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Softwareentwicklung

Der Daydream-Betrachter View im Einsatz (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Daydream im Test: Bessere VR für weniger Geld geht nicht

Cardboard war der erste Versuch, Daydream ist Googles neue, verbesserte VR-Umgebung. Golem.de hat sich das System auf Googles eigenem Betrachter View angeschaut - und dabei golfspielend mit dem Controller gefuchtelt. Daydream ist sehr vielversprechend, allerdings noch nicht perfekt.
29 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch
Sphero SPRK+ (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Sphero SPRK+: Mit der Lernkugel programmieren lernen

Der Hersteller verspricht, dass Kinder mit seinem Kugelroboter nicht nur Spaß haben, sondern auch das Programmieren lernen können. Zuerst haben wir damit die Kollegen geärgert und uns dann an selbst geschriebenen Steuerungsprogrammen versucht.
3 Kommentare / Ein Test von Alexander Merz
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Der neue Google-Messenger Allo (Bild: Google) (Google)

Allo: Google stellt smarten Messenger in Deutschland vor

Der auf der Google I/O 2016 gezeigte Messenger Allo kommt nach Deutschland: In den kommenden Tagen will Google die App für Android und iOS zur Verfügung stellen. Highlights sind die automatisch erstellten Antworten und der Google-Assistent, der zahlreiche Informationen beschaffen soll.
Ein Oneplus Three mit OxygenOS (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Oneplus: OxygenOS und HydrogenOS bleiben getrennt

Oneplus legt die Entwicklerteams seiner Betriebssysteme OxygenOS und HydrogenOS zusammen - Letzteres wird nur in China eingesetzt und ist stark modifiziert. Für Nutzer eines Oneplus-Smartphone außerhalb Chinas soll sich am Aussehen des Systems nichts ändern.
Tesla: verlässlicheres Abbild der Wirklichkeit (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Tesla Autopilot: Radar schlägt Kamera

Am Wochenende hat Tesla-Boss Elon Musk Details zum Update auf Version 8.0 der Autopilot-Funktion in den Elektroautos veröffentlicht. Zentraler Punkt: Statt der Kamera liefert der Radar-Sensor die entscheidenden Daten für eine Entscheidung über Weiterfahren oder Bremsen.
Zwei Keys mit derselben Key-ID - in neueren GnuPG-Versionen wird der Fingerprint angezeigt, der eine Unterscheidung ermöglicht. (Bild: Screenshot Hanno Böck) (Screenshot Hanno Böck)

Keyserver: Chaos mit doppelten PGP-Key-IDs

Auf den PGP-Keyservern sind massenhaft Kopien von existierenden PGP-Keys mit der identischen Key-ID aufgetaucht. Die stammen von einem Experiment von vor zwei Jahren. Key-IDs dürften damit ausgedient haben, als Ersatz sollte man den gesamten Fingerprint nutzen.