Abo
  • Services:
Anzeige
Microsoft soll Swiftkey gekauft haben.
Microsoft soll Swiftkey gekauft haben. (Bild: Touchtype)

Übernahme: Microsoft kauft Swiftkey für 250 Millionen US-Dollar

Microsoft soll Swiftkey gekauft haben.
Microsoft soll Swiftkey gekauft haben. (Bild: Touchtype)

Die Macher der bekannten Tastatur-App Swiftkey haben den Besitzer gewechselt: Das Unternehmen Touchtype wurde offenbar von Microsoft für 250 Millionen US-Dollar gekauft. Was Microsoft mit der Software genau vorhat, ist noch unklar.

Microsoft hat Touchtype, Hersteller der Tastatur-App Swiftkey, für 250 Millionen US-Dollar gekauft. Dies hat zunächst die Financial Times unter Bezugnahme auf mit dem Verkauf vertraute Personen gemeldet. Swiftkey und Microsoft selbst hat den Kauf mittlerweile bestätigt, erwähnte den Kaufpreis aber nicht.

Anzeige

Gründer sollen jeweils 30 Millionen US-Dollar bekommen

Der Kaufpreis soll anderen Personen zufolge unter den Erwartungen liegen, die einige Investoren noch vor wenigen Jahren hatten. Die beiden Gründer von Touchtype sollen jeweils 30 Millionen US-Dollar an dem Verkauf verdienen, wie die Financial Times meldet. Swiftkey schlägt dem Nutzer während der Eingabe Wörter vor, um den Text zu ergänzen; diese werden mit Hilfe spezieller Algorithmen berechnet, die auch lernfähig sind.

Swiftkey war eine der ersten und am weitesten verbreiteten alternativen Tastaturen für Android-Smartphones und ist mittlerweile auch für iOS-Geräte erhältlich. Inzwischen gibt es jedoch zahlreiche Mitbewerber, die Tastatur-Apps mit ähnlichen Fähigkeiten anbieten. Swiftkey selbst hat im Oktober 2015 eine zweite Keyboardsoftware veröffentlicht: Neural Alpha verwendet bei der Wortvorhersage keine starren Algorithmen mehr, sondern ein neuronales Netzwerk, um Vorschläge zu geben.

Microsoft will Swiftkey eigenen Angaben zufolge weiter für Android und iOS entwickeln, die Technologie aber gleichzeitig auch für die eigenen Produkte zur Verfügung stellen. Swiftkey gab es bisher nicht für Windows-Smartphones, was sich mit der Übernahme ändern könnte. Die Swiftkey zugrundeliegenden Algorithmen sollen zudem in Microsofts eigene Bemühungen um intelligente Systeme einfließen.


eye home zur Startseite
Nebucatnetzer 05. Feb 2016

Was er meint ist das Swiftkey so clever ist das es deinen Dialekt lernt wenn du es lange...

Dwalinn 04. Feb 2016

Die Tastatur von Window Phone hat mir deutlich mehr zugesagt als Swiftkey..... eine...

Arkarit 03. Feb 2016

Allerdings. Jede Menge schärfster Entrüstung, tiefster Bestürzung und erhobener...

keksperte 03. Feb 2016

Och, das paßt schon. Der andere holzt hier auch gleich immer los.^^

Bill Carson 03. Feb 2016

Cyanogenmod.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. NKM Noell Special Cranes GmbH, Würzburg, Veitshöchheim
  3. Consultix GmbH, Bremen
  4. CGM Deutschland AG, Hannover


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,99€
  2. 19,99€ - Release 19.10.
  3. 19,49€

Folgen Sie uns
       


  1. MacOS 10.13

    Apple gibt High Sierra frei

  2. WatchOS 4.0 im Test

    Apples praktische Taschenlampe mit autarkem Musikplayer

  3. Werksreset

    Unitymedia stellt Senderbelegung heute in Hessen um

  4. Aero 15 X

    Mehr Frames mit der GTX 1070 im neuen Gigabyte-Laptop

  5. Review Bombing

    Valve verbessert Transparenz bei Nutzerbewertungen auf Steam

  6. Big Four

    Kundendaten von Deloitte offenbar gehackt

  7. U2F

    Yubico bringt winzigen Yubikey für USB-C

  8. Windows 10

    Windows Store wird zum Microsoft Store mit Hardwareangeboten

  9. Kabelnetz

    Eazy senkt Preis für 50-MBit/s-Zugang im Unitymedia-Netz

  10. Nintendo

    Super Mario Run wird umfangreicher und günstiger



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Unterwegs auf der Babymesse: "Eltern vibrieren nicht"
Unterwegs auf der Babymesse
"Eltern vibrieren nicht"
  1. Optimierungsprogramm Ccleaner-Malware sollte wohl Techkonzerne ausspionieren
  2. Messenger Wire-Server steht komplett unter Open-Source-Lizenz
  3. Apache Struts Monate alte Sicherheitslücke führte zu Equifax-Hack

E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Watson: IBMs Supercomputer stellt sich dumm an
Watson
IBMs Supercomputer stellt sich dumm an
  1. IBM Watson soll auf KI-Markt verdrängt werden
  2. KI von IBM Watson optimiert Prozesse und schließt Sicherheitslücken

  1. Re: Tipp: Trennung von Telefonanbieter und DSL...

    Sunny33 | 03:59

  2. Re: ¤3000 bei ¤70k.... macht keinen grossen...

    Onkel Ho | 03:25

  3. Re: Für mich nicht nachvollziehbar

    Nibbels | 03:09

  4. Re: Amateure

    honna1612 | 02:29

  5. Re: Der Preis war schon damals ok

    packansack | 01:56


  1. 19:40

  2. 19:00

  3. 17:32

  4. 17:19

  5. 17:00

  6. 16:26

  7. 15:31

  8. 13:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel