellt, mit dem große Dateien vom iPhone ausgelagert werden können.
Thecus will seine NAS-Systeme nun auch im Heim- und KMU-Bereich mit Windows als Betriebssystem ausstatten. Eine Besonderheit sind dadurch die Sicherheitsupdates, die eine lange Zeit gewährleistet sind. Die drei kleinen NAS-Systeme sollen in Kürze ausgeliefert werden.
Nicht nur SSDs der Serie 840 Evo, sondern auch Laufwerke der Serie 840 ohne Namenszusatz können mit der Zeit langsamer werden. Samsung hat dieses Problem nun bestätigt und will für die Geräte eine Lösung bereitstellen.
Bisher hatte Samsung die schnellste SSD für die M.2-Schnittstelle, nun Liteon: Die EP1 Serie bietet eine Lesegeschwindigkeit von 1,5 und eine Schreibgeschwindigkeit von 1,2 GByte pro Sekunde.
Bisher hat Samsung nur die 850 Pro veröffentlicht, demnächst dürfte die 850 Evo folgen. Das SSD ist kaum langsamer und basiert ebenfalls auf V-NAND, kostet aber deutlich weniger.
Apple hat den Verkauf des Mac Mini Server gestoppt. Derzeit ist ungewiss, ob das Gerät wieder ins Sortiment genommen wird. Im Gegenzug ist OS X Server 4.0 mittlerweile verfügbar.
Samsung hat ein Firmware-Update für SSDs der Serie 840 Evo veröffentlicht. Dieses verbessert die Lesegeschwindigkeit bei schon lange auf dem Laufwerk gespeicherten Daten drastisch.
Als erster Hersteller hat Samsung angekündigt, 3-Bit-Flash-Speicher mit gestapelten Zellschichten in Serie zu fertigen. 3D-NAND erhöht die Kapazität pro Speicherchip und macht die Produktion günstiger.
Noch sind keine Festplatten mit HAMR-Technik (Heat Assisted Magnetic Recording) auf dem Markt - TDK möchte aber schon nächstes Jahr solche HDDs mit 15 TByte Kapazität vorstellen.
Update IBM vergrößert den Abstand zur LTO-Technik für Bandlaufwerke. Mit der JD-Generation seiner HE-Tape-Laufwerke können auf einem Band ohne Kompression 10 TByte untergebracht werden. Alte JC-Tapes können zudem 7 statt zuvor 4 TByte speichern.
Samsung hat die SM1715 für Enterprise-Server vorgestellt. Die PCIe-SSD nutzt NVM Express und bietet durch ihren gestapelten V-NAND doppelt so viel Speicherplatz wie ihr Vorgänger.
Wenn man Zehntausende von Festplatten in einem Rechenzentrum betreibt, können Desktop-Laufwerke sich eher rechnen als teure Enterprise-Modelle. Zu diesem Schluss kommt erneut Backblaze, bei dem der Einsatz der Geräte aber sehr speziell ausgelegt ist.
SSDs der Serie 840 Evo von Samsung können beim Lesen von älteren Dateien sehr langsam werden. Der Hersteller arbeitet an einer Lösung, Mitte Oktober 2014 soll eine neue Firmware das Problem beheben.
Kleiner als eine Tafel Rittersport-Schokolade und dabei größer und flotter als die meisten USB-Sticks: Angelbirds SSD2Go Pocket ist eine der schnellsten portablen USB-3.0-SSDs am Markt.
Intel kann einen Erfolg zu seiner Thunderbolt-Technik vermelden: Sowohl Lenovo als auch Dell wollen in zukünftigen professionellen Produkten Thunderbolt 2 einsetzen. Das ist im Vorlauf zur Broadcasting-Messe IBC bekanntgegeben worden.
Ifa 2014 Speicherhersteller Sandisk ist es gelungen, auf einer normalgroßen SD-Karte 512 GByte Speicherkapazität unterzubringen. Für SD-Karten gibt es nur noch zwei Generationen, bevor der SDXC-Standard nicht mehr ausreicht.
Ifa 2014 Lacie hat eine neue externe Festplatte mit Thunderbolt und USB 3.0 vorgestellt. Das Besondere: Reicht die Leistung nicht, kann hinten zusätzlich eine SSD mit 1.150 MByte/s Geschwindigkeit eingesteckt werden - allerdings auf Kosten der Schnittstellen und der Ruhe.
Ifa 2014 Die Mitsubishi-Tochter Verbatim steigt in das Geschäft der M-Disc und der 3D-Druckermaterialien ein. Die M-Disc wird zunächst nur vertrieben, und für 3D-Drucker will Verbatim demnächst ein drittes Material anbieten.
Ifa 2014 Samsung will seine SSD-Serie in einem Gehäuse bald auch als externe Lösung anbieten. Der Konzern führte bereits einen Prototyp vor, der nahe an der Grenze von USB 3.0 arbeitet.
Seagate liefert an ausgewählte Projektkunden die ersten 3,5-Zoll-Festplatten mit einer Kapazität von 8 Terabyte aus. Zur verwendeten Aufzeichnungstechnik verrät das Unternehmen noch nichts, erst Ende 2014 sollen die Laufwerke auch anderen Nutzern verfügbar gemacht werden.
Synology ist schon länger in den Fokus von Angreifern geraten, daher empfiehlt es sich, das Update 4 des DSM-Builds 4493 einzuspielen. Der schließt unter anderem eine Lücke in OpenSSL im NAS-System.
Qnaps Mini-NAS für die Hosentasche sieht aus wie ein alter iPod mit zu kleinem Display. QGenie soll deutlich mehr Flexibilität bieten als viele WLAN-Festplatten und USB-Sticks - fast wie ein Heim-Netzwerk. Doch scheitert das an sich gute Konzept vor allem an einem.
In den USA hat Microsoft eine neue Nachrüstfestplatte für die Xbox 360 Slim angekündigt. Sie ist größer und billiger als das bisherige Modell mit 320 GByte, dessen deutscher Preis allerdings weit unter der US-Empfehlung liegt.
Nicht mehr nur Prozessoren, Grafikkarten und DRAM-Module bietet AMD nun an, auch SSDs gehören jetzt zum Programm. Die Laufwerke stammen von der Toshiba-Tochter OCZ und ordnen sich zwischen zwei anderen Produktlinien ein, insbesondere bei der Garantie.
Update Die Malware Synolocker verschlüsselt sämtliche Dateien auf NAS-Systemen von Synology und verlangt danach Lösegeld. Noch ist das Einfallstor für Malware unbekannt.
Black Hat 2014 Durch Manipulation der Firmware in USB-Geräten lassen sich diese beliebig umfunktionieren und als Malware-Schleuder, Tastatur oder Netzwerkkarte nutzen. Bislang gibt es keine Abwehrmöglichkeiten.
Die ersten 6-TByte-Festplatten außerhalb des Unternehmenssektors sind verfügbar. Western Digital hat zuerst die Verfügbarkeit der NAS-Serie Red erreicht, die bei Händlern überraschend keinen Neuheiten-Aufschlag bekam. Die Green-Serie ist noch etwas günstiger, fehlt den Händlern jedoch noch.