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Softwareentwicklung

Die Kernel-Community wendet sich von FTP ab. (Bild: Strange Ones, Flickr.com) (Strange Ones, Flickr.com)

Unsicher: Kernel.org verabschiedet sich von FTP

Die Entwicklercommunity des Linux-Kernel wird in diesem Jahr ihre FTP-Server endgültig abschalten. Begründet wird dies mit Sicherheitserwägungen und der prinzipiell schwierigen Pflege von FTP, das den heutigen Anforderungen zum Dateitransfer nicht mehr genügt.
Die Entwickler von Grafiktreibern können jetzt auch den HLSL-Compiler hacken. (Bild: Martin Wolf / Golem.de) (Martin Wolf / Golem.de)

DirectX 12: Microsoft legt Shader-Compiler offen

Der Compiler für Microsofts Shader-Sprache HLSL ist Open Source. Das Werkzeug ist Teil von DirectX 12 und basiert auf LLVM sowie dessen Frontend Clang. HLSL ist damit effektiv nicht mehr proprietär und für die Treiberentwickler ergeben sich daraus einige Vorteile.
Erneut hat Symantec Zertifikate ohne Zustimmung der Domaininhaber ausgestellt. Das könnte schwere Konsequenzen haben. (Bild: Symantec) (Symantec)

TLS-Zertifikate: Symantec verpeilt es schon wieder

Update Symantec hat offenbar eine ganze Reihe von Test-Zertifikaten ausgestellt, teilweise für ungültige Domains, teilweise für Domainnamen, für die es keine Berechtigung hatte. Wegen eines früheren Vorfalls steht Symantec zur Zeit unter verschärfter Beobachtung.
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Oracle hat mit der Übernahme von Sun sehr viel Technik bekommen. (Bild: May Wong, flickr.com) (May Wong, flickr.com)

Ehemalige Sun-Projekte: Open Source à la Oracle

Nach der Übernahme von Sun durch Oracle hatten viele in der Open-Source-Welt Angst um ihre Projekte. Doch es gibt eine einfache Möglichkeit, solche Probleme zu lösen: den Fork. Wir haben geschaut, wer sieben Jahre nach der Übernahme die Gewinner und Verlierer sind.
94 Kommentare / Von Bernd Schmidt
Schluss mit alten, unsicheren Verschlüsselungsverfahren: TLS 1.3 räumt auf. (Bild: PMRMaeyaert, Wikimedia Commons) (PMRMaeyaert, Wikimedia Commons)

TLS 1.3: Die Zukunft der Netzverschlüsselung

Schwache Kryptographie raus, weniger Round-Trips und damit mehr Performance - und außerdem Schmierfett für zukünftige Protokollversionen und Erweiterungen: Die Version 1.3 des TLS-Verschlüsselungsprotokolls kommt bald.
10 Kommentare / Eine Analyse von Hanno Böck
Trotz des jungen Alters verfügt Rust schon über ein GUI. (Bild: Christoph Reiter) (Christoph Reiter)

Redox OS: Wer nicht rustet, rostet

Die Programmiersprache Rust zieht mit ihrem Versprechen von weniger fehleranfälligen und trotzdem schnellen Programmen einige Aufmerksamkeit auf sich. Was liegt also näher, als ein ganzes Betriebssystem damit zu schreiben? Ein Blick auf Redox OS.
55 Kommentare / Von Christoph Reiter
Die CPU des Raspberry Pi 3 unterstützt Aarch64. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Raspberry Pi: Der mit dem 64-Bit-Kernel tanzt

Die Raspberry Pi Foundation sorgt dafür, dass auf der Version 3 ihres Minirechners ein 32-Bit-Linux startet - und das, obwohl der neue Raspberry Pi eine reinrassige 64-Bit-CPU hat. Echte Linux-Kern-Techniker lässt die angezogene Handbremse nicht ruhen.
Microsoft bringt Apps jetzt fast überall hin. Die mögliche Cloud-Anbindung soll Entwicklern helfen. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Connect 2016: Microsoft setzt alles auf die Cloud

Zur Connect, Microsofts Entwicklermesse, wird endgültig klar, dass die Zukunft des Unternehmens im Cloud-Geschäft liegt. Das zeigt sich etwa an dem längst überfälligen Beitritt zur Linux Foundation oder dem neuen SQL Server. Bei der Mobile-Entwicklung sorgt Microsoft allein für Tools und das Cloud-Backend.
6 Kommentare / Eine Analyse von Sebastian Grüner
Visual Studio für macOS basiert auf Xamarin Studio. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Visual Studio kommt auf den Mac

Die Entwicklungsumgebung Visual Studio von Microsoft soll in wenigen Tagen für Apples macOS erscheinen. Das Programm soll einen einfachen Wechsel zwischen Windows und macOS zur Entwicklung von Mobile-Apps und Cloud-Anwendungen ermöglichen.